Auf dieser Seite wollen wir gern Berichte/Zuschriften von Menschen veröffentlichen,
die einem Tier aus dem Tierheim ein neues Zuhause gegeben haben.

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Vielen Dank! Ihr Tierheim Chemnitz

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Post Nr. 188:

August 2017

Unsere Bix hat sich super eingelebt.

Sie hat ihr Grundstück und das Haus super angenommen.

Bleibt ganz lieb allein.

Man muss sagen das der Vorbesitzer wirklich sehr gut mit ihr gearbeitet hat.

Viele Grüße von
Bix und Familie
 

Post Nr. 187:

August 2017

Hallo Leute,

ich hoffe Ihr könnt Euch noch an mich erinnern. Ich war (und bin immer noch) die liebe Bifi, von Euch so genannt, weil ich ausgesetzt war. Ihr habt mir damals das Leben gerettet! Danke!

Vor einem Jahr bin ich dann nach Zwickau zu meiner neuen Familie gezogen. Ein großes Glück für uns alle-generationenübergreifend. Wir machen es uns jeden Tag schön, jedenfalls so schön wie möglich. Frauchen und Herrchen meinen, ich sei eine ganz liebe und kluge Bifi. Alle Mühe gebe ich mir auf jeden Fall. Wir waren schon im Spreewald im Urlaub. Ein kleines Haus, in dem ich auch schlafen durfte, und ein großer, eingezäunter Garten für mich zum toben waren herrlich. So bin ich das ja von zu Hause aus gewohnt. Den ganzen Tag ohne Leine im Garten rumrennen tut gut und macht Spaß. Dann sind wir tagelang durch die Wälder gestreunt. Auch eine Kahnfahrt habe ich mitgemacht. Das war alles spannend. In der Anlage bekommt Ihr noch ein paar Bilder von mir.

Bleibt schön gesund -
wau-wau und viele Grüße von Frauchen und Herrchen
Aus Zwickau
 

Post Nr. 186:

Juli 2017

Liebe Frau Viertel, liebe Frau Schmidt,

heute meldet sich Tara mal bei Ihnen, früher haben wir es leider nicht geschafft. Mein Frauchen hatte zwischendurch schon mal ein kurzes Telefonat mit Herrn von Lienen geführt und ausgerichtet, das bei uns alles in Ordnung ist.

Also gleich als erstes, ich komme nicht wieder zurück, ich habe mein neues Zuhause gefunden.

Ich gewöhne mich immer besser im Auto hinten in einer Box zu fahren. Früher war der Rücksitz mein Platz, aber der ist ja den Enkelkindern vorbehalten und hinten ist auch nicht so schlecht.
Meine "Künste" Türen aufmachen und Licht anschalten kam nicht so gut an, bringen Herrchen und Frauchen ja auch selbst, muss ich mich nicht drum kümmern. Gefressen habe ich auch gleich, mein Frauchen hatte gleich das richtige ausgesucht. Meinen Schlaf- und Ruheplatz habe ich auch ohne weiteres akzeptiert. Ich merke schnell, wenn was unerwünscht ist und stelle mich drauf ein.
Allein bleib ich, wenn meine neue Mannschaft im Garten ist und mache auch keinen Krach. Die Katze belle ich nicht mehr an, aber da ich etwas stürmisch bin, tritt sie gleich den Rückzug an. Aber ich denke das wird auch noch, neugierig sind wir ja auf den jeweils Anderen.

Ich kann hier ganz tolle Spaziergänge machen, es gibt viele Wiesen, einen tollen kleinen Bach zum abkühlen, den Steegenwald und andere kleine Wäldchen. Einigen netten Hunden bin ich auch schon begegnet, es waren sogar schon Mädchen dabei.
Mit dem alleinbleiben im Haus hab ich noch ein Problem, aber wenn wir es ruhig angehen, finden wir sicher noch eine Lösung. Aber meine "Mannschaft" ist hartnäckig und überrascht mich auch manchmal mit ihren Einfällen und schneller Reaktion.

Die großen Enkelkinder sind auch wieder aus dem Urlaub zurück und haben mich heut mit ihren Eltern gleich besucht. Alle nett, ich hab mich gleich wohlgefühlt. Nun muss ich nur noch den großen Freddy (Doge, 6 Jahre) und die Dresdner Familie mit den kleineren Enkelkindern kennenlernen, aber das wird auch.

Also, nach diesem kurzen Bericht, haben Sie sicher den Eindruck, dass wir alle drei happy sind.
Bilder können wir leider noch keine schicken, sind alle noch auf dem Handy. Aber wir melden uns sicher nochmal und vielleicht kommen wir, wenn noch etwas Zeit vergangen ist mal auf einen Besuch vorbei.

Ein schönes Wochenende, auch für alle andern Betreuer im Tierheim Chemnitz, wünschen Tara und "Mannschaft"

Post Nr. 185:

Juli 2017

Liebe Tierheimmitarbeiter,

heute will ich mich mal wieder bei euch melden. Mir geht es bestens , und ich fühle mich in meiner neuen Familie sehr wohl.Mein Gewicht hat sich bei 30 Kilo eingepegelt, und ein neues Blutbild zeigt , dass alle Werte super sind. Meine Tablettendosis konnte noch ein bisschen reduziert werden.

Ich liebe die täglichen Spaziergänge mit meinem Hundekumpel Whisky und die vielen Streicheleinheiten.Ich hoffe, dass alle Hunde , die im Tierheim warten , so ein tolles Zuhause bekommen. Denn sie haben es alle verdient.

Euer Jimmy und seine Familie
 

Post Nr. 184:

Juli 2017

Hallo liebes Tierheim Team.

Nachdem ich am Freitag für unseren Hasen-witwer die zwei "neuen" aus Ihrem Tierheim abgeholt habe, hier ein kurzer Bericht über die bisherige "Eingliederung".
Das erste Kennenlernen erfolgte im Haus. Unser alt eingesessenes Männchen zeigte großes Interesse an beiden, vor allem aber am Weibchen. Das passte dem neuen so gar nicht und so dauerte es nicht lange bis zum ersten klärenden "Gespräch". Es flogen ein paar Fell-Fetzen und es folgten unterwerfende "Rammeleien".
Nachdem sich das ein paar mal in milderer Form wiederholt hatte und sich die Lage entspannte, durften alle drei bereits am Wochenende in das große Freigehege umziehen. Das gestaltete sich relativ friedlich. Abgesehen von kleineren Raufereien zur Klärung der Rangordnung vor allem zwischen den beiden Herren ist das Miteinander relativ friedlich. Das neue Widder Männchen ist der dominantere und der kräftigere von beiden und somit zur Zeit der "Boss".
 
Das Weibchen ist eher zurückhaltend und friedlich. Das Interesse an ihr durch unseren (kastrierten!) Rammler hält weiterhin an, wahrscheinlich auch weil er sie noch nicht so gründlich beschnuppern durfte, wie ihm lieb wäre, da sie eher ausweicht.
Neugierig sind sie alle beide und haben wie es scheint großen Spaß beim Erkunden des neuen Heims, es gibt hier viel zu entdecken: eine kleine Höhle unter einer Wurzel, mehrere Häuschen / Hütten, "Sonnenbänke", kleine Tunnel, Buddelmöglichkeiten, echtes Gras... ;-) Mittlerweile sitzen alle drei relativ entspannt und fressen gemeinsam, knabbern an den Zweigen und hoppeln durchs Gehege. Die eine oder andere kleine Jagd zwischen den beiden Männchen bleibt aber noch nicht ganz aus.

Ich hoffe dass sich die Zusammenführung weiterhin so gut gestaltet und die drei Häschen ein gutes Trio werden.

Auf dem Foto im Anhang sehen Sie die drei im Gehege.

Vielen Dank noch einmal für die unkomplizierte Vermittlung und viele Grüße,

Familie Reichel aus Rossau

Post Nr. 183:

April 2017

Hallo liebe Tierpfleger und ehrenamtlichen Helfer,

herzliche Ostergrüße von Eurer ehemaligen Heimbewohnerin Lisa ( vormals Minka )

Wie Ihr sicher noch wisst, habe ich 3 Monate, sehr verängstigt im Käfig gesessen.

Meine Weiterempfehlungen waren deshalb nicht so gefragt.

Doch jetzt habe ich hier geduldige Dosenöffner und nette Gesellschaft bei den Katern Max und Kasimir gefunden und wir haben schon oft miteinander gespielt.

Ich erkunde jetzt meine kleine Welt und fordere meine Streicheleinheiten ein.

Danke für Eure Fürsorge, Liebe und Geduld und ein entspanntes Ostern.

Liebe Grüsse von Lisa ( vorm. Minka )
 


Post Nr. 182:

April 2017

Sehr geehrtes Team des Tierheims,

Mitte Dezember letzten Jahres adoptierten wir unseren Kater (schwarz mit weiße Bauch und Pfoten, hört mittlerweile auf den Namen Baru).

Obwohl er einige Zeit gebraucht hat, um sich einzugewöhnen, hat er sich zu einem aufgeschlossenen und sehr menschenbezogenen Schmusekater entwickelt.

Wir freuen uns sehr, diesem Kater eine zweite Chance gegeben zu haben und wollten uns nun bei Ihnen für Ihre Arbeit bedanken, die ihm diese Chance erst ermöglicht hat.

Herzliche Grüße von der Katze und uns -
machen Sie weiter so!
 

Post Nr. 181:

April 2017

Guten Tag, liebe Leute vom Tierheim-Chemnitz!

Im Januar kam ein gar stattlicher Kater zu uns. Er verzauberte uns mit seiner freundlichen und unaufgeregten Art sofort und ist mittlerweile der Chameur unseres Hauses geworden.

Wir nannten ihn Kasimir. Nach einer nicht ganz so einfachen Eingewöhnungszeit in unserer Wohnung durfte Kasi-Vollblut-Freigänger endlich die große weite Welt außerhalb unserer Wohnung erkunden.

Seitdem ist er im Zen-Modus und ein echtes kleines Maskottchen in unserer Hausgemeinschaft geworden.

Trotz des leidenschaftlichen Herumtigerns hat Kasi noch nicht eine Mahlzeit verpasst und zeigt uns somit Tag für Tag wie wichtig Vertrauen und gutes Futter sind Einen Mitbewohner hat er auch gefunden. Ob es noch Liebe auf den dritten Blick wird und die Spielparty noch ausbricht, warten wir gespannt ab, denn dank unserer beiden Kater-Kater ist der Alltag um einiges bunter und flauschiger geworden.
 


Post Nr. 180:

Februar 2017

Liebe Tierfreunde,

heute vor einem Jahr zog unser Kater aus dem Tierheim Chemnitz zu uns aufs Land.

Er lässt schön grüßen und teilt mit, dass es ihm gut geht. Völlig entspannt beim Nickerchen oder auch im Jagdfieber, denn unser Dorf bietet auch außerhalb des Futternapfes viele unwiderstehliche Leckereien. Er hat sich zum Familienschmusetier entwickelt und darf als Freigänger jederzeit auswählen, worauf er gerade Lust hat.

Anbei zwei Fotos.

Freundliche Grüße
Sebastian Mai
Zettlitz
 

Post Nr. 179:

Januar 2017

Liebe Tierheimmitarbeiter, liebe Frau Schmidt !

Heute wollen wir einige Bilder von Jimmy und Whisky schicken, damit Sie sehen, dass es Ihrem ehemaligen Schützling bei uns wirklich gut geht.

Waren heute bei unserem Tierarzt und haben Jimmy vorgestellt und einen kleinen Gesudheitscheck machen lassen. Er hat seine Tollwutimpfung erhalten, und mit seinem Gewicht von 29 Kilo ist der Arzt sehr zufrieden. Bald können wir auch die Dosis seiner Epilepsie -Medikamente ein kleines bisschen verringern.

Er hatte noch keinen Anfall bei uns Das Autofahren mag Jimmy nicht besonders , er ist sehr unruhig . Wir üben das , wenn das Wetter wieder besser ist.

Beste Grüsse von
Bärbel Bernhard und Hans Günter Wildenhain aus Glauchau
 

Post Nr. 178:

Dezember 2016

Liebes Tierheim-Team,

nun ist Theo schon fast einen Monat bei uns, und wir wollen mal kurz berichten wie es ihm geht:

Er hat sich super bei uns eingelebt und ist ein toller Hund, der gerne spielt, die Welt erkundet und Neues lernt. Theo und Eddy sind schon dicke Kumpels geworden, sie machen alles gemeinsam. Unser ehr ängstlicher Eddy ist dank Theo auch viel mutiger und agiler geworden.

Es ist toll, dass Ihr Theo gerettet habt! Danke für die viele Mühe und Liebe! Wir sind sehr froh, dass wir den Süßen in unsere Obhut nehmen durften!

Wir hängen noch ein paar Fotos an, die sagen mehr aus als es Worte können....

Wir wünschen allen Mitarbeitern des Tierheims und Mitgliedern des Vereins ein schönes Weihnachtsfest sowie Gesundheit, Glück und Erfolg im neuen Jahr.

Macht weiter so!

Mit lieben Grüßen Familie Fleischer
 



Post Nr. 177:

Dezember 2016

Hallo liebe Tierheimmitarbeiter,

hier melden sich mal wieder Maya und ihr Frauchen.Ich bin am 18.12.2015 bei euch ausgezogen.Wohne also nun schon über 1 Jahr bei der Mama.

Es ist immer noch schön bei ihr.Sie ist ja auch sehr lieb mit mir.Zu Weihnachten hab ich einen großen Knochen geschenkt bekommen.Der war sehr lecker.Bloß mit der Haltbarkeit hat was nicht gestimmt.Der war nach 1h auf einmal weg.mmmhhh.

Wir haben viel erlebt im letzten Jahr.Gehen immer viel laufen.Wir waren im Sommer viel baden.Erst hab ich mich nicht so ins tiefe Wasser getraut.Aber die Mama hat mich immer ermutigt mal ein Stück weiter reinzugehen.Das hat Spaß gemacht,vorallem wenn die mit drin war.Dann hab ich mich doch mal getraut und gemerkt das ich schwimmen kann.Da gab es dann kein Halten mehr.Da hab ich die Sau rausgelassen.Ich hab dann alles mögliche aus dem Wasser geholt.Freu mich schon auf den nächsten Sommer.Eine Weile durfte ich die Mama auch auf Arbeit begleiten,aber jetzt nicht mehr.

Es gibt leider Menschen die Tiere nicht mögen und mich für böse halten.Daweile hab ich niemanden was getan.Das kann ich nicht verstehen.Die Mama hat leider so einen Menschen als Chef.Aber davon lassen wir uns nicht unterkriegen.Es ist ja nur ein kleiner Job und den teilt sie sich so ein das noch genug Zeit für mich ist.

Der Papa ist ja auch noch da.Die Mama hat mir sogar ein größeres Auto gekauft,damit ich mehr Platz habe.Zum Dank dafür darf sie mich chauffieren.Mein Maya-mobil.Sie versucht immer noch an mir rumzuerziehen.Ich tu ihr den Gefallen und mach mit,meistens.Mit meinem Dickkopf komm ich nicht durch.Der ihrer ist härter.Ich hab inzwischen viele Freunde,Zweibeiner und Vierbeiner.Mamas Freunde sind auch meine Freunde.Ich hab kein Männerproblem mehr.Wenn die Männer nett zu mir sind bin ich auch nett zu ihnen.Paar Leckerlies unterstützen das natürlich sehr.Ich hab schön zugenommen,aber alles noch im grünen Bereich.Die Mama paßt da schon auf das ich nicht verfette.Kinder sind immer noch sehr anstrengend für mich aber es wird besser.Die Mama paßt gut auf.

Wir haben auch viel trainiert.ich hab schon ein paar Tricks drauf.Die Mama macht aus mir einen Zirkusgaul.Ich kann Pfötchen geben,sogar beide gleichzeitig.Winken kann ich.Bleib kann ich,mich auf den Rücken legen und Rolle machen auf Befehl.Five geben kann ich auch.Männchen machen auch,so ein Quatsch.Bin doch ein Mädchen.Jetzt soll ich auch noch Küßchen geben auf Befehl,also das mach ich doch so schon genug.

Da habt ihr mir ja eine Mama vermittelt.Die ist lustig.Die geb ich nicht wieder her.Die paßt zu mir.Die ist genau so verrückt und aufgedreht wie ich.Mit der kann man auch gut knuddeln und schmusen und die als Kopfkissen benutzen.Jetzt will die mich sogar noch auf den Arm tättoowiert haben.Frag mich wie das gehen soll,wie ich da drauf passen soll.Bin doch viel zu groß und zu schwer.Also Ideen hat das Mädel.Mal kucken was noch alles so auf mich zukommt.

Wir sind euch sehr dankbar das ihr mich damals so gut versorgt habt als ich Hilfe brauchte.Und das ihr für mich die passende Mama gefunden habt,und für die Mama die passende Maya….äh passenden Hund….hihi.

Aber wiedersehen werdet ihr mich nicht,nur als Besucher.

Viele liebe Grüße an euch und an die Tierheiminsassen.

Eure (Biene) Maya und Mama
 




Post Nr. 176:

Dezember 2016

Hallo ihr Lieben,

hab endlich mal wieder Zeit gefunden, euch zu schreiben. Ich habe immer so viel zu tun: Gassi gehen, Zeitung lesen, im Laub spielen, fressen, schlafen usw.

Mir geht es auf jeden Fall blendend. Danke nochmal, dass ihr mir so einen tolles Zuhause besorgt habt. Ich werde verwöhnt und von allen geliebt. Bin ja auch sooo niedlich!

Draußen belle ich immer die großen Hunde an. Ich weiß zwar, dass ich keine Chance gegen die hätte, aber die sind ja auch angeleint, da kann man ja mal die große Klappe haben.

Sonst bin ich ein ganz lieber und belle nie. Hab aber ganz schön Angst bei Gewitter, da verschwinde ich hinterm Sofa. Ich habe euch ein paar Fotos von mir beigelegt, da könnt ihr ja selber sehen, wie gut es mir geht. Ich wünsche euch allen ein wunderschönes Weihnachtsfest.

Liebe Grüße von meinem Frauchen + Familie. Anbei eine kleine Spende, damit alle eure Schützlinge auch ein leckeres Fest haben können.

Tschüssi, bis bald!
Euer Helmut
 



Post Nr. 175:

Dezember 2016

Hallo, liebes Tierheim-Team,

am 5. September habe ich ein Meerschwein-Mädchen von euch adoptiert, damit es meiner Isabella (ihres Zeichens Meerschweinchen-Prinzessin) Gesellschaft leisten kann. Isabella hatte vor kurzem ihren Gefährten verloren und fühlte sich sehr einsam und verloren ohne ihn. Sie hätte allein nicht lange überlebt. Zum Glück fand ich bei euch eben dieses süße Schweinchen. Ich habe sie Yolanda genannt, na ja, der Name musste irgendwie dem von Isabella angemessen sein. Seit sie da ist, ist ordentlich Leben im Meerschweinchen-Stall. Yolanda ist ein so lebenslustiges und agiles Tierchen, sie hat mich schon viel zum Lachen gebracht und auch Isabella von ihrer Traurigkeit geheilt. Es macht so viel Spaß, die zwei Mädels zu beobachten! Yolanda ist auch sehr schnell zutraulich bis mutig geworden. Es ist also für alle ein Glück, dass sie zu unserer Familie gehört. Bobby mag sie übrigens auch sehr gern.

Ich schicke mal ein paar Fotos von den Mädels.

Viele Grüße und bis bald
Petra Förster
 




Post Nr. 174:

November 2016

Liebes Tierheim,

ich dachte ich melde mich mal bei euch. Mein Name ist Cleo. Ich bin die weiße Katze, welche fast ein Dreiviertel Jahr bei euch war - vielen Dank nochmal für alles! Aber ich muss sagen, dass der 11.11.2016 mein 2. Geburtstag war. An diesem Tag hat mich mein neues Frauchen bei euch abgeholt. Es war alles spannend und aufregend, nur den Besuch beim Tierarzt hätte mein Frauchen sich schenken können, das gefällt mir nämlich gar nicht. Aber als ich dann endlich in meinem Zuhause war, traf ich auf meine neue Freundin "Luna".
Sie hat mir die erste Woche erstmal viel erklären müssen z.B. Wie man am besten das ganze Katzenstreu in der Wohnung verteilt (Frauchen jubelt immer vor Freude, wenn sie unser "Meisterwerk" sieht) oder wie ich Frauchen oder Herrchen durch lautes Schreien auch nachts dazu bekomme mich zu füttern . Oh Füttern.... Hunger habe ich immer aber das liegt an meiner Schilddrüsenüberfunktion, wobei seit ich das neue Futter und meine Tabletten bekomme, wird es schon viel besser, mein Fell glänzt und ich bin auch nicht mehr sooooo hungrig, wie zuvor. Ein lustiges neues Spiel habe ich auch entdeckt - "Finde die Tablette und sortiere sie aus". Aber Frauchen und Herrchen geben sich viel Mühe und stehen jetzt einfach 20 Minuten früher auf .

Ansonsten liebe ich es im Bett schlafen zu dürfen oder einfach auf dem Sofa mit Frauchen oder Herrchen zu kuscheln oder mit meiner neuen Freundin "Luna" Unsinn zu machen, wie Frauchen immer meint. Ich bin froh, dass Luna so eine liebe ist und mich von Anfang an als Zweitkatze akzeptiert hat. Manchmal bekomm ich noch Ärger von ihr, wenn ich aus ihrem Napf fresse aber da ich leider doch taub bin, stört mich ihr fauchen nicht, weil ich es nicht höre ...

Also wie ihr auf den Bildern sehen könnt, fühle ich mich pudelwohl und hab endlich das Zuhause gefunden, dass ich solange vermisst habe. Eins möchte ich aber den anderen Menschen noch mit auf den Weg geben:

Und während die Welt ruft:"Du kannst sie nicht alle retten!" Flüstert die Hoffnung:"Und wenn es nur einer ist -Versuch es! Für ihn bist du die Welt!" Denn auch wenn es bestimmt noch viele wie mich gibt, die auf ein Zuhause warten, hat sich meine Welt am 11.11.2016 vollkommen geändert.

Ich hoffe, dass noch ganze viele solch ein Glück haben dürfen, wie ich und ein genauso schönes und liebevolles Zuhause finden!

Vielen Dank nochmal für alles!!!
4 Pfoten drücken euch!
Eure Cleo
 


Post Nr. 173:

November 2016

Liebe Tierfreunde,

wie versprochen hier mal ein kleines Lebenszeichen von Indi, der schon etwas betagten Golden-Retriever-Hündin aus Ihrem Haus.

Sie hat sich schnell und gut bei uns eingelebt, und wenn ich sehe, wie sie sich prima mit unserer Katze versteht, könnte man fast eifersüchtig werden. Anbei ein Bild, wie die Beiden den Samstagnachmittag verbringen.
Indi hat sehr schnell gelernt, meine Befehle an sie von meinen Lippen abzulesen, so daß man fast annehmen könnte, daß sie wieder hören kann.

Ganz besonders gern fährt sie Auto, und wenn sie vorn rechts unten im Fußraum sitzt, legt sie während der Fahrt den Kopf auf den Sitz und gibt Töne von sich, die man schon fast als Singen bezeichnen kann. Beim Spazierengehen ist sie aber schnell erschöpft, was sicherlich an ihrem Alter liegen mag.
Bei uns kommen jetzt wieder öfters Rehe ins Grundstück, und wenn sie die sieht, ist sie jedesmal hin und weg. Sie sitzt dann regungslos da und staunt buchtäblich mit offenem Maul, bis die Tiere wieder fort sind, und selbst dann, wenn ich mit ihr z.B. abends noch mal rausgehe, damit sie ihr Geschäft erledigen kann, vergißt sie das manchmal und schaut nur immer wieder in die Richtung, wo sie am frühen Morgen die Rehe gesehen hat.

Sie muß in ihrem früheren Leben oft mit einem dunkelblauen PKW in Kontakt gekommen sein, denn wenn ich mit ihr spazieren gehe und sie sieht dabei ein blaues Auto, wird sie immer ganz aufgeregt und zieht mich dorthin, um mir irgendwas zu zeigen, ist dann aber beim Näherkommen jedesmal enttäuscht, das Gesuchte nicht gefunden zu haben.

Na, ich hoffe, daß wir alle Drei (also Katze, Hund und ich) noch recht lange miteinander glücklich sein können.

Herzlichst H. Seidel
 



Post Nr. 172:

November 2016

Hallo Leute vom Tierheim Chemnitz,

Sie erinnern sich? Am 05. 08. haben wir Zwickauer Degenhardt's die Bifi in unsere Familie aufgenommen. Die Bifi - ja Frau Viertel, wir haben den Namen beibehalten - ist ein überaus liebes, treues und gelehriges Tier. Die bereits bekannten Kommandos konnten in kurzer Zeit gefestigt und neue dazugelernt werden. Wir staunten selbst, dass ein Hund schnell links und rechts erlernen kann, und vieles mehr.

Ihre winterfeste Hütte ist ihr dauerhaftes Zuhause. Sie liebt Bälle jeder Art, und ihren Teddy. Dem hat sie zwar die Nase abgebissen und wieder ausgespuckt, aber er muss ja auch nicht riechen können.

Bifi's körperliche Konstitution hat sich prima entwickelt, optisch und spürbar. Sie springt und galoppiert aus freien Stücken. Aus Freude oder einfach aus Bewegungsdrang heraus. Das Leben pur. Für uns ist es eine Freude, ihr dabei zuzuschauen. Wir scheuen auch keine Mühe es ihr so schön wie möglich zu machen, glauben Sie uns das bitte. Wir gehen mehrere Stunden täglich mit ihr spazieren, Hundespiele inclusive. Sehr oft und gern läuft sie ohne Leine, auch wenn wir uns damit strafbar machen. Und Bifi hört dabei sehr gut! Ja, wir sind Nutznießer einer guten Erziehung. Zusätzlich darf sie sich auf unserem Grundstück(ca. 1200 qm) absolut frei bewegen. Bifi ist auch an alles gewöhnt, Kinder, Autos, Straßenbahnen, Züge, Betrunkene, Radfahrer, Rasenmäher, Fahrstühle, selbst an Baustellen .... Sie kennt alles. Auto fahren ist aber das Allergrösste!!! So war der erste Gaststättenbesuch für uns wesentlich aufregender als für Bifi.

Katzen, Vögel und Eichhörnchen sieht sie als jagdbares Wild. Hunde interessieren sie manchmal gar nicht, manchmal reagiert sie recht heftig und unerwartet. Sie erfordert eben eine vorrausschauende Sichtweise des Hundeführers. Wobei ihr die Tierarztpraxis auf dem Nachbargrundstück total egal ist.

Ernährungsmäßig stellten wir bis jetzt keine Probleme fest. Ihr schmeckt so ziemlich alles. Zu unserer Verwunderung mag sie sehr gern Haselnüsse. Die werden dann aber auch restlos aufgegessen, inclusive Schale. Der Strauch am Gartenzaun lockte sie eines Tages magisch an. Aber auch ein Kalbsknochen vom Fleischer ist eine Delikatesse, welche mehrere Tage genossen werden kann. Kurzum, so kann es weiter gehen. Von unsrer Seite aus, und sicher auch von Bifi's Seite aus. Sie ist immer mit dabei.

Es grüßt herzlich aus dem schönen Zwickau Fam. Degenhardt
 



Post Nr. 171:

November 2016

Hallo,

Im September 2010 fanden wir bei euch unseren Tyson und es war unsere beste Entscheidung er bekam im Januar 2011eine nette Hunde Dame dazu er wurde Vater und was für einer .Nun mußten wir ihn am Donnerstag nach kurzer schwerer Krankheit auf den Weg über die Regenbogentreppe schicken er hatte ein gutes und erfülltes Leben als Leithund in seinem Rudel. Wirgendwie möchten uns nochmals dafür bedanken wie gut es ihm bei euch ging und DANKE für eure tolle Arbeit.

Familie Michaelis
 


Post Nr. 170:

Oktober 2016

Hallo liebe Mitarbeiter des Tierheims,

Wir haben Anfang diesen Jahres die Hündin "Karo" aufgenommen. Ihr Gesundheitszustand war schlecht als sie ins Tierheim kam und die Prognose über ihre Lebensdauer ebenfalls. Sie musste in ihrer Tierheimzeit operiert werden und hat Krebs. Wir tauften sie um in Lilly-Fee, sie kann ohnehin nicht mehr gut hören und sie sollte ein neues Leben haben. Bis heute geht es ihr gut, sie hat viel von ihrer Ängstlichkeit verloren und ist eine glückliche und zufriedene Hundedame. Sie ist sehr anhänglich und versucht sogar zu rennen und toben, trotz des kaputten Beinchens. Mittlerweile hat sie ihren 14. Geburtstag gefeiert und geht sogar gern zum Tierarzt. Ihre beste Freundin ist unsere kleine Hündin Samantha, die sie sofort ins Herz geschlossen hat. Mit unseren Kindern gab es keine Probleme, Lilly hat jeden gerne. Wir wünschen uns noch viele schöne Momente mit ihr und möchten uns bedanken, dass wir unsere liebe Hundeomi bekommen haben und die Tierheim-Mitarbeiter für sie alles getan haben, was in ihrer Macht stand.

Viele Grüße von Familie Richter und Lilly ❤
 



Post Nr. 169:

Oktober 2016

Liebe Mitarbeiter des Tierheims,

Ich bins eure Klara, doch mittlerweile heiße ich Holly und höre auch auf diesen Namen. Am 6. Februar diesen Jahres kam meine zukünftige Familie zu euch ins Tierheim, auf der Suche nach einem kleinen Mitbewohner. Ihnen war es gleichgültig wie alt die neue Mieze sein sollte. Ich und meine 3 Babys mit denen ich bei euch im Tierheim aufgenommen wurde waren so ungefähr die letzten Fellnasen die Herrchen und Frauchen zu Gesicht bekamen. Ich war nicht besonders hoffnungsvoll, dass die Wahl auf mich fallen könnte, ich war bereits 7 Jahre alt und abgesehen davon stammten wir aus einer herunter gekommenen Wohnung und ich war sehr abgemagert. Doch Herrchen und Frauchen überlegten keine 2 MInuten und meinten "Sie ist es" ! Da sie sich sicher waren, dass meine Babys wohl eher ein Zuhause finden würden als ich und sie so gerührt waren von meinem bisherigen Leben waren sie sich sicher, dass sie mir ein wunderschönes Leben schenken wollten. Nur 4 Tage später, am 10. Februar 2016 kamen mein neues Herrchen und Frauchen mich dann abholen. Nach der Ankunft im neuen Zuhause dauerte es keine halbe Stunde bis ich das erste Mal zum Schmusen auf die Couch hüpfte, die ich bis heute gern als Schlafplatz nutze. Meine Besitzer geben sich ausgesprochen Mühe mir ein himmlisches Leben zu bieten. Sie spielen und beschäftigen sich sehr viel mit mir. Ich habe sogar einige Tricks gelernt, wie Sitz, Männchen und "High-Five". Da meine Familie tagsüber aber auch arbeiten muss entschieden sie sich noch eine Katze zu adoptieren, von einer Bekannten, die sie sonst hätte ins Tierheim gegeben. Also zog Ende Juli unsere neue Freundin Snowbell ein. Sie ist auch schon 5 Jahre alt und wir kamen von Anfang an super aus. Am liebsten jagen wir uns durch die Wohnung. Da Snowbell es gewohnt ist mit einem Geschirr spazieren zu gehen und meine Besitzer das auch fortführen wollten, dachten sie sich, das ich diesen Spaß auch verdient hätte. Und tatsache, es gefiehl mir von der ersten Minute an, meine Nase in das grüne, frische Gras zu stecken, herumzurennen, an Bäumen hochzuklettern und meine Freundin zu jagen. Am Wochenende nehmen mein Frauchen und Herrchen sich besonders Zeit und fahren für ca eine Stunde mit uns in ein nahe gelegenes Waldstück in dem kaum Menschen sind. Das ist die schönste Zeit der Woche, wir springen durch das hohe Gras, knabbern ein wenig daran herum, klettern auf Bäume oder auf gestapelten Stämmen, springen über Äste und lauschen den Geräuschen der Natur. Wir haben sogar kein Problem wenn es nieselt, wir genießen es durch das nasse Gras zu rennen und lassen uns Zuhause mit einem weichen Handtuch abtrocknen Danach wird noch kurz geschmust und dann wird erstmal 1-2 Stunden entspannt.Ansonsten verbringen wir viel Zeit auf unserem schönen Balkon. Ich habe großes Glück, dass ich bei diesen Menschen den Rest meines Lebens verbringen darf, der hoffentlich noch sehr sehr lang ist. Anbei schicke ich euch noch ein paar Fotos von mir z.B. vom Spazieren oder von einem von unseren 2 riesigen Kratzbäumen.

LG Holly mit D und A
 



Post Nr. 168:

Oktober 2016

Liebe Tierfreunde,

am 04.10.2016 holten wir den kleinen Kater (ehemals Strolchi), welcher verängstigt in einer Katzenhöhle im Tierheim saß, zu uns nach Hause. Welch ein Glücksfall!!!

Kurz vorher war er nach einem kurzen Aufenthalt wieder abgegeben worden, weil er "an Zimmerpflanzen geknabbert" haben soll. Und war deshalb ganz verstört und irgendwie "noch nicht angekommen", wie uns eine sehr liebe Pflegerin mitteilte.
Bei uns hat er noch nirgendwo "geknabbert" und er ist nach kurzer Zeit ein ganz allerliebstes, verschmustes, verspieltes Katerchen geworden.
Lebt mit unserer Katze Biene und unserem Traumhund Odin (auch von Euch, hing vor 4,5 Jahren an der Pforte des Tierheims) in Eintracht und fängt an im Freien die Gegend zu erkunden.

Ich will damit sagen liebe Leute da draußen, wenn ihr euch ein Tier nach Hause holt, dann sollte es mit dem ganzen Herzen sein, ansonsten nehmt lieber ein Plüschtier!!! Aber die Tiere leiden, wenn sie wieder abgegeben werden.

Danke an alle Mitarbeiter, die sich viel Zeit nehmen und sehr einfühlsam sind!

Liebe Grüße Familie Lippold
 



Post Nr. 167:

September 2016

Liebes Team vom Tierheim Chemnitz,

wir haben Anfang August Benni zu uns geholt und wollen uns einfach kurz melden. Er hat ja den Kreuzbandriß, weshalb wir den Vermittlungsbetrag nicht bezahlen sollten. Benni hat auch bisher noch keine Operation gehabt, unser Tierarzt hat vorerst aufgrund seines Alters davon abgeraten. Wir versuchen mit pflanzlichen Mitteln seine Knochen und Gelenke zu unterstützen und werden abwarten wie es ihm geht. Bisher hat er große Freude an Bewegung, an die Leine hat er sich noch nicht gewöhnt:-D Dabei haben wir aber immer seine Problematik im Blick. Das neue für uns waren eine Analdrüsen-Verstopfung und die Auswirkungen seiner vergrößerten Prostata. Er hat sich gut eingelebt und genießt unsere Nähe, vor allem wenn wir alle zu Hause sind. Alle persönlichen Einschätzungen von Benni treffen voll zu, danke dafür, denn Katzen hat er immer noch zum Fressen gern (keine Angst: es ist bisher beim Hundefutter geblieben:-P ) und Heißluftballons bellt er einfach weg...

Soweit von uns zur Info, wir versuchen auch noch einmal anzurufen.

Viele Grüße, Familie Völker-Eckert
 



Post Nr. 166:

September 2016

Hallo liebe Tierheimfamilie,

heute schreibt Euch Eu’re Bifi!

Also, der Umzug nach Zwickau hat super geklappt. Ich fahre ja gern Auto und der Einzug in mein neues zu Hause war sehr spannend.

Im Gegensatz zu Frauchen und Herrchen war ich überhaupt nicht aufgeregt. Vom ersten Tag an habe ich einen gesunden Appetit und prima Kot-Absatz. Dass ich auf mein Territorium pfützeln darf und soll, habe ich schnell begriffen. Frauchen, Herrchen, Max und Opi(so nennen die Menschen ihn)haben mich in ihre Familie aufgenommen. Ich fühle mich richtig wohl hier.

Wir gehen viel spazieren, dazu kommen meine Freilaufzeiten auf dem Grundstück, auch mit Spiel, Spaß und Lernen. Da verdiene ich mir leicht das eine oder andere Leckerli, oder einen Knochen. Der schmeckt übrigens viel besser als die Steine, die ich ab und an noch ausgrabe.

Auf den Bildern seht Ihr, dass ich mich oft total entspanne. Ich suche mir ein Fleckchen und döse manchmal ein. Die zerfetzte Zeitung, die mein Frauchen hält, sollte ich ihr vom Herrchen aus als Rolle bringen. Auf halbem Weg habe ich sie dann doch zerteilt. Alle haben gelacht.

Selbst wenn wir Besuch bekommen, Freunde oder Nachbarn, bin ich total lieb. Alle sind dann von mir begeistert. Selbst die Leute, die vor großen Hunden ein bisschen Angst haben. Mir gefällt’s hier.

Mein Blutohr und die Bindehautentzündung sind auch gut abgeheilt. Alles i.O.

So, das war’s. Ich werde Euch nicht vergessen!

Eu’re Bifi
 



Post Nr. 165:

September 2016

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir wollten Ihnen mitteilen wie es King heute so geht.

Er ist super freundlich zu alles Hunden, Menschen und Kindern.
Hat sich an uns toll gewöhnt, nach den einem halben Jahr.

Wir bedanken uns noch einmal für die Schnelle und freundliche Vermittlung.

Mit freundlichen Grüßen
Julia und Kerstin Barlai
 



Post Nr. 164:

September 2016

Hallo, liebe Mitarbeiter des Chemnitzer Tierheimes!

Hier ist Casper, der jetzt “Che“ heißt. (angelehnt an Che Guevara).

Nachdem ich meine neuen Besitzer noch mehrere Monate mit den lästigen Giardien auf Trab gehalten habe und der Tierarzt mein ständiger Begleiter war, geht es mir jetzt richtig gut. Ein Hundetrainer hat mir auch schon viel gelehrt, den Rest lerne ich von meiner Familie. Hunde die ich kenne mag ich, nur mit fremden funktioniert es noch nicht immer, da mache ich meinen Namen leider alle „Ehre“ aber irgendwann wird auch das noch klappen.

Nun hoffe ich auf ein wunderschönes Leben in Haus und Garten, sowie schöne Ausfahrten mit dem Auto, die ich ganz besonders mag. Am allerliebsten spiele ich Ball, mit meinem kleinen Freund Patrice.
 


Post Nr. 163:

August 2016

Liebes Tierheimteam,

am 12.07. diesen Jahres hatte ich am Gitter des Außengeheges meines Zimmers ein erstes Vorstellungsgespräch mit meinen möglichen neuen Dosenöffnern. Mir war klar, dass ich eine Menge "Rivalen" um die Gunst der Dosenöffner ausstechen muss. Selbst der liebe geschorene Perser in meinem Zimmer will ja auch so schnell wie möglich in ein neues Zuhause.

Am heutigen Tag sind schon einige Interssenten da gewesen - Meinereiner fand aber noch keine Beachtung. Aber man weiß nie, wofür es gut ist.

Es ist frustriend wenn die Leute wieder gehen und man hockt immer noch hier. Auch wenn ihr Euch ganz lieb um uns kümmert - es geht nix über ein richtiges Zuhause. Heute ist dann auch der Tag gekommen und die Wahl fiel tatsächlich auf mich. Angekommen im neuen Zuhause bekam ich erst einmal ein Zimmer für mich zum Eingewöhnen. Hier liege ich gerne in der Hängematte ganz oben.

Und ich merkte schnell, dass es da noch einen tierischen Mitbewohner gibt. Ich konnte ihn riechen und verschwommen durch die Glastür sehen - mal schauen, wie der Typ drauf ist. Das sollte ich aber ganz schnell erfahren, denn ich wollte raus aus dem Zimmer. :o)

Sein Name ist Willi und er ist mir gegenüber ganz lieb und weil ich ihn immer anpiekse, habe ich den Namen Biene bekommen. Ich bemühe mich, seine verstorbene Schwester zu ersetzen und ihm seine Trauer etwas leichter zu machen.

Wenn ich mich richtig eingelebt habe, soll ich auch raus dürfen. Da werde ich mich wieder beweisen müssen. Bis dahin bringt mir der Willi "Geschenke" mit. Mal ne Maus, mal nen Piepsi - immer mal was Anderes von der Außenwelt.

Es geht mir hier klasse und ich möchte mich nochmal ganz herzlich bei Euch für die liebevolle Pflege bedanken.

Viele Grüße sendet Euch das Bienchen aus dem neuen Zuhause
 


Post Nr. 162:

Juli 2016

Hallo liebes Tierheimteam,

ich bin's Effi, der Labrador auf Dackelbeinen. Ich möchte mich gern aus meinem neuen zu Hause melden, in dem ich mich pudelwohl fühle. Meine Familie und Ich machen jeden Tag tolle Spaziergänge, weshalb meine Figur auch immer schöner wird. Am Wochenende besuche ich euch auch immer und gehe zusammen mit meinem Kumpel Nicky spazieren, was echt Spaß macht.

Gerade bin ich sogar mit meiner Familie an der Ostsee. Das Wetter ist total toll und ich bin immer mit am Strand, renne durch den Sand und kuschel ganz viel mit meiner Familie. Ins Wasser getrau ich mich irgendwie nicht, aber neugierig bin ich schon, wie es darin so ist. Ich stell mich deshalb immer vor das Wasser und geh ganz nah ran, aber wenn dann eine Welle kommt, habe ich wieder Angst und springe weg. Ich finde es hier trotzdem super und habe viele neue Hundekumpels gefunden.

Ich bin froh das Nicky jetzt auch ein zu Hause hat und hoffe das die anderen Tiere auch so ein Glück haben.

Liebe Grüße
Effi und Familie

P.S.: Ich sende euch ein paar Bilder, die mein Frauchen von mir gemacht hat.
 


Post Nr. 161:

Juni 2016

Hallo ihr lieben Tierfans,

nach 14 Tagen möchte ich mich nun endlich mal melden. Ich habe inzwischen einiges erlebt, war die ersten 2, 3 Tage auch ganz schön müde, die ganzen neuen Eindrücke und eben alles so kennenlernen, naja ihr wißt ja Bescheid. Aber ich bin ja ein schlaues Kerlchen und kannte mich sofort aus.

Gemolchert werde ich auch ganz schön oft, für meinen Geschmack aber immer noch zuwenig! Na klar war das blöd als ich zu euch gekommen bin, aber heute denke ich es hätte nicht viel besser kommen können. Ich kenne mich im neuen Haus bestens aus, das Essen schmeckt mir auch sehr gut, natürlich immer abwechslungsreich. Mein Zwinger mit Hütte ist super, da geh ich immer so 3 bis 4 Stunden rein, wenn meine Famielie arbeiten muß wegen Essen und so. Da schlaf ich wunderbar und merke nichts.

Aber ich habe das Gefühl, dass ich langsam mal anfangen muss ein bisschen aufzupassen auf mein Grundstück, mein Haus, meine Familie. Früh, Mittag und Abend gehen wir immer eine Runde spazieren, ich bin also voll ausgelastet. Im Garten spiele ich auch sehr gerne, der riecht total gut, da rolle und strample ich mich über die ganze Wiese. Stöckchen kauen und zerren ist auch cool.

Also ihr seht schon ich bin ganz schön schnell angekommen, die machen mir sogar schon Zecken raus. Lass ich mir alles gefallen, die meinen es ja gut mit mir, weiß ich genau.

Meine Familie hat mich schon richtig lieb, ich geb mir natürlich auch Mühe. Manchmal sagen die "Schmalzi" zu mir. Nächste Woche gehen wir dann zusammen zur Hundeschule, bin ich ja gespannt was die Hundeführer da so lernen können! So jetzt muss ich erst mal mit meinem Herrchen Mittagsruhe halten, vorm Sofa, dann gehen wir ja schon wieder spazieren.

Also seid lieb gegrüßt und vielen Dank, dass ihr euch so gut um mich gekümmert habt. Wenn ich Zeit habe lass ich wieder mal von mir hören.

Ciao, ciao Bruno, früher Frankie aus Hohenstein-Ernstthal
 

Post Nr. 160:

Juni 2016

Hallo, Mein Name ist Puschkin und ich bin schon vor langer Zeit zu meiner Familie gekommen.

2001 war ich ein ausgewachsener ca. 4 Jahre alter Kater und konnte mich gegen die jüngeren Mitbewerber durchsetzen. Eigentlich sollte eine kleine Katze abgeholt werden, doch ich konnte überzeugen.
15 Jahre später bin ich ein glücklicher Kater, der zwar leider blind ist, aber von allen Familienmitgliedern geliebt wird. Ich war auch als erstes da und die Kinder kamen nach mir.
Und weil ich auch Geburtstag feiern muss, habe ich am 31.5. meinen Ehrentag, also heute. Den haben sich die Kinder ausgedacht. Heute bin ich also 19 Jahre alt und meine Familie freut sich sehr, dass ich im Dezember 2001 ein neues zu Hause gefunden habe.

Danke an die Mitarbeiter im Tierheim, die eine Ausnahme gemacht haben und kurz vor Weihnachten ein Tier weggegeben haben, wir sind sehr froh darüber.

Puschkin lebt seid 12 Jahren in Leipzig.

Liebe Grüße Claudia


Post Nr. 159:

Juni 2016

Hallo liebe Tierheimmittarbeiter und Helfer,

Hier ist eure Kira!

Jetzt möchte auch ich mich mal bei euch melden.

Ich habe mich mittlerweile gut in meinem neuen Heim eingelebt, mittlerweile hat mein Frauchen meine Fressleidenschaft in den Griff bekommen. Deswegen hab ich auch schon ganz schön abgenommen.

Ich liebe es mit meinem Frauchen und auch ihrer Tochter lange Spaziergänge zu machen und zu spielen. Nur das richtige Laufen an der Leine muss ich noch etwas lernen. Die Katzen meiner zwei Frauchen hab ich auch schon kennen gelernt. Noch ist der Funke nicht ganz übergesprungen, aber das wird noch. Auch in der Wohnung spiele ich sehr gerne und benehme mich manchmal wie ein Clown.

So das war mal der neue Stand von mir!

LG eure Kira und meinen beiden Frauchen
 

Post Nr. 158:

Mai 2016

Hallo,

mein Name ist Nicole und ich habe Anfang Dezember die Irish Setter Hündin Kessy aus ihrem Tierheim übernommen.

Damals hatte sie ja aufgrund ihrer Tumore nur noch ca. 3 Monate zu leben, aber Gott sei Dank geht es ihr auch 5 Monate später noch prima. Wir waren mittlerweile schon zwei Mal an der Ostsee (siehe Fotos), sie ist so lieb und umgänglich, dass sie überall mit hin kann. Sie versteht sich mit allem und jedem, folgt mir auf Schritt und Tritt und hört ausgezeichnet auf jedes "Kommando".

Ich bin so froh, dass ich sie habe :). Ein toller Hund, mit dem ich hoffentlich noch viele Monate zusammen sein kann.

Liebe Grüße
Kessy und Nicole
 


Post Nr. 157:

April 2016

Hallo liebes Tierheim-Team,

nun ist Felix bereits seit über einem Jahr bei uns, sodass ich mich mal wieder melden wollte.

Das Jahr 2016 war bisher nicht so einfach, da sich nun bei beiden Hunden die gesundheitlichen Probleme gehäuft haben. Felix hat eine chronische Darmentzündung, die ihn sehr beanspruchte, wobei wir endlich eine Kur haben, die super anschlägt. Seine beiden Kniescheiben haben ihm ebenfalls zu schaffen gemacht, sowie auch sein Herz. Ich hatte zwischenzeitlich zweimal das Gefühl, mit ihm den letzten Gang zum Tierarzt machen zu müssen, aber den nächsten Tag ging es Felix wieder prima und er hat mir deutlich gezeigt, was er davon hält. Dank einem neuen Herzmedikament hat er endlich keine Probleme mehr. Der Husten ist sogut wie weg und seine Ohnmachtsanfälle ebenso, bloß die Blase hat er ab und zu nicht mehr so gut unter Kontrolle. Felix ist immer noch genauso lebensfroh wie am Anfang, nur dass man langsam sein Alter etwas anmerkt. Spazierengehen ist nicht mehr das Wichtigste für ihn. Er hat auch regelmäßig Phasen, wo er nach 5 Minuten laufen der Meinung ist, das war genug für Heute. Er liebt es mit im Bett zu schlafen und zu kuscheln. An den kalten Tagen schläft er auch gern mal mit unter der Decke.

Ich weiß nicht wie lange ich noch meine beiden Hunde habe, da es meiner Hündin auch zunehmend schlechter geht, aber wir genießen einfach das Hier und Jetzt. Ich bin sehr dankbar für beide und echt stolz auf die Oldies!

Liebe Grüße von Felix, Sushi und Claudia
 


Post Nr. 156:

März 2016

Liebes Team,

hier ist Georgia, das kleine graue Dackelmädchen. Vor einem Jahr bin ich bei euch ausgezogen. Ihr würdet mich auf der Straße wahrscheinlich gar nicht wiedererkennen, da ich mein Gewicht fast verdoppelt habe und mein Fell jetzt schön dicht und seidig ist.

Nichts erinnert mehr an das dünne, ängstliche, stinkende Wesen, das eher an den Hauptdarsteller von „Ratatouille“ erinnerte, als an einen Dackel. Ich weiß noch genau, wie skeptisch der Mann vom Frauchen geguckt hat, als er mich das erste Mal sah. Jetzt sagt Frauchen immer, ich wäre der schönste Dackel der ganzen Welt.

Deswegen bin ich nun auch ein gefragtes Fotomodell. Aber ich habe noch andere Jobs zu erledigen. Ich arbeite als Fitnesstrainer für Frauchen, als Alarmanlage, Bodyguard , Wärmespender, Reisebegleiter, Entertainer und manchmal sogar als Krankentherapeut. Dafür bekomme ich auch den Platz, der mir zusteht – das Sofa! Aber keine Angst, meine Familie darf auch mit dort sitzen, ich bin ja nicht allzu groß.

Liebes Team, danke für die wichtige Arbeit, die ihr jeden Tag macht!

Es grüßt euch Georgia aus dem Erzgebirge!
 


Post Nr. 155:

März 2016

Hallo liebes Tierheim-Team,

Schon nach dem zweiten Tag hatte ich mich gut eingewöhnt.

Mittlerweile fresse ich auch Nassfutter und habe mein neues
Revier erobert. Ich lasse mich viel streicheln und schmusen.
Das macht die zwei Doofen (meine neuen Dienstboten) so
glücklich, dass sie mir nun sogar schon Schlafhöhlen bauen,
ihre komplette Wohnung auf den Kopf stellen und alles
katzensicher machen. =^_^=

Am aller glücklichsten waren sie, als ich mein erstes Geschäft
im Katzenklo und nicht auf ihrem Teppich verrichtet hatte.

Liebe Grüße,
Flecky

(Sally und Alexej)



Post Nr. 154:

März 2016

Hallo liebes Tierheim-Team!

Lange ist es nun schon her, dass ich euch verlassen habe und
zu meinem neuen Frauchen umgezogen bin.

Vielleicht kennt ihr mich ja gar nicht mehr... Ich bin der Otto
(den Namen habt ihr mir gegeben und mein Frauchen fand ihn
sofort toll) und kam 2008 als Fundtier zu euch.

Dieses Jahr werde ich 9 Jahre alt, sagt mein Frauchen jedenfall,
genau weiß das leider keiner :-( Nur kurz nach nachdem ich ins
Tierheim kam kam auch mein Frauchen vorbei und war auf der
Suche nach einem neuen Gefährten. Am liebsten hätte sie mich
sofort mitgenommen aber ihr musstet noch warten ob sich mein
alter Besitzer meldet...doch keiner kam :-( sofort nach Ablauf
der Frist holte mich mein neues Frauchen ab und gab mir ein
tolles neues zu Hause in dem sogar noch ein anderes lustiges
Fellknäul wohnte. Das fand ich sehr spannend, doch leider
brauchte meine neue Freundin ein paar Tage um von allein
unter dem Sofa heraus zu kommen, jetzt sind wir aber
unzertrennlich, kuscheln und spielen miteinander.

Seit meinem Besitzerwechsel habe ich viel erlebt, leider nicht
nur positives... Ich litt an einer Borrelien-Infektion, war dadurch
kurzzeitig blind; ein freilaufender Rüde griff mich überraschend
an und verletzte mich schwer am Nacken und den Ohren und
sogar einen Tumor hatte ich schon...
Aber mein Frauchen war und ist immer an meiner Seite um
mich bestmöglich zu versorgen und mir die Liebe zu geben, die
ich brauche.
Aber auch ich erfülle meine Aufgaben gut, zum Beispiel nachts
laut schnarchen, bellen wenn der Postmann klingelt und am
Esstich betteln :-)

Ich hoffe das kann ich mit meinem Frauchen noch viele Jahre
so weiter machen.

Danke, dass ich bei euch so ein tolles zu Hause gefunden habe!

Liebe Grüße Otto und Frauchen Sandra



Post Nr. 153:

März 2016

Hallo liebes Tierheim-Team,

nun wird es aber allerhöchste Zeit das meine Familie sich mal
meldet. Also ich (Sally, die ganz ängstliche ) bin nun schon 2
Jahre in meinem schönen Zuhause.

Ich habe mich wunderbar eingelebt, kenne die Gewohnheiten
und Tagesabläufe von Herrchen und Frauchen mittlerweile ganz
genau und habe mein Hundedasein darauf eingestellt.

Es gibt kein böses Wort zu mir, ich bin sehr anhänglich
geworden, aber vor Fremden habe ich nach wie vor große
Angst.

Mein Grundstück bewache ich aber seit 3 Monaten gut, ich
traue mich zu bellen und renne am Zaun entlang. Das macht
Eindruck. Ich werde so akzeptiert wie ich bin und das danke
ich mit super Gehorsam und guten Manieren.

Ihr werdet es nicht glauben aber ich war schon zweimal in
Norwegen, bin mit dem Boot zum Angeln mitgefahren, habe
mich in Wäldern und Wildbächen ausgetobt, habe im Meer
gebadet und das Gletscherwasser gekostet.

Und auch im Allgäu war ich zum Wandern, überall war ich lieb
und problemlos. Nur die vielen Leute auf der Fähre machten
mir Angst. Zu meinen Nachbarshunden bin ich freundlich und
mit einem davon tobe ich manchmal auf der Wiese, man
glaubt es nicht, aber ich habe ganz schön Power, da kommen
sie alle nicht hinterher. Wie ihr seht geht es mir wunderbar.

Ich hoffe auf ein langes Hundeleben und wünsche allen
Tierheimhunden so ein Zuhause.

Anbei ein par Bilder. Das war’s für heute.

Viele Grüße von Sally und Ihrer Familie.




Post Nr. 152:

Februar 2016

Hallo liebes Tierheim-Team, liebe Katzenflüsterin,

nachdem ich jetzt 2 Wochen bei meiner neuen Familie bin, will ich mich mal melden. Ich bin Max, inzwischen Maxl. Meine ersten beiden Tage hier waren schrecklich und ich hatte furchtbare Angst vor allem. Ich habe mich in einem Wäschekörbchen unter einem kleinen Tisch versteckt und gehofft, es sieht mich keiner. Hat aber nicht geklappt. Am nächsten Tag probierte ich es im kleinen Waschbecken im dunklen Bad. Das Frauchen brachte mir sogar mein Futter dorthin, aber es wollte mir nicht so recht schmecken. Meine neue Familie hat mich aber größtenteils in Ruhe gelassen und ganz freundlich mit mir geredet, so dass ich doch am dritten Tag geguckt habe, was die Wohnung noch zu bieten hatte. Da war zum einen eine 17 Jahre alte neue Schwester, die nur halb so groß ist wie ich, aber sie ist die Chefin und zeigt wo es lang geht. Wir vertragen uns ganz prima, ich lass sie in Ruhe und sie mich. Auch habe ich ein großes Sofa entdeckt hinter dem man sich wunderbar verstecken kann, wenn der Staubsauger kommt oder wie am Sonntag die Enkelkinder der Familie, ich sage nur Kindergartenkinder, der Krach war enorm und ich habe mich stundenlang nicht sehen lassen, erst als ich aufs Klo musste kam ich raus, war aber dann gleich wieder weg.

Sind wir aber allein, meine Familie und ich, ist alles prima. Meinem Frauchen habe ich schon beigebracht, was mir schmeckt, den Napf meiner Schwester kontrolliere ich auch(wenn sie weg ist), da gibt es nichts zu meckern. Auch habe ich versucht, am Tisch zu betteln, da kam ich aber nicht gut an. Vom Tisch gibt es nichts hat mir mein Frauchen erklärt, dabei habe ich ganz niedlich geguckt mit schräg gelegtem Köpfchen, aber keiner hat sich erweichen lassen, mir etwas abzugeben.

Wenn meine Leute unterwegs sind, probiere ich dann Sachen, die mein Frauchen ziemlich in Erstaunen versetzen. Beispielsweise öffne ich alle Schubkästen, deren ich habhaft werden kann und räume sie dann auch noch aus (so sorge ich doch für Ordnung, oder?). Ich krieg aber immer nur zu hören „N E I N“ und den Zusatz „so eine Katze hatten wir noch nicht“. Ist doch schön, dass ich meinen Leuten so was Neues biete.

Morgens, so ca. gegen 5.30 Uhr sagt meine innere Uhr, dass es jetzt Zeit ist für Ariengesänge vor der Schlafzimmertür meiner Leute, heute habe ich es auch noch mit Kratzen an der Tür versucht, aber vor 6.00 Uhr tat sich da nichts. Ich werde es sicherlich weiter probieren, mal sehen ob ich noch Erfolg haben werde, aber so richtig glaube ich nicht daran.

Hier gibt es auch noch ein Aquarium, das ich sehr interessant finde, leider komme ich an die Fische nicht ran, hab schon ein paarmal danach getatzt. Jetzt mach ich erst mal Schluss, mal sehen, was die Zukunft mir noch so bringt.

Liebe Grüße von Maxl, meiner Schwester Whisky und meiner neuen Familie G.



Post Nr. 151:

Februar 2016

Liebes Team,

hier ist Georgia, das kleine graue Dackelmädchen. Vor einem Jahr bin ich bei euch ausgezogen. Ihr würdet mich auf der Straße wahrscheinlich gar nicht wiedererkennen, da ich mein Gewicht fast verdoppelt habe und mein Fell jetzt schön dicht und seidig ist.

Nichts erinnert mehr an das dünne, ängstliche, stinkende Wesen, das eher an den Hauptdarsteller von „Ratatouille“ erinnerte, als an einen Dackel. Ich weiß noch genau, wie skeptisch der Mann vom Frauchen geguckt hat, als er mich das erste Mal sah. Jetzt sagt Frauchen immer, ich wäre der schönste Dackel der ganzen Welt.

Deswegen bin ich nun auch ein gefragtes Fotomodell. Aber ich habe noch andere Jobs zu erledigen. Ich arbeite als Fitnesstrainer für Frauchen, als Alarmanlage, Bodyguard , Wärmespender, Reisebegleiter, Entertainer und manchmal sogar als Krankentherapeut. Dafür bekomme ich auch den Platz, der mir zusteht – das Sofa! Aber keine Angst, meine Familie darf auch mit dort sitzen, ich bin ja nicht allzu groß.

Liebes Team, danke für die wichtige Arbeit, die ihr jeden Tag macht!

Es grüßt euch Georgia aus dem Erzgebirge!

Post Nr. 150:

Januar 2016

Hier melden sich Maya und ihr neues Frauchen!

Es geht uns sehr gut. Wir haben uns schnell aneinander
gewöhnt.
Ich habe ein schönes Zuhause gefunden. Mein Frauchen darf
weiterhin alles mitbenutzen.
Wir gehen viel spazieren und sind viel im Garten. Wenn ich an
der Schleppleine bin, kann ich auch rennen und mich austoben.
Das macht sehr viel spaß. Ohne Leine geht es leider nicht.
Manchmal setzen wir uns auch ins Auto und fahren woanders
hin, damit ich auch mal was anderes sehe.
Mein Frauchen redet immer viel mit mir und versucht mich zu
erziehen. Ich tue ihr den Gefallen und mache mit, aber
manchmal klappt es noch nicht so richtig. Aber wir arbeiten
dran. Die Grundkommandos kann ich schon sehr gut.
Manchmal bin ich etwas dominant, aber damit komm ich nicht
durch. Mein Frauchen hat nämlich genau so einen Dickkopf wie
ich.
Ich bin auch schon mit zum Arbeiten gewesen. Also Frauchen
hat gearbeitet und ich hab zugeguckt, ob sie alles richtig macht.
Ich habe aber auch kein Problem mal alleine zuhause zu
bleiben. Ich habe die anderen Hausbewohner alle
kennengelernt und akzeptiere sie. Meinen Vermieter mag ich
ganz sehr, da gibt es immer Würstchen. Ich hab auch ein
bisschen zugenommen, es schmeckt halt so gut. Als erstes hat
mir Frauchen abgewöhnt die Leute anzuspringen, wenn ich mich
freue. Es funktioniert außer beim Herrchen, aber er lässt es ja
auch zu und macht nichts dagegen. Der braucht auch noch ganz
schön Erziehung.
Ich habe versucht mich mit Herrchens Hund anzufreunden. Er
tut mir nichts, aber er ist sehr knurrig. Prinz ist ja schon
12 Jahre alt und ist an meinen Vorgänger gewöhnt. Der war
noch bissel älter und jetzt hat er so eine junge hübsche
Hundedame, naja das ist ein bissel anstrengend für ihn.
Ansonsten hab ich noch den Otto kennengelernt, den Labrador
von Frauchens Schwester. Der ist etwas jünger als ich, mit dem
kann ich mehr anfangen.
Wenn wir auf fremde Hunde treffen muss Frauchen mich zur
Ordnung rufen, das fällt mir noch schwer.
Mit Kinder komme ich nicht groß in Kontakt, ist auch erstmal
besser so. Das Mädchen unten im Haus akzeptiere ich. Mir fällt
auch der Umgang mit Männern schwer, vor allem mit älteren
Männern. Frauchen muss mich da unter Kontrolle halten. Bei
Frauen hab ich keine Probleme, die kommen aber auch viel
offener auf mich zu, die haben nicht soviel Angst wie Männer,
aber es funktioniert auch schon bei einigen Männern. Wenn die
lieb zu mir sind, bin ich auch lieb zu ihnen. Mit Nachhilfe von
Leckerlies funktioniert fast alles. Ich bin nämlich ganz schön
bestechlich. Wir werden weiter daran arbeiten. Jetzt bin ich
schon 1 Monat in meinem neuen Zuhause. Ich möchte da nicht
wieder weg. Frauchen würde mich auch nicht wieder hergeben.
Es macht uns Spaß zusammen zu leben.

Es ist eine große Umstellung von einem alten Hund auf einen
jungen Hund, aber es ist einfach schön. Es macht Spaß mit
Maya zu arbeiten, zu spielen oder mal zusammen zu knuddeln.
Maya ist eine große Knutschkugel. Sie lernt auch sehr schnell.
Man merkt, dass auch früher schon mit ihr trainiert wurde. Es
lohnt sich wirklich bei ihr. Mit viel Liebe und Geduld kriegt man
auch ihre Macken wieder raus. Ich denke die hat sie nicht
grundlos entwickelt. Man weiß ja leider nicht was früher mit ihr
gemacht wurde. Wir arbeiten weiter daran. Wenn wir es nicht
alleine hinkriegen, müssen wir uns Hilfe suchen. Sie kommt auf
gar keinen fall wieder ins Tierheim. Ich geb diesen Hund nicht
auf. Wenn man sie richtig kennt ist sie eine ganz liebe
Hundedame. Anbei noch ein paar Fotos.
Wir melden uns wieder.

Mit freundlichen Grüßen (Biene) Maya und Frauchen.



Post Nr. 149:

Januar 2016

Hallo liebes Tierheim-Team,

nun ist es fast 1 Jahr her, dass ich meine neue Familie
gefunden habe und ich wollte mich mal wieder melden.
Ich muss von vorn herein sagen - was ich das letzte Jahr alles
erlebt und gelernt habe, kann ich nicht in einer Nachricht
zusammenfassen.
Fangen wir bei dem "Negativen" an: Nach zahlreichen
Tierarztbesuchen hat sich herausgestellt, dass ich so ziemlich
gegen alles allergisch bin (deswegen hat es mir auch immer
überall so gejuckt). Ich musste mich einer Hyposensibilisierung
unterziehen, damit ich hoffentlich beschwerdefrei auf der Wiese
und dem Feld toben kann. Im Januar habe ich endlich meine
letzte Spritze bekommen und warte nun nur noch auf den
Frühling :-)
Einmal in der Woche gehe ich zur Hundespielstunde - das ist ein
Spaß! Toben so wild wie ich möchte und man lernt so viele neue
Freunde kennen. Auch habe ich nicht mehr so große Angst vor
fremden Menschen, angefasst werden möchte ich trotzdem
nicht gleich. Solange ich den ersten Schritt machen kann und
mich keiner bedrängt, komme ich mit "Menschenmengen"
mittlerweile sehr gut zurecht.
Letztes Jahr waren wir im Tierheim Langenberg zum
Tierheimfest (Frauchen wollte testen wie ich mit dem Trubel
zurecht komme) und siehe da - alles verlief total problemlos.
Viele Hunde, Menschen usw und ich war absolut entspannt.
Nicht nur das - wir haben sogar den 1. Platz bei der
Mischlingshundeschau gewonnen (Ich glaube mein Frauchen war
ziemlich stolz, dass ich trotz Aufregung so gut gehorcht habe).

Ich könnte noch viele weitere Zeilen schreiben über meine
Kunststücke und Tricks, wie sturköpfig ich manchmal bin und
was ich alles erlebt habe, aber ich denke, ich werde mit
Frauchen einfach mal wieder zu Besuch vorbei kommen :-)

Anbei natürlich noch ein paar Fotos von mir...

Liebe Grüße Linus,
meine miauende Freundin Tapsi und Frauchen


Post Nr. 148:

Januar 2016

Hallo,

ich bin Kira und habe am 3.10.2015 ein neues Zuhause in
Bernsbach gefunden.

Ich und meine Familie wünschen euch und allen Tieren einen
guten Start im neuen Jahr!

Ich habe mich mittlerweile sehr gut eingelebt, habe schon viel
gelernt und bin mit meinen immerhin 10kg (fast) schon ein
richtiger Wachhund geworden. Am liebsten würde ich meine
7 Geschwister wieder einmal sehen.

Vielleicht könnte man ja mal ein Treffen organisieren.

Ich schicke euch heute wieder ein aktuelles Foto von mir,
damit ihr seht, dass es mir sehr gut geht.

Also dann bis bald,
eure Kira.


Post Nr. 147:

Januar 2016

Hallo liebe Mitarbeiter und Helfer des Tierheimes Chemnitz,

wie am Telefon versprochen mal noch ein zwei Bilder von
Zara´s neuem Zuhause.

Sie ist wie gesagt eine ganz ganz Liebe! Sie schmust für Ihr
Leben gern, da weiß sie manchmal gar nicht wie sie tun soll
und rückt so nah es nur geht an uns heran. Auf dem Grundstück
ist sie sehr sehr wachsam, sobald es dunkel wird und wir nicht
mehr draußen sind. (Wenn wir dabei sind, dann ist sie sehr
entspannt). Daher liegt sie mit im Haus, da jedes Rascheln
akribisch verfolgt und angebellt wird. Beim spazieren gehen
hört sie sehr gut, nimmt sich - ganz Kangal natürlich - auch
etwas Freiraum und rennt mit unserem Rüden um die Wette.
Die zwei vertragen sich auch sehr gut, sie respektieren
einander und den persönlichen Raum den jeder braucht - ok ...
manchmal schleicht sich Zara heimlich zu seinem Körbchen und
besetzt es - er nimmt es dem Alter entsprechend aber sehr
entspannt :-)

Vor den Pferden hat sie eher Respekt, die Neugier lockt aber
immer wieder mal zum Kontakt suchen. Frühmorgens kommt
sie gern mal wecken und freut sich dann diebisch wenn sie uns
gefunden hat. Die erste Ganzkörperwäsche hat sie auch schon
über sich ergehen lassen...und mag uns trotzdem noch :-)

Wir sind rundum glücklich mit ihr - vielen Dank nochmal - auch
dafür, dass Sie sich bei der Vermittlung soviel Mühe geben, den
richtigen neuen Besitzer zu finden (auch wenn es für uns
natürlich ziemlich angespannt war).

Weiterhin viel viel Erfolg und auch viele fleißige Helfer, die so
tolle Arbeit mit den Tieren leisten!

Viele Grüße Marcel und Nicole N.


Post Nr. 146:

Dezember 2015

Fröhliche Weihnachten und alles Gute im neuen Jahr wünscht Susi, die betagte Welli-Dame und neue Familie!

Ende Oktober ist die kleine Susi bei uns eingezogen. Sie war sehr aufgeregt und sehr agil. Wie ein kleiner Kobold, hat lauter lustige Sachen gemacht. Schnell hat sie sich hier eingelebt und Freundschaft zu unserer Bella geschlossen. Nur wenige Tage, und schon waren beide zusammengezogen. Sie vertragen sich beide wunderbar. Susi ist sehr lieb, geduldig und wie gesagt, manchmal sehr drollig. Nur leider sehr scheu. Unsere Bella ist auch eine ruhige Wellidame und nun ist es manchmal sehr wenig mit Zwitschern. Ich denke, es liegt auch an der Winterzeit und zwei Damen. Aber sie verstehen sich, auf jeden Fall. Unsere Bella genießt es, nicht von einem Hähnchen bedrängt zu werden. Die Federn von Susi waren schon schön nachgewachsen, aber mit dem Angebot im sicheren Raum (natürlich mit Eingewöhnung) den Freiflug zu genießen, war sie doch aufgeregt. Wir finden Susi wunderschön und lieben ihr drolliges Wesen.

Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg und alles Gute!

Familie N. aus Boxdorf bei Dresden

Post Nr. 145:

Dezember 2015

Liebe Tierheimmitarbeiter,

ich möchte auf diesem Weg vielen Dank für die tolle Betreuung und Vermittlung sagen. Mir geht es gut. Ich bin in ein schönes Haus mit lieben menschlichen Angestellten gekommen und stromer durch den halben Küchwald, was meinen Menschen nicht so gut gefällt. Ich bin ihnen zu zutraulich, denn ich habe überhaupt keine Angst vor Fremden oder vor Hunden. Auch in fremde Autos springe ich mal so rein. Sie haben Angst, dass mir mal was passiert. Als Trost lege ich ihnen täglich mehrere Mäuse auf die Türschwelle, was ihnen aber auch nicht so gefällt. Sind schon manchmal komisch, die Menschen. Im Haus bin ich aber ganz lieb. Hier gibt es ja auch Essen und mehrere Schlafecken. Ich habe sogar ein eigenes Zimmer, denn nachts darf ich nicht raus. Aber damit kann ich leben. Sehr gerne kuschel ich mit meinen Menschen auf der Couch und schnurre dabei.

Ich wünsche euch nun ein schönes Weihnachtsfest und alles Gute im neuen Jahr, auch im Namen meiner Menschen. Die habe ich nun zu einer kleinen Spende überredet.

Eure Lucy

Post Nr. 144:

• Januar 2016

Hallo liebe Tierheimmitarbeiter,

es meldet sich eure Katze Mia noch einmal bei euch. Ihr seit sicher sehr gespannt wie es mir geht. Ich kann nur sagen es geht mir bestens.Meine Familie sagt immrt ihr würdet mich nicht wieder erkennen. Ich bin eine otale Schmusemiez geworden.Eigentlich will ich nur Schmuse- und Streicheleinheiten. Wenn ich mal keinen von der Familie sehe rufe ich sie eben und es klappt prompt dass man sich wieder mit mir beschäftigt,so dass mein Frauchen immer sagt eigentlich müsste sie mal Hausarbeit machen. Selbst den Weihnachtsbesuch habe ich um den Finger gewickelt , der wollte mich am liebsten mit nach Hamburg nehmen. Aber das würde meine Familie nie erlauben. Ansonsten erkunde ich täglich im Sausetempo das ganze Haus von oben bis unten und laß mich eben verwöhnen. Also nochmals vielen Dank für meine gute Betreuung und die gute Beratung die meine Familie überzeugt hat, mir ein schönes zu Hause zu geben.

Liebe Grüße Eure Katze Mia und Familie Latka

_______________________________


• Dezember 2015


Liebe Tierheimmitarbeiter,

allen eine schöne Adventszeit, frohe Weihnachten und ein gesundes neues Jahr wünscht Katze Mia und Familie L.

Ich fange gerade an mich einzugewöhnen. Das Fensterbrett zur Beobachtung der Vögel im Garten ist schon in meinem Besitz. Auch die Höhle vom Kratzbaum nutze ich schon. Meine „Katzenmutti“ lobt mich immer, weil ich vom ersten Tag an die Katzentoilette genutzt habe und natürlich auch gleich gefressen habe. Ich zeige mich auch von meiner besten Seite, habe bisher meine Menschen nicht angefaucht oder angebrummt. Aber leider bin ich noch etwas ängstlich und verstecke mich immer ganz schnell hinterm Sofa, wenn ich unbekannte Geräusche von draußen höre. Aber ich denke mit viel Verständnis, Zeit und Geduld bekomme ich das auch noch hin. Ich werde auf jeden Fall nie wieder zurückkommen, denn meine Familie mag mich sehr und hat viel Zeit und Verständnis.

Also viele Grüße von eurer Mia mit Familie!

Post Nr. 143:

Dezember 2015

Hallo,

heute will ich mich mal wieder bei euch melden.
Bin nun schon über 8 Monate in meinem neuen Zuhause.
Ist echt das Paradies hier. Habe jetzt auch einen Mantel, sieht
doch toll aus, oder?

Anbei ein paar Fotos von mir. Ich muss euch sagen, ich bin
eine ganz schöne „Klette“ geworden, ohne Frauchen gehe ich
keinen Meter. Muss sie mal kurz weg und ihre Kinder passen
auf mich auf, dann lege ich mich trotzdem vor die Tür und
weine, bis sie wieder kommt. Und wenn sie von einem zum
anderen Zimmer geht, dann muss ich auch gleich hinterher.
Hab halt Angst, sie wieder zu verlieren.

Neugierig bin ich auch. Wenn es klingelt, gehe ich als Erster an
die Tür. Ich gehe viel Zeitung lesen und treffe dabei viele
Freunde. Ich glaub, wir zwei haben uns gesucht und gefunden.
Wir sind beide sehr glücklich.

So, das war‘s dann mal wieder. Ich und meine ganze Familie
wünschen euch ein wunderschönes Weihnachtsfest und alles
Liebe für das neue Jahr.
Ich hoffe, dass alle eure Bewohner auch bald so ein schönes
Zuhause bekommen wie ich.

Alles Liebe wünschen euch
Helmut und Familie!


Post Nr. 142:

Dezember 2015

Hallo liebes Tierheimteam,

nun sind die beiden Meerschweinchen aus o.g. Vertrag schon
bald 8 Monate bei uns und ich gebe zu, ich habe es total
vergessen, mich nochmals bei Ihnen zu melden.

Den beiden, Conny und Evelin, geht es aber prima und ich
habe mal ein paar Fotos angehangen. Bei den Gruppenbildern
sitzen sie ganz oben an der Holzetage. Es ist einfach nur schön
zu sehen, wie sie nach anfänglicher Scheu glücklich in der
Gruppe leben und ihren traurigen Abgabegrund längst
vergessen haben.

Wir werden Ende Mai 2016 wieder auf einen Kurzbesuch bei
meiner Familie in Einsiedel sein und wer weiß, vielleicht kann
ich dann nochmals dem einen oder anderen Schweinchen aus
Ihrem Tierheim hier bei uns ein neues Zuhause geben.
Ich werde mich auf jeden Fall dann bei Ihnen melden.

Es wäre schön, wenn sich die Menschen der Verantwortung
gegenüber Tieren endlich mehr bewußt würden, aber wem
sage ich das.

Ich wünsche Ihnen und dem gesamten Tierheimteam schöne
Weihnachtstage und kommen Sie gut ins neue Jahr!

Viele Grüße,
Angelika aus Wegberg/NRW



Post Nr. 141:

Dezember 2015

An alle Mitarbeiter des Tierheimes!

Hallo, das Schildchen wünscht Euch allen ein schönes
Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr.

Ich habe mich bei Euch wohlgefühlt, abe jetzt geht es mir bei
meinem Gunter sauwohl.

Ich kann mir hier alles erlauben, ohne ausgeschimpft zu
werden. Dafür bedanke ich mich mich Schmuseeinheiten und
mit nächtlichem Gesang. Wenn ich mir Mühe gebe bekomme
ich vielleicht eine Stelle in einer Katzenoper, so laut sind meine
nächtlichen Arien.

Als Anhang noch ein paar Bilder von mir.
Das schöne Bettchen ist mein Nikolausgeschenk. Toll, oder?

Also alles Liebe an alle von
Gunter und Schildchen


Post Nr. 140:

Dezember 2015

Liebes Tierheimteam,

ich bin's, Albert. Auch ich möchte mich noch einmal bei euch
melden und euch sagen, dass ich mich super in meinem
neuen Zuhause eingelebt habe. Vielleicht kennt ihr mich schon
gar nicht mehr, denn schließlich war ich ja (glücklicherweise)
nur zwei Wochen bei euch im Tierheim. Wenn dem so ist, dann
ist es nicht schlimm, ihr seht mich sicher auch nicht wieder.
Höchstens zu Besuch! Ende August haben mich mein neues
Frauchen und mein neues Herrchen bei euch abgeholt und
sofort ins Herz geschlossen. Mir geht es hier richtig gut.
Jeden Tag genieße ich die Spaziergänge im Zeisigwald, das
Kuscheln und die täglichen Leckerlies. Ich hab sogar einen
eigenen Adventskalender!!! Verdient habe ich ihn mir ja auch.

Ich bin lieb, verschmust, horche auf's Wort (meistens) und bin
kinderlieb. Mit manchen Hunden hab ich so meine Problemchen,
hab aber auch schon tolle Spielkameraden gefunden.

So, jetzt leg ich mich noch etwas auf meine neue Hundedecke.
Das Schreiben strengt ganz schön an.

Meine neue Familie und ich wünschen euch und allen
Unterstützern ein frohes, besinnliches Weihnachtsfest und für
2016 alles erdenklich Gute.

Euer Albert und Familie

Post Nr. 139:

November 2015

Liebe TierheimmitarbeiterInnen und -unterstützerInnen,

Fly lebt nun seit über drei Wochen bei uns und hat sich schnell an die neue Umgebung gewöhnt. Sie ist von Beginn an sehr anhänglich, dankbar und menschenbezogen. Mittlerweile schlingt sie ihr Futter auch nicht mehr innerhalb weniger Sekunden herunter sondern ist selbst beim Fressen ruhiger geworden.

Sie liebt die ausgedehnten Spaziergänge, genießt die wärmende Herbstsonne im Garten, spielt für ihr Leben gern Ball und würde am liebsten den ganzen Tag gekrault werden.

Heute waren wir das erste Mal bei einem Hundesportverein "schnuppern", wobei sie sich erstaunlich gut "geschlagen" hat. Dies wollen wir jetzt regelmäßig machen, um ihr Sozialverhalten noch zu verbessern.

Alles in allem: sie ist eine wahre Bereicherung für uns und darf ihr Leben nun endlich genießen!

Viele Grüße,
Frank und Dana

Post Nr. 138:

Oktober 2015

Hallo ihr lieben,

ich bin gut in meinem neuen zu Hause angekommen und die ersten Tage sind richtig gut gelaufen.

Ich glaube, ich habe meinen Korken im Tierheim vergessen. Mein Frauchen sagt, dass wird schon noch. Falls ihr ihn
trotzdem findet, könntet ihr ihn mir bitte schicken. Mir ist das immer so peinlich.

Die Kinder hier sind lieb zu mir, die großen müssen ab und zu auch mal mit mir raus. Der kleine möchte lieber mit
mir kuscheln. Die anderen Hunde hier auf dem Grundstück haben mich auch gleich gut aufgenommen.

Alles in allem also ein sehr gelungener Start. Ich hoffe, dass es meinen Geschwistern auch so gut geht.

Danke an alle im Tierheim für die liebe Betreuung.

Eure Dima und die Familie Leutert

Post Nr. 137:

Oktober 2015

Hallo liebes Tierheimpersonal und liebe Fellnasen,

wir möchten uns nun nach langer Zeit, auch mal wieder melden.
Wir hatten 2011 Lennox (bei Euch hieß er damals Derek), zu
uns geholt. Lennox ist nun schon seit über 4 Jahren bei uns
und er ist ein soooo lieber Schnuffi. Er fährt mit uns mit in den
Urlaub (Ostsee) und geht super gern ins Wasser. Ein perfekter
Familienhund.

Und er mag seine Fellnasen, die Katzen, das sind seine Freunde,
auf die passt er auf. Immerhin haben wir gleich vier davon.
Im Sommer ist er am liebsten mit uns auf dem Grundstück,
wo gleich der Wald dahinter ist.

Lennox ist einfach ein ganz toller Hund und wir haben es keinen
einzigen Tag bereut, ihn zu uns genommen haben. Er ist sehr
anhänglich und verschmust und kommt immer kuscheln und
ja....., auch ins Bett.

Er hat seinen ganz festen Platz, bei uns gefunden.

So, bis bald mal wieder ...

sagen Lennox und Family!



Post Nr. 136:

Oktober 2015

Hallo,

ich bin nun seit 22 Stunden in meinem neuen Zuhause und
fühle mich hier sehr wohl.

Die Autofahrt hat ohne Probleme geklappt und in meinem
neuen Schlafkörbchen habe ich meine erste Nacht auch ganz
in Ruhe verbracht.

Den neuen Garten habe ich auch schon erkundet. Ich genieße
die Nähe zu meinem neuen Frauchen sehr.

Im Anhang schicke ich euch ein paar Bilder.

So, jetzt muss ich erstmal wieder ein Nickerchen machen.
Das Erkunden macht müde.

Bis später, Kira



Post Nr. 135:

September 2015

Hallo und liebe Grüße von Sunny :)

Die liebe Mietz war - entgegen aller Erwartungen und
Vorbereitungen - schon am ersten Abend neugierig auf ihre
neue Umgebung und kam nach anfänglicher kurzer
Wohnungsrunde und ein zwei Stündchen unterm Sofa dann
doch nochmal hervor, um sich umzusehen. Und gefressen hat
sie auch gleich.
Und am nächsten Tag dann, nach ausführlicher Prüfung von
weitem kam sie schließlich immer näher und dann mit einem
Mal: Köpfen gegeben und von da an war alles gut. Geschnurrt
und hingeworfen und geschmust! Ich freu mich so!
(...und der Toilettengang klappt auch 1A von Anfang an.)

Vielen Dank für die Vermittlung. Ich glaube Sunny fühlt sich
wohl.

Statt unter dem Sofa liegt sie jetzt oben drauf und hat sich
mittlerweile den Shelton-Cooper-Sofaplatz auf der farblich
perfekt abgestimmten Decke gesichert :D

Viele Grüße,
Susanne H.



Post Nr. 134:

September 2015

Liebes Tierheim!

Wir sind so glücklich über unser neues pelziges
Familienmitglied, dass wir euch gern ein Update geben möchten!

Unser Findelkind wurde auf den Namen Veni getauft. Die kleine
Dame hat sich super bei uns eingelebt und sich auch bereits
gut mit unserem Wildfang Ovid angefreundet!
Die Beiden könnten unterschiedlicher nicht sein vom Wesen her
aber ab und zu wird schon heimlich gekuschelt wenn keiner
guckt.

Anfangs etwas scheu ist sie jetzt sehr liebebedürftig und
anhänglich, schon fast dankbar für jede kleine Aufmerksamkeit.

Sie ist, um es kurz zu machen, ein absoluter Lottogewinn! :-D

Wir wünschen euch weiterhin solche positiven
Vermittlungsergebnisse.

Macht weiter so!

Beste Grüße von Familie P. mit Veni & Ovid



Post Nr. 133:

September 2015

Hallo Liebes Tierheimteam,

ich bin es Babsi! Kennt ihr mich noch??

Ich wurde vor einem guten Jahr von meinen lieben Eltern
abgeholt. Ich fühle mich hier sehr wohl und bekomme viel
Liebe. Ich habe 3 Katzengeschwister! Ja, richtig gehört, ich
halte es mit 3 Katzen aus :-) mit denen ich auch sehr gerne
mal spiele.

Im Juni diesen Jahres durfte ich sogar mit in den Urlaub nach
Italien fahren. Die Wärme hat mir zum Glück nichts
ausgemacht.

Für mein Alter bin ich noch ziemlich fit und darüber freuen sich
meine Eltern sehr!

Ich hoffe auf noch viele viele schöne Jahre, die ich in meiner
neuen Familie verbringen darf!

Liebe Grüße, Babsi



Post Nr. 132:

Juli 2015

Spikey geht es sehr gut bei uns er kommt mit allen Tieren
sehr gut aus, jagt weder die Wildenten noch die Hühner.

Unsere Jule ist nun seine beste Freundin!

Nächste Woche lassen wir ihn kastrieren.

Vielen Dank für die gute Vermittlung.

Mit freundlichen Grüßen
Andrea Böhm und Familie



Post Nr. 131:

Juli 2015

Liebes Tierheim,

da sich meine Schwester Tilda vor einiger Zeit bei euch
gemeldet hat, hier auch ein paar Grüße von mir.

Ich heiße Desy und werde diesen Monat schon 1 Jahr. Im
September 2014 bekam meine Mama endlich den erlösenden
Anruf und durfte mich holen. Wie wahnsinnig wir uns gefreut
haben :) !!!

Am Anfang war es ungewohnt ohne meine ganzen Geschwister
und hab meine neue Mama ganz schön auf Trab gehalten. Hab
mich aber wunderbar eingelebt und schon viel gelernt. Über
Mensch und Hund freu ich mich. Egal ob Männchen oder
Weibchen.

Eine Wasserratte bin ich leider nicht, dafür grabe ich mit
Vorliebe im Garten um. Und dieses Jahr wurde ich 3. Platz
beim internationalen Hunderennen in unserem
Hundesportverein.

Liebe Grüße Desy und Josi



Post Nr. 130:

Juli 2015

Wir wollen uns kurz melden.

Aisha ist gut angekommen. Fahrt war ohne Probleme und sie
genießt schon das Meer.

Anbei zwei Bilder vom Schwimmboxerle :-)

MfG Familie Gottschalk



Post Nr. 129:

Juli 2015

Hallo ihr Lieben,

ich wollte euch nur einmal einen lieben Gruß von Felix senden.

Ihm geht es richtig gut. Er ist bereits seit fünf Monaten bei mir
und wie man so schön sagt auch angekommen.

Er ist mittlerweile ziemlich ruhig geworden und eher der
gemütliche Typ. Wir drei sind ein eingespieltes Team, es
könnte nicht besser laufen. Bloß die Hitze macht ihm zur Zeit
sehr zu schaffen.

Liebe Grüße von Claudia, Felix und Sushi



Post Nr. 128:

Juli 2015

Hallo liebes Tierheim Team,

h Hier meldet sich eure Kiwi.
Meine neue Mutti kümmert sich sehr gut um mich. Sie ist mir
auch nicht böse wenn ich mal aus dem Käfig springe wenn sie
mal nicht hin schaut ;) Ach und wisst ihr was? Ich habe in
meinem neuen zu hause auch eine neue beste Freundin. Die
Schäferhundin namens Binga ist lieb zu mir und passt auf mich
auf wie eine große Schwester und eine abendliche Kuschelrunde
ist auch manchmal möglich :)
Meine Mutti versucht mich gerade an ein komisches Ding
namens Clicker zu gewöhnen. Das gute an dem ist, kaum
macht es ein Geräusch bekomme ich was leckeres zu naschen.
Mutti meint immer das wir das machen müssen damit ich nicht
so viele Dummheiten mache, aber ich weiß gar nicht was sie
damit meint ;)

Na gut um auf dem Punkt zu kommen... ich fühle mich
PUDELWOHL :)

Liebe Grüße eure Zwergwidderhäsin "Kiwi"


Post Nr. 127:

Juni 2015

Hallo liebes Tierheimteam,

seit zwei Jahren bin ich, Joe (ehemals Nico) nun in meiner
Familie und ich muss sagen: mir geht es sehr gut!

Meine Familie liebt mich sehr und ich sie auch. Ich weiß nicht
ob Ihr Euch noch an mich erinnert aber das müsst Ihr auch
nicht, denn ich will nicht mehr zurück.

Ich bin ein sehr ruhiger und ausgeglichener Hund und mit nix
aus der Ruhe zu bringen. Es sei denn es handelt sich um
Fressen!!!!

Mit meinem Hunde-Kumpel, dem Titus bin ich sehr gern
zusammen und auch die Familienkatze gehört zu meinem
besten Freunden. Wir teilen uns das Fressen und den
Schlafplatz. Titus ist das ganze Gegenteil von mir, er ist ein
aufgeweckter Hund und immer in Bewegung. Das ist auch
gut so, denn er spielt immer mit mir und animiert mich zum
toben.

Meine Leute fahren jedes Jahr mit uns in den Urlaub nach
Ungarn oder zum Wandern in die Berge. Wir sind überall mit
dabei.

Ich schicke Euch mal ein paar Bilder, auf denen ich mit Titus
und unseren Gasthund dem Elvis spiele und tobe. Auch Bilder
von Wanderungen sind mit dabei. Macht Euch selber ein Bild,
mir geht es gut!

Ganz liebe Grüße und ein „Schwanzwedel“ nach Chemnitz

von Joe




Post Nr. 126:

Juni 2015

Hallo liebes Tierheim-Team,

wie ich festgestellt habe ist bei euch ein reges Kommen und Gehen von vielen, vielen Tieren. Ich freue mich, dass dieses Jahr schon so viele Tiere vermittelt werden konnten. Schön,
dass es bei uns in Deutschland Tierheime gibt!
Bei der hohen Zahl der Tiere, die sie in den vergangenen
Jahren betreut haben wird sich vielleicht niemand mehr an
Babsi erinnern... Wenn doch, oder auch wenn nicht, wird es
sie hoffentlich freuen zu lesen, dass Babsi bei uns noch ein
langes und glückliches Leben hatte. Ich holte sie im November
2006 zu mir. Sie war eine Schäferhund-Collie Mischlingshündin
und nicht ganz einfach. Mit anderen Hunden war sie nicht
unbedingt verträglich, außerdem war sie zunächst sehr scheu
und sollte nur in erfahrene Hände abgegeben werden.
Möglichst an jemanden ohne Kinder. Einzige Information zum
Vorbesitzer: Sie wurde ihm mit einem Jahr weggenommen.
Dann folgten zwei, drei Jahre im Tierheim Oederan, den Rest
der Zeit verbrachte sie im TH Chemnitz. Als ich sie zu mir holte
war sie ca 7 Jahre alt. Ich war damals alleinstehend, gerade
18 geworden und hatte mich nie daran gewöhnen können,
dass kein Hund Zuhause war, wenn ich die Tür aufschloss.
Ich bin mit Hund aufgewachsen (auch ein Problemhund) und
dieser ist drei Jahre zuvor verstorben.

Babsi war lange Zeit gegenüber Männern sehr ängstlich.
Legte die Ohren an, kniff den Schwanz ein und drückte sich
beim Gassigehen stets an Wände, sofern vorhanden. Mit mir
hatte sie von Anfang an kein Problem und so konnte ich ihr
helfen und allmählich beobachten wie sie immer lebenslustiger
und mutiger wurde.


Sie war ein sehr dankbares Geschöpf. Mit anderen Hunden klappte es dennoch leider selten. Erst in den letzten Jahren ist sie altersmilde geworden und konnte noch viele Freunde im Wald finden. In den neun Jahren, die ich sie bei mir hatte hat sich auch in meinem Leben viel verändert. Mehrmals mussten wir umziehen. Auch nach Leipzig, dann wieder zurück. Sie hat das stets gut verkraftet. Zwei Kinder hab ich in dieser Zeit bekommen und Babsi war mit ihnen immer lieb und auch sehr vorsichtig. Als sie noch Jünger war liebte sie es um einen Stock zu kämpfen. Ein Stöckchen (Bälle o.Ä. haben sie nie interessiert) zu werfen war nur mit ständiger Übung möglich. Viel lieber als es zurückzugeben wollte sie es selber haben. Es reichte schon manchmal einen Stock in die Hand zu nehmen, da kam sie angesprungen und schnappte zu. Ob sie dabei Stock oder Hand erwischte schien sie nicht sonderlich zu interessieren. Wir mussten lange üben um das in den Griff zu bekommen, aber ganz sicher konnten wir nie so richtig sein. Bei Kindern allerdings war das nie ein Problem. Entweder interessierte sie sich gar nicht dafür, wenn meine oder andere Kinder einen Stock in der Hand hatten, oder aber, wenn sie sehr aufdringlich zum Spiel aufgefordert wurde, knapperte sie ganz, ganz vorsichtig an der (der Hand am weitesten entfernten) Stockspitze, bis sie die Beute hatte. Sie hat mich immer wieder überrascht.
Als ich noch keine eigenen Kinder hatte und sie, was Kinder angeht, nicht 100%ig einschätzen konnte, stolperte mein kleiner Neffe im halbdunkel über sie und fiel ihr geradewegs auf den Bauch. Sie schlief seit einer halben Stunde. Es machte Wuff und allen blieb das Herz stehen. Aber nein. Mein Neffe heulte vor Schreck auf, aber passiert war absolut nichts. Seit diesem Tag war ich mir sicher, dass sie Kindern nichts tun würde.

Zuletzt genoss Babsi eine Wohnung ganz in der Nähe des Zeißigwaldes. Viele Kinder im Haus, die sie alle lieb hatten und gern streichelten, was sie immer sehr mochte. Einen großen Garten um als Hunderentnerin viel in der Sonne zu liegen. Der Wald gleich um die Ecke, so gab es auch noch Waldrunden und Treffen mit Hundekumpels als die Wege kürzer wurden und länger dauerten.
Am 29. 5. 2015 hat sich sich dann endlich selbst entschieden von uns zu gehen. In den letzten Wochen ging es stark begab. Die Hüfte (leider vom Schäferhund geerbt) machte schon länger Probleme, wurde mit Schmerzmitteln so gut es ging "behandelt". Zwei, drei Monate vor ihrem Tod kam die Inkontinenz dazu, Hör.- und Sehvermögen nahmen stark ab.
Am Tag vor ihrem Tod hüpfte sie noch einmal vergnügt in den Ententeich und bekam am Abend ein leckeres Schweinsohr. (Damit hatte sie eine ganze Stunde Spaß. Zwei Jahre zuvor hätte sie es in 10 Minuten aufgenuspert)
Am Freitag, den 29.5. gab ich sie zur Vormittagsbetreuung nach der Gassirunde zu meiner Freundin in den Garten, gleich bei uns um die Ecke und ging zur Arbeit. Meine Freundin rief mich gegen Mittag an und meinte, dass es nun wohl soweit wäre. Ich fuhr so schnell ich konnte hin, brachte sie mit einem Handwagen Nachhause und legte mich mit ihr bei uns im Garten auf ihren Lieblingsplatz wo wir auf die Tierärtztin warteten. Ihr Bauch war schon angeschwollen und hart. Sie bekam schlecht Luft, rappelte sich aber nochmal auf um sich umzuschauen. Ich freue mich sehr, dass ich sie begleiten konnte, dass sie den Zeitpunkt selbst wählen konnte und dass ihre letzte Lebenserfahrung nicht in einer Praxis, sondern an ihrem Lieblingsplatz endete, dass sie so einen schönen letzten Tag hatte, mit viel streichelnder Gesellschaft und dass ihr in der ganzen Zeit in der sie bei mir war nie jemand etwas böses wollte.

Wer weiß, ob ich mich diesmal daran gewöhnen kann. Noch hör ich sie in der Wohnung Trapsen, steige im Dunkeln im Flur über den Teppich auf dem sie Nachts nicht mehr liegt, schaue ständig in die Ecke in der ihr Körbchen stand und warte beim Waldspaziergang an den Stellen, an denen sie zum Lesen immer stehenblieb. Die Routine wird noch eine Weile bleiben. Die Erinnerung bleibt für immer. Sie hat in meinem Leben eine Ära begleitet und viele Meilensteine miterlebt. Sie war ein wunderbarer Hund!

Mit freundlichen Grüßen,
Bettine

Post Nr. 125:

Mai 2015

Guten Tag.

Nach der ersten Woche wo wir Jimmy bei uns haben wollte ich
mich mal melden.

Er hat sich sehr gut bei uns eingelebt und ihm geht es gut.
Er ist wirklich sehr lieb.

Mit den Hündinen meiner Freundin kommt er sehr gut zurecht.
Mit dem Essen ist er noch etwas gierig aber das bekommen wir
noch hin.

Seit 2 Tagen bekommt Jimmy die BARF-Nahrung mit viel Obst
und Gemüse.

Mit freundlichen Grüßen
Familie Zabel



Post Nr. 124:

Mai 2015

Hallo ihr Lieben!

Ich bin's, Helmut.

Hättet ihr mich wieder erkannt?

War nun endlich beim Frisör. Hat sich doch gelohnt, oder?

Mir geht es hier sauwohl, habe ein wunderschönes Zuhause
und ein ganz liebes „Frauchen“. Komme nicht wieder zurück.

Mich haben alle ganz lieb!

Vielen Dank für alles!

Liebe Grüße von
Helmut und meinem Frauchen Heide!



Post Nr. 123:

April 2015

Liebes Tierfreunde-Team,

schon 1000 mal habe ich es mir vorgenommen, doch nie in
die Tat umgesetzt...

Ich wollte Ihnen nocheinmal ganz herzlich danken für unsere
Mitbewohnerin "TILDA" danken, die seit September bei uns
wohnt! ;)

Sicher erinnern Sie sich an den Wurf mit den 11 kleinen
Wusel-Welpen ... ich dachte mir, dass Sie sich sicher über ein
Feedback freuen!

Tilda ist nunmehr eine stattliche Hündin mit 25kg, sehr
verschmust, mit gemütlichem Wesen, sehr verträglich mit
anderen Hunden, spielt gerne, ist am Wochenende das erste
Mal richtig im See geschwommen und wie soll ich sagen, sie
passt zu uns wie der Deckel auf dem Topf!! Danke dafür!!

Wir fragen uns manchmal, wie die Hunde des restlichen
Wurfes wohl ausschauen und charakterlich sind?!s

Anbei zwei Bilder von Tilda!

Liebste Grüße aus Leipzig,
Maria & Tino& Tilda



Post Nr. 122:

April 2015

Liebes Tierheim Chemnitz,

danke für das Blutbild. Der alte Herr hat sich sehr gut bei mir
eingelebt und geniesst seinen Altersruhesitz voller
Streicheleinheiten, gesunden Leckereien und natürlich
Schlafplatz im Bett.

Er lässt sich sogar hochnehmen und folgt mir auf Schritt und
Tritt.

Danke dass Sie sich so gut um ihn gekümmert haben!

Liebe Grüße
Franziska und Salem



Post Nr. 121:

April 2015

Liebes Tierheim Chemnitz,

ich wollte mich gern bei Euch melden und Euch einen Gruß von Roxy schicken.

Wir haben die Mischlingsdame ja am 22.12. von Euch abgeholt.

Sie hat sich super bei uns eingelebt und ist ein herzensguter Hund, die nichts verpassen möchte und an allem interessiert ist.

Das Problem mit ihren Ohren haben wir gut in den Griff
bekommen und sind im Moment frei von Medikamenten. Zwar
hatten wir zwischenzeitlich noch eine Scheinschwangerschaft
und entzündete Pfoten , trotzdem geht es ihr sehr gut und sie
scheint den Alltag bei uns zu genießen.

Viele Grüße und schöne Ostern!



Post Nr. 120:

März 2015

Hallo liebes Tierheim-Team,

heute möchte ich mich mal bei euch melden und erzählen wie
es Felix so geht.

Ich hatte mich ja wirklich auf alles gefasst gemacht, als ich ihn
vor 5 Wochen zu mir nahm, da er ja bereits 16 Jahre alt und
sagen wir mal charakterlich etwas eigen ist. Aber dass er sich
so schnell integriert und so unkompliziert ist, hätte ich nun
nicht erwartet. Er ist absolut lieb, kuschelt viel und verträgt
sich gut mit meiner Hündin. Er hat bereits viele Hundekumpels
gefunden und ich kann ihn auch regelmäßig von der Leine
machen, obwohl er nichts mehr hört. Er läuft mittlerweile auch
schön an der Leine, hat viel dazu gelernt und in der Wohnung
ist er auch ganz brav. Alles in Allem ist er einfach ein Schatz
und ich freue mich ihn bei mir zu haben. Ich denke schon,
dass er sich ganz wohl bei uns fühlt. Gesundheitlich gesehen,
hat er gute und schlechte Tage. Manchmal benimmt er sich
wie ein Junghund und spielt mit mir, ist aufgedreht und rennt
draußen viel. Und manchmal hängt er da, hat keine Lust
zulaufen, frisst mal nicht und hat diese Ohnmachtsanfälle
aufgrund seines Herzproblems. Aber er lässt sich absolut
nicht unterkriegen. Ich bin sehr stolz auf Felix.

Liebe Grüße von Claudia, Felix und Sushi



Post Nr. 119:

März 2015

Hallo liebes Tierheim,

ich bin es - Linus! Ja genau, der dünne Schäferhund-Mix mit den großen Ohren :-)
Das mit dem "dünn" hat sich allerdings erledigt - ich muss sogar gestehen, dass ich hier und da ein kleines Speckröllchen angesetzt habe.

Die ersten Tage in meinem neuen zu Hause waren ganz schön aufregend und nervenaufreibend für alle. Nicht nur, dass ich mich an einen miauenden Mitbewohner gewöhnen musste, auch fand ich das alleine bleiben gar nicht lustig. Ich glaube manchmal war Frauchen kurz vor der Verzweiflung, aber aufgeben kam nicht in die Tüte.

Jetzt, nach fast 7 Wochen, geht es mir richtig gut - ich kann mich im Wald und auf dem Feld austoben. Am liebsten fange ich Mäuse oder mache mit Frauchen Suchspiele. Sobald das Wort "Such" fällt bin ich voll bei der Sache und gebe nicht auf, bis ich mein Leckerchen gefunden habe. Die Leine lässt Frauchen dabei aber besser dran, denn sobald ich ein Reh, Hase oder eine Maus sehe, kann ich nicht anders und muss da einfach hinterher. Da meine "Rennleine" 15m lang ist, finde ich das aber nicht so schlimm. In den letzten Tagen habe ich das Element Wasser für mich entdeckt - Was da so alles drin rumschwimmt... Muss ich natürlich alles rausfischen und untersuchen, aber meistens sind es nur Stöcke oder Tennisbälle. Einmal beim Spazieren gehen, haben wir so ein komisches stacheliges Ding getroffen, das war vielleicht unheimlich. Herrchen und Frauchen haben dazu "Igel" gesagt. Ich wollte lieber schnell weiter... In den 7 Wochen habe ich auch viele Kommandos gelernt. Lernen fällt mir allgemein nicht schwer und so kann ich neben "Such" auch viele andere Dinge, wie z.B. "Gib 5", "Fuß", "Platz", "Hinlegen", "Komm her", "Aus" usw... Mir Unfug abzugewöhnen, fällt mir deutlich schwerer. Momentan muss ich lernen, dass ich die Leute nicht immer anspringen darf, aber auch da machen sich erste Erfolge bemerkbar.
Mit der Katze verstehe ich mich auch gut, die ist zwar manchmal ganz schön zickig, aber Herrchen sagt immer "Das haben Frauen so an sich".

Mittlerweile fällt mir sogar das Alleinbleiben nicht mehr schwer - im Gegenteil. Da ich ein schlaues Köpfchen bin, hab ich schnell gelernt, dass ich, wenn ich allein mit der Katze bin, Sachen machen kann, die ich sonst nicht darf. Bekommt ja keiner mit :-) So kann ich erst einmal die Wohnung nach essbarem durchsuchen und es mir dann auf dem Sofa bequem machen. Sind Herrchen und Frauchen zu Hause, liege ich gerne in meinem großen Hundebettchen und kuschel mit meinem Schildkrötenfreund.

Ich habe noch ein paar Fotos von mir hinzugefügt, damit Ihr euch selbst ein Bild von mir machen könnt.
Ich könnte noch so viel Schreiben, was ich alles erlebt habe, aber ich denke, ihr habt erst einmal genug zu lesen.

Liebe Grüße
Linus, Tapsi, Herrchen und Frauchen




Post Nr. 118:

Februar 2015

Liebes Tierheim-Team!

Inmitten des Erzgebirges, umgeben von Wäldern und Feldern,
lebe ich nun in einer kleinen Familie mit zwei reizenden
Töchtern.

Es wird euch freuen zu hören, dass ich sehr zufrieden bin mit
meinem neuen Rudel. Liebe auf den ersten Blick war es, als
mich mein Frauchen zu ersten Mal bei euch besuchte. Das ist
jetzt 9 Wochen her und wir alle haben es nie bereut. Natürlich
war ich am Anfang sehr ängstlich und musste immer zittern.
Mir war leider auch die Stubenreinheit abhanden gekommen.
Deshalb habe ich meinen Schlafplatz neben Frauchens Bett
bezogen. So konnte sie mich rund um die Uhr beobachten.
Sie hat mich wie einen Welpen behandelt und mich aller
2 Stunden ausgeführt. Aber nach 3 Wochen war ich wieder
salonfähig und durfte schon ihre Freunde mit besuchen.

Ich bin immer und überall mit dabei. Meine Familie fährt nur in
Urlaubsdomizile, wo Hunde willkommen sind. Da müssen sie ein
bisschen suchen, aber im Internet gibt es reichlich Angebote.
Letzte Woche waren wir in Südtirol im Urlaub auf dem
Bauernhof. Das war was! Die Mädels haben nach dem
Kuhstalleinsatz immer sooo gut gerochen und Frauchen hat
große Wanderungen mit mir gemacht, während die anderen
zum Schifahren gegangen sind. Zusammenfassend kann ich
sagen, dass wir uns mittlerweile blendend aufeinander
eingestellt haben.

Ich würde mir für meine Freunde im Tierheim wünschen,
dass sich ganz viele Menschen für eine Adoption entscheiden,
da wir sehr dankbar sind und ihnen jeden Tag zeigen, wie gern
wir mit ihnen zusammen leben. Großen Dank besonders an
Euch, liebes Team!

Es grüßt ganz herzlich
Dackeldame Georgia.



Post Nr. 117:

Dezember 2014

Liebes Tierheim,

hier ist Namenlos. Oh, jetzt heiße ich natürlich Luna.

Ich wurde am 6. Dezember vom Tierheim abgeholt. Die
Autofahrt war nicht sehr lang, aber huckelig. Als meine neue
Familie meinen Transportkäfig unter die Treppe gestellt und die
Tür aufgemacht hat, bin ich gleich durch die Wohnung gestürmt,
um alles zu erkunden.

Aber danach hab ich mich unter dem Flurschrank versteckt-
sicherheitshalber… . In der selben Nacht habe ich gelernt
Treppen zu steigen. Am nächsten Tag habe ich gelernt zu
spielen und das machen wir mittlerweile jeden Abend.

Mein aktuelles Lieblingsplätzchen ist zwischen der Heizung und
dem Sofa und meine aktuellen Lieblingsspielzeuge sind die
neue Baldrian-Eule und meine Spielangel, mit der ich lernte zu
spielen. Mein Herpes ist wie weggeblasen.

Ich bin zwar noch schüchtern, aber beim spielen und kraulen
vergesse ich das glatt.

Danke für die tolle Zeit im Tierheim und für neues Zuhause!!! ;)

Mit freundlichen Grüßen
Familie Casas Gonzalez



Post Nr. 116:

Dezember 2014

Hallo hiermit möchte ich mich mal melden und Bescheid geben, dass sich unser Kater (Ecki) jetzt Tommy gut eingelebt hat. Er war in der ersten Woche noch etwas schüchtern und hat sich immer mal eine kurze Auszeit genommen.

Mittlerweile weicht er uns kaum noch von der Seite.
Er hält sich meistens in dem Raum auf wo wir auch sind.

Nur mit dem Rausgehen bei kaltem Wetter hat er es nicht so.

Ich wünsche noch eine frohe Weihnachtszeit und einen
guten Rutsch ins neue Jahr.

M.f.G. Roßberg



Post Nr. 115:

Oktober 2014

Hallo liebes Tierheim - Team,

ich bin Xina und wurde am 14.04.2014 geboren.

Seit dem 30.06.2014 lebe ich bei meinen neuen Eltern, die
ganz stolz auf mich sind. Meine Eltern habe ich ganz schön
auf Trab gehalten und sie mussten mir viel beibringen und ab
und zu auch mit mir schimpfen, weil ich viel Blödsinn im Kopf
hatte und auch immer noch habe.

Mit der Zeit habe ich viel gelernt, wie zum Beispiel:
„Sitz“, „Platz“, „Aus“, „Nein“, „Komm her“, „Glückauf“
(Pfötchen geben), „High 5“, „Bring her“.

Wie ihr seht, fühle ich mich pudelwohl in meinem neuen
Zuhause uns es ist immer Action bei uns und ich bin auch eine
richtige Wasserratte geworden.

Anbei noch ein paar Bilder von mir und meiner Familie.

P.S. Ich habe fleißig beim Schreiben geholfen ;-)



Post Nr. 114:

September 2014

Hallo liebes TierheimTeam,

vor fast 4 Wochen haben wir, ganz fix, den "Kotz-Kater" bei Ihnen abgeholt. Er ist soooo süß, ein echter Goldschatz. Meine Tochter war so traurig nach dem Tod ihres Hasens (wir durfen sie 9 Jahre begleiten). Mein Sohn war etwas skeptisch wenn die Katze kommt und ich konnte es mir nicht so recht vorstellen. Aber schon auf der Heimfahrt war er so interessiert und lieb.

Zu Hause haben wir ihn, wie von der Mitarbeiterin empfohlen, vor dem Katzenklo rausgelassen. Moritz, so hat ihn meine Tochter genannt, hat sich die gesamte Wohnung angeschaut. Hat auch gleich Lieblingsplätze gefunden und ist vom ersten Tag an ein Goldstück. Da wir noch nie eine Katze hatten, haben wir auch ein paar Änderungen vornehmen müssen, z.B. der Kratzbaum steht jetzt direkt am Fenster, das Klo hat jetzt eine Haube und das Sofa eine extra Katzendecke. Am Anfang ist er mir immer hinterher gerannt, unfassbar. Sogar in der Dusche war ich nicht allein.

So nach und nach haben wir heraus gefunden, dass er in der Badewanne trinken mag. Na wenn es weiter nix ist. Auch mussten wir uns erst an die Fütterung gewöhnen. Moritz würde ja am liebsten immer fressen. Die ersten 2 Wochen hat er nicht gebrochen, dann hat er fast 1 Woche jede Nacht gebrochen. Jetzt geht es wieder. Ich denke wir bekommen das langsam hin. Moritz ist extrem verschmust und schläft jede Nacht in meinem Bett. Zuerst ungewohnt und jetzt finde ich es klasse.

Die Kinder lieben ihn und verwöhnen ihn mit Schmuseeinheiten und spielen. Nach fast 4 Wochen taut Moritz wirklich langsam auf und er ist immer noch ein Goldschatz. Das Beste was uns passieren konnte.

Wir wollen uns auf diesem Weg bedanken für diese tolle Katze. Er ist toll.

Viele liebe Grüße Familie Wildner



Post Nr. 113:

September 2014

Hallo liebes Tierheim-Team,

heute möchte ich euch mal ein paar Zeilen schreiben.

Mein Name war Aaron. Jetzt heiße ich Charly. Ich wurde am
29.07.2014 von meinen neuen Besitzern aus dem Tierheim
abgeholt.

Ich habe ein liebes und schönes neues Zuhause gefunden.
Ich fühle mich hier sprichwörtlich „sauwohl“, wie ihr auf dem
Bild sehen könnt. Ich bin euch so dankbar, dass ihr mich
aufgenommen habt und mir so ein schönes Zuhause geschenkt
habt.

Nochmal vielen Dank für alles, was ihr für mich gemacht habt.

Und macht weiter so, damit noch viele weitere Tiere so ein
schönes Zuhause finden wie ich.

Viele liebe Grüße von eurem Charly und Familie


Post Nr. 112:

August 2014

Hallo liebes Tierheimteam,

die liebe (und wirklich außerordentlich liebe) Shiva hat sich bei uns gut eingelebt.
Mit unserem Ricky tollt sie viel herum und täglich sind Spaßkämpfe angesagt. Das es wirklich Spaß ist, merkt man daran, das sobald einem von beiden etwas wehtut, wird augenblicklich aufgehört.

Und unsere Wiese ist auch ganz toll geeignet um sich
gegenseitig umherzujagen. Mit unseren beiden Katzen versteht
sie sich auch immer besser, für die eine (Shila mit Namen) ist
es inzwischen fast schon Normalität das sie da ist, der Kater
Toni hat ein wenig mehr Angst, aber auch er kommt langsam
mit Shiva zurecht.

Selbst den Katzen will Shiva nichts antun, nur von oben bis
unten ablecken, und naja, das gefällt den Katzen nun doch nicht
so recht.

Jedenfalls fühlt sich Shiva doch sehr wohl hier.

Mit freundlichen Grüßen
Familie Petsch



Post Nr. 111:

August 2014

Hallo liebes Tierheim-Team!

Wir wollten uns nun mal melden und berichten wie es Emma geht.

Also sie hat sich gut eingelebt und scheint auch angekommen zu sein, denn es gibt kaum noch Probleme mit ihr. Unseren Kindern gegenüber ist sie noch etwas gereizt, kommt aber auf ihre Laune und den Tag an, macht sich aber gut. Beißen tut Emma nicht mehr, sie genießt auch alle Spaziergänge, läuft sehr große Runden mit unseren Kindern und hat Spaß daran und sie geht auch an heißen Tagen in die Striegis mit baden, was sie sehr genießt. Unser Zuhause verteidigt sie auch wunderbar, wir können uns nicht beschweren.

Wir sind stolz, die Emma zu haben.
Vielen Dank! Sie ist ein so wunderbarer Hund!!!

Mit freundlichen Grüßen
Familie Peitz und Emma


Post Nr. 110:

August 2014

Liebe Mitarbeiter,

es schreibt euch euer Cookie (vormals Meerschweinchen Flocke).

Nun wird es langsam Zeit, dass ich mich mal wieder melde. Mir geht es gut, auch meiner Freundin Krümel. Jetzt sind wir bei schönem Wetter öfters im Garten im Freigehege. Ich bin schon etwas ängstlich, ich muss immer erst einmal schnuppern und gucken, ob die Luft rein ist. Aber wir sind auch nie alleine im Garten. Ich kann mich ja auch eng an mein Krümelchen kuscheln, jetzt sind sogar noch zwei Schweinchen hier, die Leni und die Carlotta. Habe im Außengehege sogar Kontakt mit Leni gehabt (ihr wisst schon, mit der ich mich so fürchterlich gebissen habe). Ich habe immer noch Respekt vor ihr, naja meine Freundin wird sie wohl nie werden. In ein paar Tagen fahren die zwei wieder nach Zwickau.

Leider ist Wanja zur Regenbogenbrücke gegangen, dafür ist jetzt Carlotta da und zum Glück und zur Freude von unseren Menschen verstehen sich die beiden gut. Carlotta stammt auch aus dem Tierschutz, von der Meerschweinchennothilfe. Leider ist unsere Zwergkaninchenoma Mucki auch zur Regenbogenbrücke gegangen. Wir hatten gehofft, dass sie im Sommer noch mit ins Außengehege kann. Aber Muckiwar über 10 Jahre alt, 9 Jahre davon war sie hier.

Ach ich habe noch etwas vergessen, vor ein paar Wochen war eine Aufregung bei uns im Kinderzimmer. Meine Menschenmama hatte einen kleinen Vogel, der nicht fliegen konnte, gefunden. Nun wohin damit, sie konnte ihn einfach nicht liegen lassen, er hätte die Nacht nicht überlebt. Da fiel meiner Menschenmama ein, dass wir noch ein Meerschweinchengehege haben. Da hat sie ihn hinein gesetzt, ein Nest gebaut und ihn gefüttert, bis er am nächsten Tag in die Wildvogelstation gebracht werden konnte. Übrigens heißt der kleine Vogel - ein Mauersegler - Fridolin, naja ich glaube, mein Name ist schöner. Und heute kam ein Anruf, dass er nun in die weite Welt entlassen wurde. Möge er ein schönes Leben in Freiheit haben. Machs gut Fridolin - fliege in die weite Welt.

So das musste ich noch schnell schreiben. Ich wünsche allen Tieren, baldigst ein neues Zuhause zu finden, so wie ich es damals gefunden habe.

Liebe Grüße Euer Cookie mit Krümelchen und meine Menschenfamilie.


Post Nr. 109:

Mai 2014

Liebes Tierheimteam vom Pfarrhübel,

am Mittwoch letzte Woche hat Karli bei uns ein neues Zuhause
gefunden. Bei Ihnen hieß er noch Feli. Bei uns jetzt Karli!

Alles ging reibungslos. Er fühlt sich sehr wohl, war von Anfang
an zutraulich und neugierig. Auch seine neue Katzenfreundin
Peppi hat sich über einen neuen Kumpel gefreut.

Nach langsamen beschnuppern und Annäherungsversuchen
sind die beiden mittlerweile recht vertraut miteinander und
spielen Fanger durch die ganze Wohnung. Nachts teilen sie
sich sogar die Betthälfte neben mir.

Anbei 2 Fotos von den beiden (Kratzbaum ist sehr beliebt).

Ich hoffe Sie freuen sich über das positive Feedback.

Vielen Dank und freundliche Grüße
Annmarie Heinrich, Karli und Peppi


Post Nr. 108:

April 2014

Liebes Tierheim,

im November 2013 holte ich Barry zu mir.

Da seine Vergangenheit nichts Gutes für ihn übrig zu haben
schien, nannte ich ihn in Paco um.

Seine anfängliche Angst vor nahezu allem hat stark nachgelassen. Sein Vertrauen in Menschen wächst wieder.

Er hat viele Hündinen in seinem sozialen Umfeld und spielt
mittlerweile sehr ausgelassen mit ihnen.

Er ist sehr verschmust und liebt meinen Partner entgegen
aller Erwartungen genauso wie mich.

Ich bereue es keine Sekunde ihn geholt zu haben und
wir lieben ihn jeden Tag mehr.

Liebe Grüße
Alex, Paco und Janette




Post Nr. 107:

Januar 2014

Liebes Tierheim-Team,

vor über sechs Jahren, am 16. November 2007 holten wir
"Bambi" zu uns nach hause. Leider starteten wir traurig ins
neue Jahr, da wir ihn am 3. Januar einschlafen lassen mussten.

Bambi wäre im April 16 Jahre alt geworden. Bis zum Schluss
war er uns ein treuer Begleiter und ein volles Familienmitglied,
mit dem man Pferde stehlen konnte. Bambi hat sich von
Beginn an so in die Familie eingefügt, als hätten wir schon
immer einen Hund gehabt. Es gab keine Probleme mit
unseren anderen Tieren, egal ob Katze, Enten oder
Meerschweinchen. Auch als 2012 meine Nichte geboren wurde,
hat er sich ihr gegenüber immer vorbildlich verhalten.

Bei uns ist es jetzt sehr still geworden, niemand erwartet einen
schwanzwedelnd und immer gut gelaunt an der Wohnungstür.
Wir vermissen ihn sehr...

Ich kann jeden Hundeinteressenten, gerade Anfängern, nur
ermutigen sich ebenfalls für ein älteres Tier zu entscheiden
(Bambi war damals über 9 Jahre alt). Ihr werdet es nicht
bereuen und der Hund gibt so viel an Dankbarkeit zurück.

Im Namen von Bambi wünschen wir den Tierheim-Mitarbeitern
ein gesundes und glückliches neues Jahr.

Und wir verabschieden uns mit einem "Bis bald...".

Herzlichst, Familie Ende


Post Nr. 106:

Januar 2014

Liebe Tierheim-Mitarbeiter,

ich komme gerade aus der Dresdener Heide zurück und habe
das Bedürfnis, Ihnen allen wieder einmal Dank zu sagen für
dieses liebevolle und achtsame Tier, zu dem sich der frühere
Wildfang Willy entwickelt hat.

Seit dem Sommer dieses Jahres hat Willy eine Gespielin
namens Mimmi, einen Ungarischen Windhund, den ich dort aus
dem Tierschutz geholt habe. Die beiden vertragen sich, wie
man auf den beigefügten Fotos sieht, prima und sind eine
große Freude für mich und meinen Mann.

Es mögen viele Menschen mit ihren Hunden aus dem
Tierheim (Chemnitz) so glücklich werden!

Ihre S. Luderer


Post Nr. 105:

Dezember 2013

Liebes Team des Tierheims Chemnitz,

ich melde mich mal wieder bei euch, weil ich gesehen habe,
dass meine Schwester nun auch vermittelt wurde, weil ich
euch ein schönes Weihnachtsfest wünsche und euch zeigen will
wie gut es mir geht...

Ich habe seit dem Februar 2013 nun reichlich viel in meinem
neuen zu hause in Crimmitschau erlebt, habe eine stattliche
höhe von 70cm erreicht und verstehe mich mit allen
Familienmitgliedern super.

Meine Spielgefährtin Elly überrasche ich noch immer mit
meinem, manchmal etwas forschen Spieltrieb aber sonst ist
mein Rudel hier voll und ganz mit mir zufrieden, wir teilen uns
den Platz im Garten und vor dem Kamin prima ein und
wünschen allen nun ein schönes Weihnachtsfest und einen
guten Rutsch ins neue Jahr ...

Euer Blade und sein Rudel
Elly, Lilly, Emma, Nicky und Willy


Post Nr. 104:

Dezember 2013

Hallo liebes Tierheimteam,

unsere Katze Sissi haben wir im Oktober 2012 von euch geholt.

Damals hieß sie Shiva. Sissi feiert nun schon das 2. Mal mit uns Weihnachten, sie hat sich sehr gut eingelebt und versteht sich prima mit unserem Westi "Vicky".

Ihr Lieblingsplatz ist der Massagesessel vom "Hausherrn", dort liegt sie den ganzen Tag und erholt sich vom vielen Essen, denn Hunger hat sie ständig.

Leider ist das Fell an der Seite nicht nachgewachsen, aber wir lieben sie trotzdem.

Wir wünschen allen ein schönes Weihnachtsfest und für das
neue Jahr viele Vermittlungen!

Herzliche Grüße
von Familie Kluge aus Klein-Tirol (Dittmannsdorf)

Post Nr. 103:

Dezember 2013

Hallo liebes Tierheim-Team,

nun ist es schon zweieinhalb Jahre her, als ich Euch verlassen habe und in meinem neuen Zuhause eine schöne und gemütliche Heimat gefunden habe.

Meine Verletzung die dank der vielen Spenden behandelt werden konnte, ist sehr schön verheilt.

Ich wünsche euch allen eine gesegnete Weihnachtszeit und alles gute im neuen Jahr.

Euer Beagle Fanny und Herrchen Age aus Chemnitz

Post Nr. 102:

Dezember 2013

Hallo liebes Team vom Tierheim,
nun wird es endlich Zeit, dass ich mich einmal bei euch melde. Ich heiße Bruno und bin der Fundkater mit der Nummer CRW 1913 (leider hatte ich noch keinen Namen) aus dem Tierheim. Meine Familie hat mich am 20.08.2013 abgeholt und seitdem geht es mir richtig gut. Ich habe mich sehr schnell eingelebt und die Führung im Hause Adler übernommen. Meine Menschen habe ich total um meine Pfötchen gewickelt. Ich glaube, die tun alles für mich.
Nach langen 5 Wochen haben sie mir endlich Freigang gewährt, den habe ich mir aber auch schwer erkämpft. Ich musste dann schon mal aus Protest in den Einkaufskorb meiner Pflegemutter „pullern“, damit die merken, dass ich unbedingt nach draußen musste. Sie sind zwar jeden Tag eine Stunde mit mir an der Leine im Garten gewesen, aber da macht man sich als kleiner Kater ja lächerlich vor der Nachbarschaft. Nun ist aber alles gut, das mit der Katzenklappe in der Tür habe ich sofort verstanden. Nun kann ich rein und raus wie ich will.
Meine Menschen habe ich aber auch total lieb und tue alles, um ihnen zu gefallen. Ich liege in den Fächern der dekorierten Schrankwand, manchmal muss ich da etwas umräumen, naja, auch ein kleiner Kater braucht etwas Platz. Besonders gern liege ich auf dem Tisch, was meine Menschen immer total begeistert. Ich habe alle Tischdecken schon mit wunderschönen Fadenziehmustern versehen. Meine Menschen rufen dann immer voller Begeisterung: „ Ach Bruno, muss das sein?“. Da merke ich immer, dass sie sich darüber freuen. Nur wenn ich abends auf dem gedeckten Abendbrottisch liege, schimpfen sie etwas mit mir. Das verstehe ich aber nicht. Ich sehe so süß aus zwischen Wurst- und Käseteller. Naja, man kann vielleicht doch nicht alles haben im Leben. Sie meinen es aber nicht ganz so, denn einer nimmt mich dann immer ganz vorsichtig hoch, drückt und streichelt mich und legt mich in den Schaukelstuhl (der natürlich auch nur für mich reserviert ist).
So, liebes Team des Tierheims, nun habe ich etwas aus meinem neuen Leben berichtet. Ich bedanke mich nochmals für die freundliche Aufnahme im Tierheim und für die gute Vermittlung in mein neues Zuhause.
Meine Menschen legen dem Brief noch einige Fotos von mir bei. Wir wünschen Ihnen allen eine schöne Advents- und Weihnachtszeit.
Viele liebe Grüße von Bruno und Familie!


Post Nr. 101:

November 2013

Hallo liebes Team,

heute möchten wir Euch auch mal schreiben.

Ella ist ein Traumhund und mittlerweile ein Teil unserer
Familie! Sie hat sich super eingelebt und genießt die Aufmerksamkeit die sie von allen bekommt.

Wir üben noch viel mit ihr aber auch das macht sie sehr gut
mit und hat Spass daran!

Ganz viele liebe Grüsse von
Familie Richter und Ella

Post Nr. 100:

Oktober 2013

Hallo liebes Team,

heute bekommt ihr auch Post von der lieben kleinen Enni aus
Dresden.

Auch sie möchte nicht wieder zurück zu euch und fühlt sich
pudel wohl. ;)

Enni hat sich prima eingelebt, keine Ängste vor neuen
Erfahrungen, auch hat sie ihr neues Frauchen schon sehr
fasziniert und begeistert für sich. Allerdings macht sie Frauchen
auch nichts vor…Wir kuscheln viel und auch wird immer wieder
trainiert. ..denn lernen will, wird und muss Enni noch einiges.

Inzwischen hat sie aber kaum mehr Probleme mit anderen
Hunden…egal ob Männchen oder Weibchen…täglich treffen wir
Sie im Park an, es wird immer besser und die Unsicherheit legt
sie langsam ab J Alex , den ihr ja nun schon kennt, ist wohl
aber in der Zeit, schon jetzt, ihr engster und bester Freund
geworden, die beiden kommen mehr wie gut zurecht, ob ruhig
oder tobend…

An der Leine läuft sie zwar inzwischen recht ruhig, aber viel
lieber tobt sie natürlich ohne diese durch die Wälder, Wege,
Wiesen und sogar im Wasser… Enni kann übrigens auch
schwimmen, ich war sehr erstaunt :D Auch die Kommandos
kann sie inzwischen schon sehr gut unterscheiden und auch
schon super ohne großes mosern, zappeln u. a. anwenden…

Von Tag zu Tag wird es besser, die Maus ist sehr neugierig und
lernbegeistert. Sogar *fünf* kann sie und das Suchen von
Sachen … (wobei die Meinungen über die Größe eines
„Stöckchen“ bei uns meist sehr auseinander gehen…siehe Bild).

Somit… *gesucht-gefunden* ….wir werden keinen Rückweg
antreten, es tut uns sehr leid… na gut, ausser vielleicht mal zu
Besuch ;)

Wir danken euch für diese Vermittlung vom ganzen Herzen und
„nein“ es tut uns natürlich nicht leid wir sind sehr froh darüber,
dass ihr uns dieses möglich gemacht und zusammen gebracht
habt.

Liebe & dankende Grüße
Enni & Nadin



Post Nr. 99:

Oktober 2013

Liebes Team des Tierheims Chemnitz,

vor einem Jahr sind wir aus dem hohen Norden wegen eines
Fotos nach Chemnitz gekommen....wir hatten Samson gesehen.

Der erste Kontakt mit Samson hatte uns bestätigt, auch wenn Samson selbst eigentlich kein gesteigertes Interesse an uns zu haben schien.

Nach einer Übernachtung sind wir dann mit Hund wieder in den
Norden gefahren.

Seither ist Samson oder "Socke" (wie er zwischenzeitlich wegen
seines Interesses an Socken) ein fester Bestandteil unserer
Familie geworden.

Er hat sich gut eingelebt und macht uns jeden Tag aufs neue
viel Freude.

Viele Grüsse aus dem herbstlichen Dechow
Familie Altmann


Post Nr. 98:

September 2013

Ein Hallo aus der Kieler Bucht sendet Roxy (Peach)!

Mir geht es blendend und ich erhole mich gerade an der
Ostsee.

Ich bin ein guter Schwimmer und liebe es mit Herrchen
Sport zu machen.

Mir geht es gut!
Viele Grüße von Familie Tilo Bartholomäus



Post Nr. 97:

September 2013

Liebes Tierheimteam,

auch wir möchten mal was von uns hören lassen.

Nun ist Shila 1 Jahr und knappe 2 Monate bei uns und wir
bereuen bis heute unsere damalige Entscheidung, einem
Tierheimhund ein neues Zuhause zu geben keine Sekunde.

Shila hat sich super in unser Leben integriert, macht alles mit
und das alles ohne großen Ärger. Sie ist wirklich ein
Paradebeispiel von Hund und hat auf unserer
Spaziergangstrecke viele Freunde gefunden.
Auch alle Nachbarn in unserem Haus lieben sie, weil sie so ein
aufgeschlossener, freundlicher Hund ist (manchmal etwas zu
freundlich ;) ).
Selbst den Wesenstest haben wir mit bravur bestanden.

Auf unseren Spaziergängen durch die Wälder der Umgebung
kann sie ihre ganze Power raus lassen und ganz Hund sein
und das genießt sie sehr.

Anbei ein paar Fotos.

Mit freundlichen Grüßen
Shila und ihre Familie


Post Nr. 96:

September 2013

So ihr Lieben,

anbei möchte ich Euch nun noch meinen "Mann" vorstellen.

Letztens wollte er doch einfach nicht mit aufs Foto, na wie Männer eben so sind.

Gestern haben wir unser neues zu Hause (Winterquartier) bezogen, blöd bloß, dass wir nicht mehr so viel zum annagen haben, dafür bekommen wir leckere Haselnussäste.

Also bis dahin

Eure Flocke und Fussel


Post Nr. 95:

September 2013

Hallo, ich bin es Nick,

wollte mich mal wieder bei euch melden.

Bei meinem neuen Frauchen gehts mir richtig gut, das Futter schmeckt herrlich, ich habe ein riesiges Hundebett, einen Platz auf dem Sofa und sehe jeden Tag meine Freundinnen Bella und Drops, ich gehe auch in die Hundeschule!

War letztens erst schön im Wald schwimmen und habe viel Spaß mit den anderen beiden... Ich gehe jetzt erst mal Gassi!

Melde mich bald mal wieder!
Ich schicke euch ein Foto!

Lg Nick und Frauchen

Post Nr. 94:

September 2013

Liebes Tierheim-Team,

ich habe lange nichts von mir hören lassen.

Bei euch hieß ich „Cookie“, jetzt heiß ich „Laika“.

Ich wohne nun schon seit 31.08.2012 bei meiner neuen Familie und habe mich nach anfänglichen Schwierigkeiten super eingelebt. Es klappt nun alles super, ich möchte jeden Tag viele Streicheleinheiten von meiner Familie.

Wir gehen täglich spazieren. Ich habe auch schon viele Freunde gefunden. Wenn meine Familie auf Arbeit ist, habe ich die selbständige Auswahl von Garten, Hof oder Hütte. Mir ist alles zugänglich. Abends schlafe ich natürlich mit im Haus.

Im Wohnzimmer habe ich meinen eigenen Sessel :-) Ich muss nur noch lernen, dass die zwei Katzen vom Nachbar nichts mit mir zu tun haben möchten. :-)

Viele Liebe Grüße und vielen Dank für Alles
Eure Laika



Post Nr. 93:

September 2013

Hallo liebe Tierheimmitarbeiter,

kennt ihr mich noch? Nun wohne ich schon seit November 2012 bei meinen neuen Besitzern und soll ich euch was sagen!? Mir geht's richtig gut und habe sogar zwei Wohnungen, eine für den Winter und eine für den Sommer.

Und das wichtigste! Ich habe einen Partner! Mein Name ist jetzt Flöckchen und der Typ neben mir heißt Fussel. Er ist kastriert worden damit ich meine Ruhe habe, wir verstehen uns prima.

Neben uns leben noch zwei Schwestern Namens Tequila und Samtpfode, na die sind voll chaotisch. Wir können nicht so wirklich miteinander deshalb sind wir getrennt worden. Durchs Gitter beschnuppern wir uns, na das geht ja mal noch.

Ich war schon sehr einsam bei euch, aber ... das Warten hat sich gelohnt! Wir bekommen nur gutes Futter, teilweise selber angebaut, gesammelt, getrocknet... hmmmm lecker. Das Sandbad mag ich sehr, aber ich glaube ich muss mal bissl abspecken, kann mich nicht so schnell bewegen wie Fussel.

So das war's dann mal von mir, ich hatte wirklich unheimliches Glück und wünsche das selbige allen anderen Heimbewohnern.

Euer Flöckchen

Post Nr. 92:

August 2013

Hallo an das ganze Team vom Tierschutzverein Chemnitz!

Vor zwei Wochen habe ich Alex zur Probe mitgenommen.

Leider habe ich schlechte Neuigkeiten für euch.. Ihr bekommt
ihn nicht wieder ;-)

Denn Alex fühlt sich hier in Dresden sehr wohl und hat sich eingelebt.

Er läuft ohne Leine, ohne Maulkorb, versteht sich mit anderen Hunden, macht nix kaputt, ist völlig stubenrein - alles super.

Eine neue Freundin hat er auch schon gefunden, die beiden sind jeden Tag in der Elbe schwimmen.

Seine dominante Art habe ich sehr schnell in den Griff bekommen, besteigen kommt überhaupt nicht mehr vor, hochspringen nur sehr selten.

Alex lernt sehr schnell.

Anbei ein paar aktuelle Fotos.

Liebe Grüße aus Dresden
André & Alex



Post Nr. 91:

Hallo Liebes Tierheim,

ich bin es mal wieder der Hugo ;)

Ich habe festgestelt, dass der Sommer überhaupt nix für mich ist. Die Hitze ist unerträglich, aber mein Frauchen hat mir ein kleinen Pool hingestellt zur Abkühlung.

Mein Frauchen war jetzt sehr lange krank und ich konnte beweisen, dass ich auf sie aufpasse und sie pflege. Obwohl sie krank war, hat sie sich bemühmt mir gerecht zu werden und sie hat es geschafft, ich bin so stolz auf sie und sie auf mich.

Kurz gesagt wir sind ein super Team und wir lieben uns abgöttig.

Ich habe mich sehr gut entwickelt und genieße jeden Tag. Zu meinem neuen Hobby gehört auch das Mobsen von Holz, ich liebe es - je größer, desto besser. ;)

Nun verabschiede ich mich erstmal, ich muss meinem Hobby nachgehen.

Bis Bald Hugo und Familie



Post Nr. 90:

August 2013

Liebe Tierheim - Mitarbeiter,

wir möchten Ihnen nun mitteilen, dass es dem Jack Russel
Mix "Anton" in Oberwiesenthal gut geht.

Zur Zeit absolviert er 1 x pro Woche eine Hundeschulung.

Mit freundlichen Grüßen
Familie Hofmann


Post Nr. 89:

Juli 2013

Hallo liebes Tierheim-Team!

Seit 4 Wochen lebe ich nun bei meiner neuen Familie.

Ich habe mich schon wunderbar eingelebt und halte meine Leute ganz schön auf Trab. Vor meinen scharfen Zähnen ist nichts sicher, alles muss ich anbeißen( z.B. Gartenbank aus Holz, Pflanzenblätter, Plastikschilder und Plastikschweine).

Die Wäsche hole ich auch gerne von der Leine. Am liebsten schlafe ich auf Herrchens Bauch, wenn er im Liegestuhl liegt, um Mittagsschlaf zu machen. Oder auf Frauchens Beinen, wenn sie auf der Gartenbank sitzt. Sehr gerne spiele ich mit meinem schwarzen Ring oder mit einem Holzstück, an dem ich meine Zähne ausprobieren kann. (Ich verliere Milchzähne und bekomme richtige Zähne).

Mein Name ist nicht mehr Erwin, sondern ich heiße jetzt Snoopy und bin für jeden Spaß zu haben. Mein Revier verteidige ich seit der ersten Stunde an. Viele Hundefreunde habe ich bereits kennengelernt, mit denen ich super toben kann. Sehr gerne jage ich auch die Spatzen in unserem Garten.

Vielen Dank, dass ihr mich an so eine tolle Familie vermittelt habt.

Euer Snoopy und Familie

Post Nr. 88:

Juni 2013

Hallo liebes Tierheim ..

ich wollte mich auch mal bei euch melden.. wie es mir bisher ergangen ist...damals bin ich bei euch eingezogen mit meinen 2 Brüdern die nicht so aussahen wie ich.. wir waren noch ganz klein und jung ca. 7- 11 Wochen( genaues alter wusste keiner ) ... die sahen weis schwarz aus.. und ich wie ein Tiger in schwarz :) da wir Flöhe hatten müssten wir 3 eine Behandlung über uns ergehen lassen die echt gestunken hat. Da bekommen wir schon Besuch und wir wussten unsere Umgebung gar nicht einzuschätzen .. Meine Brüder waren sehr neugierig und liefen rum, ich dagegen entschied mich unter der Heizung zu bleiben, versteckt hinter einem Katzenkorb. In Sicherheit. Da kam ein Mädchen rein die erst meine Brüder anschaute und dann mich aus meiner Ecke holte. Sie schaute mich an und da ich nicht wusste ob sie mir gutes will habe ich mich weg gedreht auf den Motto: wenn ich sie nicht seh sieht sie mich auch nicht.. ihre Antwort darauf.. der ist meine.. nun ja .. das liebe Tierheim hat mich dann für sie extra 1 Woche zur Seite gelegt, danke dafür war bestimmt kein Fehler.. Mein Mädchen hat mir dann alles geholt was ich gebraucht habe.. Buch schreibt sie auch über mich damit sie weiß was ich so alles anstelle oder angestellte habe. Am 08.06.2012 bin ich dann bei ihr eingezogen. Traurig darüber das nur ich dort hin dürfte und meine Brüder nicht rief ich 1 Tag lang nach ihnen.. danach war ich beschäftigt, das neue Heim zu erkunden. Der erste Tag war wirklich anstrengen für mich... da ich mich frei bewegen dürfte entschied ich mich für den Raum mit Fliesen ( wc ) wie ich es schon kannte ( raum bei euch ) und ging in Sicherheit unter dem Rohr. Mein Mädl rief dann immer Lui, wenn sie wohl meinte .. später würde mir klar sie meinte mich. Den Namen finde ich gut, höre sehr gut auf ihn (und auf Sitz und Platz auch.) denn sie kam hin und wieder nach mir schauen und holte mich auch zu sich in dem Raum wo mir auch Sicherheit geboten wurde ( Katzenbaum ) ihre Stimme kannte ich nun und am 2 Tag wollte ich gar nicht mehr weg von ihr .. das Mädl redete mit mir... streichelte mich und ließ mich aber auch frei wählen was ich wollte.. türlich gibt es auch für mich Regeln z.B. darf ich nicht auf die Küchenzeile zu gefährlich sagt sie immer offene Flamme könnten mir weh tun, hin und wieder probier ich´s trotzdem :) aber sie bleibt dabei.. ja in Reden bin ich gut ... denn ich erzähle nun alles mein Mädl..
ein Herrchen den ich selber wählen könnte habe ich auch bekomm der ist auch so richtig toll zu mir .. Nassfutter( kann so lecker sein ) nur nicht immer wegen meinen Zähnen .. Spielen kann ich auch mit meiner neues Bekanntschaft ( süß ist sie auch... unsere Mausi 8 Monate ) aber Möglichkeiten sind gewiss da mein Mädl spielt auch mit mir .. Klicker Training machen wir auch, Mausi langweilt sich sonst zu Doll. Fummel Bretter gibt es auch und Futter erarbeiten können wir mit Sicherheit. Am liebsten Kuscheln wir aber .. einander oder mit unseren Leuten. Meistens sind wir drin weil wir da sicher sind ab und an dürfen wir auch mal raus Garten gucken über Leine oder Foto´s machen.. aber im kurzen Sinne mir gehts bestens.. Bin gesund habe ne Freundin.. viel Raum zum Spielen und Leute die mich lieben, und mein Mädl...einfach Klasse.
Bilder zum Gucken schickt mein Mädl auch .. Eins wo ich den 2 Tag nur bei Ihr rum lag ein zweites damit ihr sehen könnt wie ich aussah ( Tiger) und ein weiteres mit meiner Freundin und beim Spielen& Kuscheln..








Post Nr. 87:

Juni 2013

Liebe Tierheimmitarbeiter,
lange habt ihr nichts von mir gehört. Jetzt wird es langsam mal Zeit. Es schreibt euch euer Cookie (vormals Flocke) aus Meerane. Mir geht es gut und meinem Krümelchen auch. Wir sollen demnächst ein neues Gehege bekommen, ein größeres. Draußen waren wir noch nicht, da braucht man ja Schwimmwesten. Hoffentlich wird das Wetter besser, damit wir auf der Wiese herum rennen können. Abends sind wir immer draußen (im Flur) und rennen dort rum. Aber die meiste Zeit sind wir bei Mucki (unserer Zwergkaninchenoma), die nerven wir manchmal ganz schön. Gestern war wieder Sonntag, da ist Fellfrisur angesagt. Krümelchen hat so langes Fell, da ziept es manchmal, glaube ich, die mag das nicht so. Aber es muss sein.
In der Osterwoche hat es vielleicht eine Aufregung gegeben. Da bin ich meiner Menschenmeerschweinmama von der Hand herunter gesprungen, es war nicht sehr hoch, doch irgendwas musste passiert sein, als meine „Mama“ mich wieder in den Stall setzen wollte, habe ich ganz komische Geräusche gemacht. Sofort, ich kann euch sagen, in einem Affenzahn sind die mit mir zum Notfelldoktor gefahren. Ich kann euch sagen, der Tierdoktor hat gedacht, er muss meine Menschenmama versorgen, so fertig war die. Ich glaube, die hat ganz dolle geweint. Sie haben mich eben alle sehr lieb. Zu Hause hat meine Menschenmama immer nach mir gesehen und was denkt ihr, wie glücklich sie war, als ich gefressen habe, rumgetollt habe und es mir nach einigen Stunden wieder richtig gut ging. Aber ich musste trotzdem nochmal zum Felldoktor, dass auch ja alles wieder in Ordnung ist. Das war vielleicht eine Aufregung. Ich gebe mir jetzt immer große Mühe, schön auf dem Arm zu bleiben und nicht mehr herunter zu springen.
Ich freue mich endlich auf schönes Wetter, damit wir, Krümelchen, Mucki und ich auf die Wiese im Garten können. Ich hoffe, ihr konntet viele Tiere in ein neues Zuhause vermitteln. Ich wünsche es allen.
So, das wärs erst einmal für heute. Irgendwann melde ich mich wieder.
Liebe Meerschweinchengrüße von Cookie und Krümel, natürlich auch von Mucki und meiner Familie Leisering aus Meerane!


Post Nr. 86:

Juni 2013

Hallo liebes Tierheim Team,

mein Name ist Boss und ich lebe nun schon seit einem Jahr bei Frauchen und Herrchen.

Wie mein Name schon verrät, darf ich mit auf dem Bett
schlafen, spielen wenn ich will, überall in der Wohnung
rumlaufen und bekomme jeden Tag Leckerlis.

Das Leben hier finde ich toll, denn meine Familienmitglieder spielen gerne mit mir, und letztens waren wir zusammen im Kurzurlaub.

Ich bin sehr aufgeweckt und lebensfreudig, sehr verschmust
und ich liebes es gebürstet zu werden, aber nicht auf dem Bauch, da fahre ich mal die Krallen raus.

Vor kurzem bin ich drei Jahre alt geworden.

Ich wünsche euch allen viel Glück und allen Tieren im
Tierheim schnellstmöglich so liebe Frauchen und Herrchen
wie meine.

Euer Bossi



Post Nr. 85:

Mai 2013

Liebes Tierheim,

ich hoffe ihr kennt mich noch!

Bei euch wars zwar nicht schlecht, aber so gehts mir heute.

Frauchen ist mein Ein und Alles, nichts ohne Frauchen,
ist mein Motto.

Viele Grüße von Julius!




Post Nr. 84:

Mai 2013

Hallo liebes Tierheim-Team,

ich wollte mich endlich mal aus meinem neuen zu Hause
melden.

Am 20. April 2013 hat mich mein Frauchen und mein neuer
"Hunde-Kumpel" der Titus, in Chemnitz abgeholt. Das Auto
fahren fand ich Klasse.

Zu Hause angekommen durfte ich mein zu Hause erkunden
und mit Titus spielen. Der war ja nicht so begeistert das ich mit
einziehe aber mittlerweile sind wir ein tolles Team und super
Kumpels geworden.

Die beiden Katzen fand ich ja zum jagen auch super toll, aber
mein Frauchen hat mir gelernt das ich dies nicht darf. Ist auch
viel schöner den beiden Miezen beim fressen zu zuschauen
und zu warten ob was für mich in den Napf bleibt. :-)
Ok, ab und zu macht es schon noch spaß "fangen" zu spielen!

Im Mai ging es dann auch gleich mit der ganzen Familie in einen
kurzen Urlaub. Das war super schön. Viel Wald und Platz zum
Toben.

Leider fand ich den Tag an dem mein Frauchen und Herrchen
wieder auf Arbeit mussten nicht so toll. Ich war ganz traurig
wenn sie nicht zu Hause waren und habe jämmerlich gejault.
Auch der Titus konnte mich nicht trösten. Aber auch das hat
Frauchen ganz gut hin bekommen, ich warte ganz brav und
spiele mit Titus. Denn wenn Frauchen oder Herrchen kommt,
geht es ja gleich aufs Feld oder in den Garten zum toben.

In der Hundeschule war ich auch schon, das hat mich ganz
schön geschlaucht und war anstrengend. So viel lernen!

Frauchen übt jeden Tag mit uns und es klappt schon super.
Sie hat sich auch viele tolle Spiele für uns ausgedacht.

Übrigens, ich heiße nicht mehr Nico wie bei Euch, sondern ich
heiße jetzt Joe. Da ich ein Cocker-Spaniel-Mix bin, fanden
meine Leute "Joe Cocker" passt doch super zu mir.

Ich schicke Euch noch ein paar Bilder von mir und Titus.

Liebe Grüße an das ganze Team



Post Nr. 83:

April 2013

Oink oink Frau Schmidt,

wir sind die beiden namenlosen Meerschweinchen, die am 20. April 2013 bei Euch ausgezogen sind. Am nächsten Tag sind wir dann mit unseren neuen Gurkenspender in unsere neue Heimat gefahren. Die lange Fahrt von 600 km haben wir mit viel Heu und Möhren prima überstanden. Dann haben wir erst mal gestaunt, denn wir wurden bei einem großen Berg Möhren und jede Menge Grünzeug von ganz vielen Artgenossen empfangen und begrüßt. Wir haben uns sofort unter die Gruppe gemischt und nun oinken, pfeifen und fressen wir mit ihnen gemeinsam. Man könnte meinen, wir leben schon ewig hier, haben unsere Menschen gesagt.

Anbei zwei Fotos von uns, wo wir mit den anderen Meeris zusammen das Frischfutter vertilgen. Hier im Haus gibt es auch einen kleinen Ausgang, wo wir jederzeit nach draußen können.

Namenlos sind wir natürlich längst nicht mehr und so grüßen Cheyenne und Cherry aus NRW

Wenn ihr mal gucken wollt, wie und mit wem wir sonst so leben.....alles unter http://www.nessiebluebells-home.de (dann unter Minizoo und Meerschweinchen) und unter Eigentümer sind wir dann auch bald zu sehen.

Viele Grüße auch von unseren Menschen und wenn sie mal wieder auf Besuch in Chemnitz sind.....wer weiß, vielleicht sucht dann auch wieder ein Meeri ein neues Zuhause :)


Post Nr. 82:

April 2013

Hallo Ihr lieben alle!

Wir können es uns nicht verkneifen ein paar Schnappschüsse von klein Murmel zu schicken. Wir sind sooo froh das er bei uns ist.

Er hat schon auf so vielfältige Weise unser Leben bereichert.
Wir konnten schon viel über ihn lachen, er kann uns trösten und ist einfach nur gaaanz gaaaanz lieb.

Überall erobert er die Herzen im Sturm. Natürlich hat er auch seinen eigenen Kopf. Seinem Blick kann man kaum widerstehen.

Seine liebste Beschäftigung: nach Futter betteln. Jede Bewegung wird genau verfolgt, ein Paparazzi im Fellmantel....lach.....

Noch was, schnarchen kann Murmi wie ein Weltmeister.

Aber egal, wir haben ihn einfach nur lieb, unseren Murmi.

Seid ganz lieb gegrüßt von Murmi und den Zweibeinern
aus Chemnitz.




Post Nr. 81:

März 2013

Hallo liebes Team des Tierheims,

am 24.01.2013 haben wir Ben (ehemals Bert) aus dem
Tierheim abgeholt.

Ben geht es gut. Er ist ein ganz lieber und verschmuster Hund, kann aber auch sehr stürmisch und voller Energie sein.

Schnee findet er gut, die Schnauze kann nicht tief genug in die Schneehaufen eintauchen. Lange Spaziergänge und im Garten rumtollen macht ihm viel Spaß. Er ist noch sehr verspielt, doch Kleinigkeiten hat er schon gelernt. Türen öffnen hat er sich selbst beigebracht, nur eins mag er gar nicht: Auto fahren. Mit anderen Hunden verträgt sich Ben gut, nur Katzen würde er am liebsten jagen.

Es war eine gute Entscheidung, Ben zu uns zu holen, es war Liebe auf den ersten Blick.

Vielen Dank für eure Arbeit, die so wichtig ist für die vielen Tiere und Menschen.

Vielen, vielen Dank und liebe Grüße!
Annerose Jost und Bernd Clauß




Post Nr. 80:

März 2013

Hallo liebes Tierheim–Team,

nach vielen Monaten meldet sich Juno von ihrem neuen Heim.

Ich war die kleine Hündin aus dem Schäferhundmix-Wurf und meine Adoptivfamilie war der Meinung, ich hätte Ähnlichkeit mit einer Kiwi.

Wie versprochen gehen wir einmal pro Woche in die Hundeschule (bei fast jedem Wetter) und ich habe sogar den Grundkurs bestanden. Dort bin ich immer gaaaanz lieb und schüchtern, aber daheim zeige ich mein Lausebengel-Gesicht. Türen öffnen habe ich mir ganz allein beigebracht und in den ersten Monaten habe ich entdeckt, dass Nike-Schuhe vorzüglich zerlegt werden können-hihi.

Trotzdem lieben mich meine Zweibeiner und wollen nie mehr ohne mich sein. Im Sommer ist unser erster Urlaub geplant – nach Mecklenburg in ein hundeliebes Haus.

Aber wir machen auch Tagesausflüge. So durfte ich in Dresden schon im Fluss baden – ob ich Schwimmen so richtig mag weiß ich auch noch nicht.

Schnee finde ich super – Schnauze tief reinstecken und dann
U-Boot spielen!

Und die Familienkatze - ach, herrlich!!! Die jage ich für mein Leben gern, aber fressen würde ich sie nie!! Ich bin ihr einfach noch zu aufgedreht und wuselig... Dafür hat sie aber Geduld mit mir und hat noch nie gekratzt, oder gefaucht (bei anderen Hunden ist sie darin Meister!).

Auf den Bildern stehen meine Ohren manchmal, aber die trage ich nach Lust und Laune als Scheitel, seilich, oder in vorn/hinten kombiniert :-)

Sollte meine Mama die Senta sein grüße ich sie hiermit ganz herzlich...

Liebe Grüße Juno




Post Nr. 79:

März 2013

Senta meldet sich aus dem Winterurlaub zurück

Hallo Zweibeiner,

eigentlich wollte ich Euch direkt aus Oberstdorf ein paar Grüsse senden. Aber ich war abends vom vielen toben oft so fertig, dass ich echt keine Lust mehr hatte.

Meine Zweibeiner haben ganz viel fotografiert, wie ich durch den Schnee jage. Leider habe ich keinen Jagderfolg gehabt und alle Mäuschen sind unterm Schnee ausgebüchst.

In Oberstdorf haben wir auch gemeinsam größere Wanderungen gemacht. Dabei habe ich auch viele andere Hunde kennen gelernt.

...und wenn ich an die Metzgerei denke, läuft mir jetzt gleich noch einmal das Wasser im Maul zusammen.

Mein Nachwuchs wird ja nun bald ein Jahr alt. Ich hoffe es geht ihnen allen gut und würde mich über eine Nachricht freuen.

Viele liebe Grüsse senden
Eure Senta und ihre Zweibeiner

(Das "Fellchen" hätte ich am liebsten mit nach Hause genommen)

   Mäuschen suchen im Schnee -
   das macht so richtig Spaß!



Post Nr. 78:

März 2013

Hallo liebes Team des Tierheims,

ich möchte euch ein paar Bilder von Diego schicken. Es ist jetzt bereits über ein Jahr her, seitdem ich ihn zu mir genommen habe.

Es gibt so vieles über Diego zu erzählen, aber ich möchte mich kurz fassen.

Diego geht es sehr gut. Er ist ein ganz wundervoller Hund mit vielen Facetten. Diego kann sehr stürmisch und voller Energie sein; aber auch sanft, sehr verschmust und vor allem verspielt. Aufgrund seiner Vorgeschichte hat er nach wie vor sehr viel Angst und Misstrauen gegenüber Menschen und allem Unbekannten, aber wir arbeiten gut dagegen an.

Auf unseren langen Spaziergängen lassen wir Diego verschiedene Dinge und Spuren suchen. Gehorsamsübungen gehören täglich dazu, um ihn besser abrufbar zu machen, da er verrückt aufs Jagen ist. Mit Gegenkonditionierung und Übungen, seine Impulse zu kontrollieren, machen wir gute Fortschritte gegen seine Ängste.

Diego wird immer ruhiger und gelassener und hört mittlerweile sehr gut. Die Übungen helfen ihm selbstbewusster zu werden und mit schwierigen Situationen besser umzugehen.

Er ist ein Hund, bei dem man viel Geduld, Feingefühl und Verständnis braucht. Wir können ihn nicht überall mit hin schleppen, da es oft zu anstrengend für ihn ist, aber wir können uns damit gut arrangieren. Diego bringt wahnsinnig viel Freude in unser Leben. Er wirkt immer glücklich und zufrieden und bringt und jeden Tag zum Lachen. Wir sind sehr froh, ihn zu haben und lieben ihn sehr.

Wir wünschen allen Mitarbeitern des Tierheims, den Gassigehern und euren Hunden, die noch ein schönes Zuhause suchen, alles Liebe!

Melanie, Lukas und Diego




Post Nr. 77:

Februar 2013

Hallo ihr Lieben!

Heute schreibt zum letzten Mal das Frauchen, sonst hat immer mein Sam geschrieben. Vielleicht könnt ihr es euch denken…

Am 01.01.2013 hat sich mein bester Freund in ein neues großes Abenteuer aufgemacht. Nach wundervollen 14 Jahren war es nun Zeit, loszulassen.

Ich habe mein Bestes gegeben, ihm nach seinem stressigen Start ins Leben noch ein schönes Hundeleben zu geben. Ich hab‘s vielleicht nicht perfekt gemacht und alles richtig, aber dass es Liebe auf den ersten Blick war, vor 14 Jahren bei euch im Tierheim, das habe ich ihm bis zum Schluss gezeigt. Ich denke und hoffe, er wusste es auch.
Dass der Sam und ich zusammengefunden haben, war sowieso ein Schicksalsding. Und wie ihn eine Mitarbeiterin rausgeschleift hatte (er war die personifizierte Angst – er hatte sich zusammengekauert und rutschte übers Linoleum), da wusste ich in der ersten Sekunde, ohne diesen Hund geh ich nicht weg. Ich weiß noch genau, es war Käfig Nr. 16, leider leer. Auf Nachfrage sagte die nette Mitarbeiterin – „Ja der versteckt sich immer, der hat Angst.“

Und er hatte vor allem Angst, die ersten Tage hatte er sogar vor seinem Fressnapf Angst. Aber Stück für Stück, Tag für Tag wurde aus diesem Hund ein kräftiger, stattlicher Kerl. Das war wundervoll! Für mich war es einfach das Wichtigste, das er da war. In den 14 Jahren hab ich viel erlebt, mehr Schlechtes als Gutes und Sam war immer an meiner Seite. Er hat mir so wahnsinnig viel „Auftrieb“ und Kraft gegeben, dass ich fast schon sagen würde, ohne ihn hätte ich das alles nicht gepackt.

Er war bis zuletzt fit und munter. Es waren vielleicht 3 Wochen, wo ich dann oft mit ihm geredet habe, da hat man ihm das Ende angemerkt. Wir waren natürlich beim Tierarzt, aber das war zuviel. Er war halt alt. Das Herz und der Geist waren bis zum Schluss stark. Er wollte spazieren gehen, nur die Beine nicht, er wollte fressen, der Magen aber nicht … leider.

Am 01.01. war er sogar nochmal mit mir im Garten, dann hat er sich hingelegt. Auf einmal hat er mit seinem Schwanz angefangen zu „rudern“, als wollte er mir ein Zeichen geben. Ich hab ihn gestreichelt, seinen Kopf gehalten und ihm zugeredet, dann hat es keine Minute mehr gedauert…

Er fehlt mir sehr, 14 Jahre ist schon eine lange Zeit. ich habe ihn einäschern lassen und einen Teil von ihm an seinen Lieblingsplätzen verstreut.

Vielen vielen Dank für eure Arbeit, die so wichtig ist für Tier und Mensch. Mit dem, was ihr macht, verändert ihr Leben – zum Positiven.
Vielen vielen Dank, dass ihr den Sam damals im November 1998 aufgenommen habt! Macht weiter so! Vielen Dank nochmal!!!

Liebe Grüße
Daniela Baldauf






Post Nr. 76:

Februar 2013

Hallo,

nachdem Kira nun schon über ein dreiviertel Jahr bei uns ist, wollte ich mich mal kurz melden.

Kira und uns geht es bestens, wir haben in den letzten Monaten viel zusammen erlebt. Gemeinsam waren wir im Urlaub auf mehreren Campingplätzen. Dort und auch hier im Dorf hat sie viele Freunde, mit vier und zwei Beinen, gefunden.
Kira zu uns zu holen war wohl eine der besten Entscheidungen, die wir je getroffen haben.

Beste Grüße aus dem Erzgebirge
Michael Lorenz




Post Nr. 75:

Februar 2013

Liebes Tierheim-Team Chemnitz,

nun wollten auch wir mal etwas von uns hören lassen.

Erst mal wollten wir uns noch ganz herzlich für die sensationelle Betreuung und Beratung bei dem Tierheim bedanken, wir haben uns mehr als gut aufgehoben gefühlt.

Am 20.10.2012 haben wir Euer Tierheim aufgesucht um einen Schmuse- und Spielkameraden für unseren kleinen Sohn (4) zu finden.

Nach einer genauen Besichtigung der Katzengehege, sind wir dann auch bei "Mini´s" fündig geworden. Eine gerade mal 8 Wochen alte kleine Zuckerschnute kam gleich auf uns zu.
Seit dem hat sich unsere kleine "Nelly" (geb August 2012) super eingelebt. Sie spielt ordentlich und macht uns und unserem Sohn sehr viel Freude. Beide haben mittlerweile gelernt die Grenzen des anderen zu respektieren, was für die Entwicklung beider sehr schön mit anzusehen ist.
Charaktertechnisch passt die kleine Mietze spitze in unsere Familie. Sie fühlt sich richtig wohl und ist verspielt, verschmust und richtig lieb. Sie kratzt nicht und beißt auch nicht (nur im Maße Ihres Spieltriebes und ohne irgendjemanden zu verletzen :) )

Es war die Beste Entscheidung uns für ein Tier aus Ihrem Tierheim zu entschließen. Wir wollten etwas Gutes tun und einem Tier aus dem Tierheim ein zu Hause geben. Wir würden dies auch immer wieder machen. Vielleicht kommen wir in ein paar Jahren ja wieder mal vorbei.

Weiter so liebes Team, eure Arbeit ist einfach toll.

Liebe Grüße senden Familie Dewai und Katze Nelly
aus Limbach – Oberfrohna






Post Nr. 74:

Januar 2013

Wertes Tierheim-Chemnitz!

Am 11.01.2003 holten wir Franko, einen Hovawart-Mischling bei ihnen ab. Wir entdeckten ihn bei Tierisch-Tierisch und waren sofort Feuer und Flamme.

Franko wurde im November 2002 an einem Bauwagen angebunden, verängstigt und unterernährt gefunden. Wir hatten es Frau Köhn zu verdanken, dass er sich so langsam erholte und für uns ein ganz toller Begleiter wurde.

Franko erfreut sich immer noch bester Gesundheit, obwohl er sich mittlerweile im zwölften Lebensjahr befinden müsste. Er ist viel gereist. War in Portugal, Schweden, Norwegen, Österreich,Italien, Frankreich, Spanien und in fast ganz Deutschland.

Ist sehr lieb und wachsam zu unseren Enkelkindern und liebt unsere Katzendame.

Hiermit wollen wir Ihnen unbedingt mitteilen, wie gut es war, dass Sie sich letztendlich doch für uns entschieden haben.

Auch hoffen wir, dass Franko noch lange bei uns bleiben möge.

Mit freundlichen Grüßen und einem Dankeschön,
Renate Herrgott-Petersen Stadt Wehlen



Post Nr. 73:

Januar 2013

Hallo liebes Team vom Tierheim Am Pfarrhübel,

wir, meine Freundin und ich, wollten schon vor längerer Zeit eine E-Mail verfassen. Nun ergibt sich glücklicherweise die Gelegenheit dazu:

Wir haben unsere Katze Rosalie (Nr. 5125) schon seit März 2012 aus ihrem Tierheim. Sie hat sich sehr schnell eingewöhnt und uns bisher unendlich viele glückliche Momente beschert. Da wir immer noch an der TU Chemnitz studieren und deswegen oftmals außer Haus sind, haben wir uns dazu entschlossen, eine Zweitkatze anzuschaffen. Seit August 2012 haben wir uns von einer guten Freundin eine 13-wochen alte BKH-Katze geholt. Zwar besteht noch keine „große“ Liebe zwischen beiden Katzen aber immerhin profitieren beide voneinander, d.h. Rosalie ist seitdem viel aktiver geworden.

Rosalie ist vom Charakter her sehr ruhig, bequem und liebenswert. Allerdings hat sie auch ab und zu ihre Flausen, wo sie in Ruhe gelassen werden will – Katzentypisch eben. Durch die Zweitkatze namens Blubbern hat Rosalie nun mehr Bewegung, da sie sehr häufig Fangen spielen.

Gern erinnern wir uns zurück, wo wir Rosalie geholt haben. Die Beratung ihrer netten Mitarbeiter war stets hilfreich und sehr informativ. Deshalb danken wir ihnen sehr und wollen gern einige Bilder von den beiden Miezen zusenden. :-)

Viele liebe Grüße und ein frohes Weihnachtsfest wünschen
Claudia und Karsten




Post Nr. 72:

Januar 2013

Hallo liebe Tierheimmitarbeiter ,liebe Gassi-Geher,

mein Name ist Janosch und ich wurde von meinen jetzigen Besitzern am 20.09.2012 aus der Obhut des Tierheimes abgeholt.

Eigentlich wollte ich Euch schon längst mal besucht haben,aber da mir das Auto fahren nicht bekommen ist,ich mich ständig übergeben habe,haben meine Besitzer sich entschlossen,noch etwas damit zu warten.

Auto fahren trainieren wir auf kurzen Strecken ständig und es macht mir immer mehr Spass.

Zur Hundeschule gehe ich einmal wöchentlich, ich muß aber noch viel lernen.

Einen Probevertrag haben meine Bestitzer nicht abgeschlossen und ich wurde sofort mit in mein schönes neues zu Hause mitgenommen.

Ich habe ganz viel Platz zum toben und ich gehe täglich mindestens 3 Stunden laufen.Abends um 21 Uhr möchte ich nur noch schlafen,da der Tag sehr anstrengend war.Meine Herrchen nehmen mich überall hin mit,eigentlich bin ich rundum zufrieden und ich danke es täglich mit Liebe und Zuneigung.
Im Schnee bin ich total in meinem Element,Gott sei dank gibt es davon momentan relativ viel.

Nochmal vielen Dank für Eure Betreuung und bis bald!

Liebe Grüße aus Wittgensdorf
Familie Pönitz mit Janosch



Post Nr. 71:

Dezember 2012

Hallo,

wir haben am 25.08.2011 die Katze Lilli aus ihrem Tierheim geholt.

Wir hatten bisher schon viel Freude mit ihr. Sie hat sich als Faminlienmitglied bei uns eingewöhnt und wir sind ihre lieben Bediensteten, welche wir natürlich gerne sind.

Sie kann sich in unserem Haus vom Keller bis zum Oberboden frei bewegen und hat im Keller einen eigenen Eingang bis in die Wohnung. Sie geht gerne und viel ins Freie, wir haben einen großen Garten in dem sie sich sehr wohl fühlt und auch kein Wetter fürchtet.

In der Anlage finden Sie ein Foto unser glücklichen Lilli.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Tieren ein schönes Weihnachtsfest und für viele Tiere ein schönes Zuhause.

Mit freundlichen Grüßen
Maria und Rolf Hilbert




Post Nr. 70:

November 2012

Liebes Tierheim Chemnitz,

wir wollen Ihnen mitteilen, dass Peggy sich sehr wohl bei uns
fühlt.

Sie genießt die Freiheit im Wald, die Streicheleinheiten und
die Gemütlichkeit auf dem Sofa. Peggy wird immer
zutraulicher und verträgt sich gut mit ihrer Mitbewohnerin Maxi.

Im Oktober hat sie bei uns ihren 15. Geburtstag gefeiert.

Sie ist kerngesund und das Zusammenleben macht viel Freude
mit ihr.

Wir wünschen Ihnen noch weiterhin erfolgreiche
Vermittlungen.

Schöne Grüße
Familie Hoppe aus Dresden



Post Nr. 69:

November 2012

Liebes Tierheim Team,

mein Name ist Emmi und ich war bis zum August 2012 Bewohnerin bei euch.

Erstmal muss ich mich entschuldigen, dass ich so lange hab nichts von mir hören lassen. Ich hab's einfach vergessen, weil
es mir so gut geht in meinem neuen Zuhause. Hier ist immer was los und vor allem gibt's ne Menge zu fressen! Und mit meiner neuen Meerschweinchen-Freundin vertreibe ich mir nun die Zeit. Sie war anfangs gar nicht begeistert von einer neuen Mitbewohnerin, nachdem ihr bisheriger Gefährte leider eingeschläfert werden musste. Aber ich konnte sie recht schnell davon überzeugen, dass ich ne ganz Nette bin.

Immerhin kommt sie ja auch aus eurem Tierheim und so sind wir quasi "verwandt". Ich möchte mich noch einmal bei euch, auch im Namen meiner neuen Familie, bedanken, dass ihr mich so gut versorgt habt, bis ich vermittelt werden konnte.

Ich fühle mich hier in Frankenberg wohl und genieße das Leben.

Alles Gute weiterhin für euer Heim.

Emmi und Familie Störl aus Frankenberg :-)


Post Nr. 68:

Oktober 2012

Hallo liebes Tierheim,

iIch wollte euch ganz aufgeregt mitteilen, das ich den ersten
Schnee mit erlebt habe und ihr glaubt gar nicht wie viel Spaß
mir das bereitet.

Frauchen und ich sind richtige Schnee Engel. Wir lassen uns
immer in den Schnee fallen und ich seh dann aus wie ein
Schneemann.

Ich habe so viel Spaß mit meiner Familie, dass ich hier nie
wieder weg möchte und ich weiß, dass sie mich auch nie
gehen lassen.

Sie sind einfach die Besten. Liebe Grüße an Mama Senta und
Schwester Lisa. Ich verabschiede mich erstmal und lasse bald
wieder was von mir hören.

Hugo und Familie



Post Nr. 67:

Oktober 2012

Hallo liebe Tierheimmitarbeiter!

Bella haben wir am 18. Februar 2012 in unsere Familie geholt.

Zwar haben wir den Vertrag erst einmal auf Probe abgeschlossen, aber eigentlich war uns vom 1. Tag an klar,
dass Bella bei uns bleibt.

Bella kam in unsere Wohnung und war ZU HAUSE.
Unseren 1. Urlaub mit Hund haben wir im Bayrischen Wald
verbracht. Bella hatte ihren Freund (der Hund meiner großen
Tochter) mit - wir haben alle gemeinsam dort Urlaub gemacht.

Bella liebt es, im Wasser zu toben und jeden Tag Spaziergänge
und Spiele auf der Wiese machen ihr große Freude. Sie ist ein
sehr liebenswertes Tier und wir möchten sie nicht mehr missen.

Wir freuen uns auch sehr, dass Jessie in liebevolle Hände
gekommen ist.

Liebe Grüsse Familie Tröger.



Post Nr. 66:

Oktober 2012

Hallo liebe Tierheimmitarbeiter,

vor gut 5 Wochen haben meine Lebensgefährtin und ich uns bei euch um geschaut da wir Familienzuwachs gesucht haben.

Beim Vorbeilaufen an den Zwingern is uns sehr schnell Nila ins Auge gestochen und wir haben uns über sie informiert , leider wurde uns gesagt das sie reserviert ist aber wir uns in der nächsten Woche gern nochmal melden dürfen ob Sie abgeholt wurde und zu unserer Freude wurde sie nicht abgeholt.

Da war die Sache für uns klar wir holen die kleine Maus zu uns gesagt getan. :-) Am 6.9.2012 sind wir ins wieder ins Tierheim gefahren um Nila abzuholen. Zuerst hatten wir einen Probevertrag aber schnell war uns klar wir geben sie nicht wieder her. So sind wir nach Ablauf des Probevertrages wieder ins Tierheim gefahren und alles klar zumachen damit Nila nie wieder ins Tierheim muss. Bei allen war die Freude gross besonders bei Nila - ihr konnte es gar nicht schnell genug gehen wieder aus dem TH zukommen. Nun sind wieder rum 2 Wochen vergangen und Nila hat sich vortrefflich eingelebt - demnächst geht es auch in die Hundeschule. Nila hat eine grosse Vorliebe für die Couch entdeckt auf der sie liebend gerne faulenzt und schläft oder mit uns schmust oder sich gern unter ihrer Kuscheldecke versteckt :-)

Ganz liebe Grüsse von Thomas, Kerstin und Nila


Post Nr. 65:

Oktober 2012

Hallo,

ich bin Lisa, eine Schäferhundmischlingshündin.

Seit vier Monaten wohne ich nun bei meinem Herrchen und Frauchen in Chemnitz in einem Haus mit schönen großen Garten. Die ersten Tage waren schon schwer, habe ich doch meine Mama und meine acht Geschwister vermisst und gesucht. Doch schnell habe ich eine Spielgefährtin aus der Nachbarschaft zum austoben gefunden. Ich fahre gern mit dem Auto, wir sind viel im Wald spazieren, besuche die Hundeschule und kuschel auch mal gern. Ich habe ein rundum glückliches Hundeleben und habe mich prächtig zu einer jungen Hundedame entwickelt. Mein Herrchen und Frauchen sind sehr stolz auf mich.

Groß war jetzt die Freude, von meiner Mama Senta und meinem Bruder Hugo hier zu lesen.

Meine Familie und ich werden uns um ein Wiedersehen bemühen.

Viele Grüße Lisa und Familie :)



Post Nr. 64:

Oktober 2012

Liebe Tierheim-Mitarbeiter, liebe Gassi-Geher,

bevor ich euch nun fast vergesse, da ich ja schon 4 Monate bei meiner neuen Familie lebe, wollt ich mich schnell noch mal melden.

Mir geht es richtig gut… und meine zwei neuen „Sofa“- Kandidaten passen voll gut zu mir. Hab ja auch lange genug auf sie gewartet. Und jetzt… ihr glaubt gar nicht, wie viel Kilometer ich in den letzten Monaten gerannt bin. Ich hab einen tollen Deal mit meinen zwei Menschen-Chaoten. Ich darf rennen wie eine Irre und beim Pfiff muss ich kommen. Und das klappt. Nun hab ich Muskeln wie der Schwarzenegger und bin schnell wie Speedy Konsales. Bei der nächsten Olympia bin ich mit am Start… - Hunde-Olympia ich komme.

Achja und vor kurzem war ich sogar an der Ostsee. Das war toll. Toben am Strand. Viele Hunde. Und neues zu Schnuffelpiepsen (sagt Frauchen immer). Nur das Wasser, also ich weiß nicht, wer das gerne trinkt, schmeckt voll eklig. Ganz liebe Grüße an Rocky, dem Rottweiler. Ich hab gesehen du hast auch ein neues Zuhause gefunden. Wir haben so lange zusammen ein Bettchen geteilt und nun haben wir beide eine neue Familie. Das ist toll.

Ich wünsch dir alles Gute und vielleicht sehen wir uns ja mal in dem ein oder anderen Wald.

Liebe Grüße eure Jessy


Post Nr. 63:

Oktober 2012

Hallo!

Mein Name ist Whisky.

Ich bin ein Mischlingsrüde und habe vor 2 Jahren im Tierheim Chemnitz meine neue Familie gefunden.
Hier habe ich viel Auslauf, darf nach Herzenslust spielen und bekomme viele Streicheleinheiten. Es macht mir viel Spaß mit meinem Herrchen Fahrrad fahren zu gehen. Dabei kann ich mich immer gut austoben. Am meisten Spaß machen mir Touren durch Wälder und über Felder. Seit Frühling geht mein Frauchen mit mir im Hundesportverein zum Agility-Training. Dabei ist nicht nur körperliche Anstrengung gefordert, sondern auch viel viel Gehorsam. Am 21.10.2012 habe ich die größte Hürde geschafft: Ich habe die Begleithundprüfung bestanden. Entgegen aller Erwartungen sogar als bester Begleithund der Prüfung. Dabei habe ich meinen ersten Pokal gewonnen. Nächstes Jahr darf ich somit an Agility-Turnieren teilnehmen. Vielleicht schaffe ich es auch ein paar zu gewinnen. Spaß macht mir der Sport auf alle Fälle!

Ganz liebe Grüße Whisky und (Frauchen) Marie

Post Nr. 62:

September 2012

Hallo liebe Zweibeiner,

ich bin Senta, eine 1 1/2 Jahre junge Schäferhundmischlingshündin.

Ich wohne seit Mitte Mai bei einer lieben Familie und fühle
mich „pudel“ wohl.

Mein neues Rudel hat ein wenig Geduld aufbringen müssen
und fast 3 Monate auf mich gewartet. Ich bin nämlich 9-fache
Mama! War das eine Aufregung und manchmal ein Gewusel!

Aber es hat immer für Streicheleinheiten für alle gereicht.

Inzwischen sind meine Welpen auch schon bald erwachsen.

Meine neue Familie und ich würden uns sehr freuen, von dem
einen oder anderen zu hören. Vielleicht kann man sich mal
zum Spazierengehen und Spielen verabreden.

Ich bewege mich (und meine Zweibeiner) sehr gern und
neben Spielen ist Kuscheln meine Lieblingsbeschäftigung.

Senta und Familie

P.S.: Die E-Mail-Adresse ist bei Tierheimmitarbeiterin
        Antje Schmidt hinterlegt.



Post Nr. 61:

August 2012

Hallo, ich bin Nina, die Mischlingsdame.

Nun sind inzwischen 5 ½ Wochen vergangen, seit dem ich mein neues Heim bezogen habe.

Am Anfang war ich sehr zurückhaltend und wusste gar nicht wie man spielt. Aber das hat sich alles geändert (Ball spielen, Zerrspiele). Das Element Wasser macht mir auch sehr viel Vergnügen, da gibt es viele Pflanzen und Stöckchen rauszuholen.

Ich habe schon mit dem Nachbarshund eine dicke Freundschaft geschlossen. Wenn wir im Grundstück zusammen toben, ist es besser, alle gehen uns aus dem Weg ansonsten wird alles umgerannt. In der Hundeschule war ich auch schon, da gibt es viele Kumpels und viel Neues zu erkunden. Die Grundkommandos klappen immer besser und an der Leine bin ich noch sehr stürmisch. Außerhalb vom Grundstück darf ich noch nicht ohne Leine laufen, mein Herrchen und Frauchen sind doch froh, das sie mich haben. Auto fahren mag ich besonders, da bin ich immer mitten im Rudel.

Ich bin zu jedermann nett, ob Erwachsene, kleine Kinder jeder hat Streicheleinheiten für mich übrig, das ich sehr genieße. Im September geht es auf große Fahrt. Wenn Frauchen und Herrchen in den Urlaub fahren, bin ich immer mit dabei. Ich gehöre ja auch dazu.

Seid ganz lieb gegrüßt
Nina

Post Nr. 60:

August 2012

Hallo Ihr Lieben,

ich bin’s Cookie!

Dieses Frühjahr hat Frauchen mich aus eurem Tierheim geholt und ich dachte mir, dass es nun endlich einmal Zeit ist, von meinem neuen zu Hause zu berichten.

Ich halte Frauchen und Herrchen ganz schön auf trapp, wir toben und spielen viel und schmusen unendlich gern gemeinsam.

An schönen Tagen darf ich mit Frauchen sogar raus in den Garten, dort gibt es jedes Mal so viele tolle Dinge zu sehen und zu entdecken.

Als Frauchen im Urlaub war habe ich meine Ferien gemeinsam mit einer anderen Katze und einem Hund verbracht, das war ein riesengroßer Spaß für mich.

Alles in allem habe ich mich in meinem neuen zu Hause super eingelebt, doch bald steht wieder eine Veränderung an. Frauchen und Herrchen ziehen mit mir aufs Land, dann darf ich auch allein die weite Welt erobern!

Wir drei wünschen euch eine gute Zeit und noch gaaanz viele erfolgreiche Vermittlungen.

Cookie und seine Dosenöffner
 



Post Nr. 59:

Juli 2012

Hallo,

mein Name ist Hugo. Ich bin ein Schäferhundmischling.

Meine Hundemama hat mich im Mai aus dem Tierheim mitgenommen, da war ich gerade 10 Wochen alt.

Ich fühle mich sehr wohl bei meinen Eltern. Sie haben mir ein wunderschönes zu Hause gegeben mit allem, was sich ein Hund wünschen kann. Sie unternehmen viel mit mir und ich fahre super gerne mit im Auto. Baden geh ich auch gerne, aber nur wenn eines meiner Elternteile mit kommt.

Ich habe auch schon Freunde gefunden mit denen ich rumtoben kann und die mich mögen. Ich habe sogar eine beste Freundin ;) Am liebsten kuschel ich mit meiner Hundemama.

Ich habe echt einen Glückstreffer gemacht. Wir sind 'ne super schöne Familie.

Ich hoffe, dass meine Geschwister es genauso super schön haben wie ich.

Wäre schön, hier in der Tierheimpost mal was von ihnen
zu sehen und zu lesen.

Liebe Grüße aus dem schönen Erzgebirge wünschen

Hugo und Familie.
 



Post Nr. 58:

Mai 2012

Hallo liebes Tierheim Chemnitz,

ich bin jetzt 2 Jahre - und habe ein schönes Zuhause !

Im Juni 2010 haben mich meine "Eltern" aus der
17-köpfigen Welpen-Rasselbande ausgesuch, die plötzlich aus diversen "Pappkartons" bei Euch eingetroffen waren.
Seitdem bin ich nicht nur gewachsen, sondern habe auch viele Freunde gefunden, mit denen ich im Freiberger Hundewald Gassi gehen und dabei ordentlich rumtoben kann.
Ich war in der Hundeschule und dort habe ich sehr viel gelernt. Zu Menschen und anderen Tieren bin ganz lieb und deshalb mögen mich auch alle.

Ich hoffe, dass es meine Wurfgeschwister auch alle so gut getroffen haben, wie ich.

Viele Grüße aus Freiberg senden Euch allen
Layla und Ihre Eltern Martina und Matthias Scheidling
 

Post Nr. 57:

Mai 2012

Hallo,

nach einer Woche mit Kira möchten wir uns nochmal für diesen Hund bei ihnen bedanken. Nach einer schweren Zeit sind wir alle hier wieder richtig glücklich. Und Kira wohl auch. Sie hat diese Woche viel erlebt, gelernt und sie und wir haben auch unsere Grenzen getestet. Anfangs konnten wir keinen Schritt gehen ohne von ihr verfolgt zu werden, aber mittlerweile hat sie ihr neues Heim angenommen und ist ruhig und entspannt. Kater Max verträgt sich mit ihr jetzt auch bestens, sie schmusen immer wenn sie sich begegnen und letzte Nacht haben sie gemeinsam den Mülleimer geplündert. Max bekommt jede Tür auf Kira erledigt dann den Rest ,Teamwork halt. Kira hat auch einen grenzenlosen Bewegungsdrang und liebt lange Waldwanderungen. Nur ohne Leine wird das wohl nicht gehen, wie bei jedem Husky eben. Auf dem Grundstück (außerhalb des Zaunes) geht es aber jetzt schon prima ohne Leine. Kinder vergöttert sie über alles, und die Kinder sie. Andere Hunde sind für sie kein Problem, sie hat mit Garry auch schon eine Spielkameraden gefunden. Heute waren wir mit ihr zum Hexenfeuer, also so etwas wie der Härtetest. Da gibt es jede Menge Leute, tobende Kinder, Hunde, Feuer, Feuerwerk, Martinshörner ...naja also alles Sachen die nicht unbedingt nach Jederhundegeschmack sind. Und sie hat alles prima gemeistert. Als ihr der Krach zuviel wurde, hat sie es uns ganz sanft angezeigt, bei uns Schutz gesucht aber keinerlei Angst gezeigt. Da haben wir gesehen, Kira ist bei uns angekommen.

Beste Grüße aus dem Erzgebirge
Michael
 

Post Nr. 56:

April 2012

Hallo, liebe Tierheim-Freunde,

hier spicht Nina, die Katze. Ich bin nun schon fast 7 Woche bei meiner Familie Steiner und Kater Benny und fühle mich superwohl. Naja, am Anfang hat es schon eine Weile gedauert, bis mich der 7-jährige Kater akzeptiert hab. Aber nun sind wir die besten Freunde und ich tobe mit ihm durch die Wohnung.

Darüber ist meine Familie sehr froh, denn Benny hat schon 300g abgenommen. Nach dem Tod seiner Katzenmama vor reichlich einem Jahr ist er etwas träge und sehr menschenbezogen geworden. Allerdings bin ich ziemlich verfressen und ich bediene mich auch gleich mal selbst, indem ich ein verschlossenes Futterpäckchen aufkaue und ausfresse.

Oder Ostern hab ich mir ein schön gefärbtes und gekochtes Osterei aus dem Korb geholt, auf die Fliesen geschmissen und halb aufgefuttert. Nun ist das Futter unter Verschluss, so ein Mist!!

Also ich komme nicht mehr ins Tierheim zurück und wünsche den anderen Tieren auch ein schönes zu Hause.

Liebe Grüße
von eurer Katze Nina, Kater Benny und Familie Steiner
 

Post Nr. 55:

April 2012

Hallo liebes Tierheim-Team,

wir wollten nur mal kurz mitteilen, dass der Struppi sich gut bei uns eingelebt hat. Er ist ja nun seit kurz vor Weihnachten bei uns und es gab von Anfang an keine Probleme mit ihm.

Er hat sich gut an uns gewöhnt und wir uns an ihn. Er fühlt sich sehr wohl und wir können uns ein Leben ohne ihn gar nicht mehr vorstellen.

Viele Grüße von Margitta und Reinhard Pischke und natürlich auch von Struppi
 

Post Nr. 54:

März 2012

Hallo ihr lieben,

wir haben uns lange nicht gemeldet, es ist aber auch alles total in Ordnung. Das Leine ziehen haben wir so gut wie hinter uns. Spielen sehr gern mit bekannten Hunden, sie versteht sich aber auch mit jedem. Sie ist total lieb und unkopliziert geblieben sind echt heilfroh daß wir uns für sie entschieden zu haben.

Vergangenes Jahr hatten wir sie mit im Urlaub im Spreewald inklusive eines Spaziergangs quer durch die große Stadt Berlin. Super!! Bei schönem Wetter haben wir das Fahrradfahren für uns erkannt mag sie total gern. Weiß gar ne so recht was ich schreiben soll, auf jeden fall ist alles beim besten. Kira ist total gehorsam versucht einem alles recht zu machen.

Ganz liebe Grüße aus Scharfenstein
Familie Petzold

Post Nr. 53:

März 2012

Liebe Mitarbeiter des Tierheims Chemnitz,

im November 2011 haben wir Bella geholt.

Wir mochten sie von Anfang an, aber inzwischen lieben wir sie und ganz sicher sie uns auch.

Natürlich gab es zuerst ein paar Probleme:

Sie wollte nicht ins Auto, das Laufen an der Leine klappte nicht so gut, Fell bürsten, Füße reinigen waren nicht ihr Ding. Mit der Zeit und mit viel Geduld haben wir alles im Griff. Ein fester Tagesrhythmus hat sich eingestellt und Bella hat auch gelernt eine gewisse Zeit (1-1,5 Stunden) alleine zu bleiben.

Die Herzen der Familienmitglieder und etlicher zwei- und vierbeiniger Nachbarn hat sie sowieso erobert.

Wir wünschen Ihnen und den Bewohnern des Tierheims alles Gute und so viel Glück wie uns!

Gisela und Peter Dietze mit Bella
 




Post Nr. 52:

Februar 2012

Hallo liebe Tierfreunde,

wir haben am 28.10.2011 einen jungen Kater mit der Nummer CRW 1652 bei Euch abgeholt.

Wir haben ihn Tommy genannt. Tommy ist nun unsere
ganz große Freude.

Im Anhang zwei Fotos.

Viele Grüße von Katrin Lützenberg
 




Post Nr. 51:

Januar 2012

Liebe Tierheimmitarbeiter,

jetzt wird es aber Zeit, dass ich mich endlich mal melde, ich, das Meerschweinchen Cookie, im Tierheim hieß ich noch Flocke. Meine Menschenmama hat mich jetzt endlich einmal fotografiert, wo ich doch so hübsch bin. Das Foto schicke ich euch natürlich mit.

Nun will ich aber einmal berichten. Mit geht es gut und ich bin ganz schön gewachsen. Aber leider hat das mit der Leni (Leni sollte meine Freundin werden) nicht geklappt. Wir haben uns fürchterlich gebissen und unserer Menschenmama sehr weh getan und so musste sie uns leider trennen. Im Oktober habe ich mit Leni (aber in getrennten Gehegen) Urlaub bei unserer Menschenoma gemacht und die hat es tatsächlich noch einmal mit uns beiden versucht. Es lief alles wunderbar. Ach, wie war das schön, eine kleine Freundin zu haben, wir haben gekuschelt, gespielt und gejagt. Oma hatte sich wirklich alle Mühe gegeben. Und was glaubt ihr, wie sich unsere Menschenmama gefreut hat, als sie uns wieder abgeholt hat. Aber angekommen in Zwickau ging der Streit (mit Beißerei) schon wieder los (aber nicht von mir aus, ich bin doch so ein lieber und süßer Meerschweinjunge). Ich verstehe die Leni nicht. Nun ist Leni alleine und ich bin jetzt alleine bei meiner Meerschweinoma, die verwöhnt mich natürlich und hatte schlaflose Nächte. Sie wollte nicht, dass ich alleine bin. Sie hat alles versucht, sogar mit dem Tierarzt gesprochen. Es wäre besser, ich bliebe alleine. Aber ganz aus dem Kopf meiner Oma ist ein Meerschweinmädchen für mich noch nicht. Naja, wie werden sehen. Abends bin ich mit meiner Mucki (ist ein süßes Zwergkaninchenmädchen) immer draußen. Ich laufe dann viel rum, Mucki nicht mehr so, sie ist schon eine Zwergkaninchenoma.

Meine Menschenmama in Zwickau und meine Lucienne vermissen mich schon sehr. Aber sie kommt immer mal her und kuschelt mit mir.

So das wars für heute. Auch wenn es nicht so geklappt hat, wie wir uns das vorgestellt hatten, lieb haben sie mich alle ganz doll.

Liebe Grüße von eurem Cookie und alles Gute für das neue Jahr. Dasselbe wünsche ich natürlich allen meinen vierbeinigen und zweibeinigen Freunden.

Familie Leisering
 



Post Nr. 50:

Januar 2012

Hallo liebes Tierheim,

hier ist euer ehemaliger Noctulus. Jetzt heiß ich nur noch Noci.

Ich habe mich sehr gut bei meinem neuen Frauchen eingelebt und wurde bei der restlichen Familie super aufgenommen. Der kleine Chihuahua Adi hat mich am Anfang erst ignoriert und wollte nicht mit mir spielen aber jetzt taut er langsam auf und wir werden Freunde.

Im Erzgebirge, wo wir manchmal sind, kann ich mich auf den Feldern richtig austoben und im hohen Schnee macht das alles richtig Spaß.

Das kleine Mädchen in der Familie ist ein super Spielpartner.

Im Blödsinn machen bin ich ganz gut!!

Ich hab euch mal zwei Bilder von mir mitgeschickt.

Liebe Grüße,
Euer Noci
 



Post Nr. 49:

Januar 2012

Sehr geehrte Damen und Herren,

wenn es auch schon früh am Morgen ist, möchte ich Ihnen trotzdem ein paar Bilder von unserem Felix zukommen lassen.Wir haben im Juni 2010 den Welpen von dem ausgesetzten Wurf (im Pappkarton,stand in der Morgenpost),bei Ihnen in Empfang genommen.

Er war damals 8 Wochen alt und 5 Kg schwer. Felix hat sich prächtig entwickelt, er misst von der Nasenspitze bis zum Po 120 cm und hat eine Schulterhöhe von 70,00 cm. Bringt satte 49 Kg auf die Waage und ist ein ganz lieber. Er lebt im Garten, mit ca. 400 qm, hat eine wärmegedämmte mit Stroh gefüllte Hütte,und ist der Liebling aller Hausbewohner.

Natürlich kommt er sofort in`s Haus, sobald einer nach Hause kommt, das ist auch ab und an am Tag und vor allem Abends. Jeder kümmert sich um den Hund, geht mit Ihm spazieren und am Wochenende gehen wir meistens mit Felix in den Wald, da kann er sich so richtig austoben.

Ich wollte Ihnen hiermit sagen, daß der Felix ein schönes zu Hause gefunden hat.

Ich wünsche Ihnen noch eine schöne Zeit,

MfG Frank Krahl
 





Post Nr. 48:

Dezember 2012

Liebe Tierheimleutchen,

eEs ist ja wieder Weihnachten und da will ich, Wuschel, Frauchen einen Brief diktieren. Also mir geht es noch gut aber bissel langsamer bin ich schon geworden. Ich mache noch gerne Spaziergänge, halt nicht mehr so große und fahre immer noch schrecklich gern Auto. Ohne mich läuft da gar nix mehr, ich bin bei allem dabei. Wir gehen noch in Niederböhmersdorf bei Zeulenroda auf den Hundeplatz. Über Hürden springe ich nicht mehr, aber wenn ich den Ärmel ins Auto schleppen darf freue ich mich mächtig und bin ganz stolz darauf.

Im Sommer war auf dem Hundeplatz eine Fotografin da und wollte seltene Hunderassen zu Werbezwecken fotografieren. Wir haben bei uns einen Schafpudel, der sieht genauso aus wie ich, trägt nur seine Rute über den Rücken. Mich hat sie sehr oft geknipst. Davon ein paar Bilder…

Wir wünschen Ihnen allen eine schöne Weihnachtszeit und für die Tiere eine extra Portion Leckerlis und für das kommende Jahr viel Glück, Gesundheit und immer eine gute Vermittlung, damit es alle Tiere gut haben.

Viele Grüße euer Wuschel und Frauchen
 




Post Nr. 47:

November 2011

Liebes Tierschutzteam,

vor einigen Wochen haben wir einem Meerschweinchen von euch ein neues Zuhause geben können. Wir hatten bisher immer 2, doch vor Kurzem musste eines leider eingeschläfert werden. Deshalb entschieden wir uns dafür, ein neues Meerschweinchen aus dem Tierheim zu holen. Unsere "Braune" hat sich mittlerweile sehr gut eingelebt bei uns und bereitet uns viel Freude. Sie ist so ein richtiger Wirbelwind und total süß. Sie hat nun auch einen neuen Gefährten, unseren "Peanut", der sie freudig in "sein Reich" aufgenommen hat. Die beiden haben sich glücklicherweise sofort gut verstanden, doch die "Hosen" hat die "Braune" an ;-) Sie ist immer noch ein wenig ängstlich und erschrickt leicht, bei ihrer Vergangenheit, die wie wir erfahren haben, ja nicht so gut war, ist das aber kein Wunder. Deshalb sind wir immer sehr vorsichtig mit ihr im Umgang und mittlerweile hat sie sich auch an unseren Geruch gewöhnt. Sie frisst bereits aus der Hand (sie ist übrigens ein kleiner Vielfraß!) und lässt sich streicheln. Wir freuen uns, einem kleinen Meerschweinchen ein neues Zuhause gegeben haben zu können – natürlich auch im Sinne unsere anderen Meerschweinchens "Peanut".

Damit ihr sehen könnt, dass es unserer "Braunen" wirklich gut geht, haben wir im Anhang ein paar Bilder von unseren Zweien angehängt.

Viele Grüße und viel Erfolg für die weitere Zukunft
bei eurer Arbeit!

Familie Störl aus Frankenberg
 



Post Nr. 46:

November 2011

Hallo liebe Tierfreunde,

hier ist Alvin!!!

Am 22.09.2011 bin ich zu meinen neuen liebevollen Besitzern Tina und Martin nach Chemnitz OT Grüna gezogen. Nach anfänglichem Zögern und unzähligen Erforschungen habe ich mich inzwischen suuuper eingelebt.

Ich habe mich prächtig entwickelt, spiele gern mit meinen Plüschtieren und bekomme ne Menge Kuscheleinheiten, denn trotz vieler Flausen im Kopf bin ich ein echter Kuschelkater!

Ich bin hier sehr glücklich und fühle mich katzenwohl, dabei kann es schon mal passieren, dass ich Herrchen Martin beim Toben ins Ohr oder in die Nase zwicke.

Doch er kann mir nie lange böse sein.

Letztendlich wollte ich euch nur sagen: mir geht es prima und ihr braucht euch keine Sorgen zu machen.

Tschüüüüßß!!!

Alvin, Tina und Martin

Post Nr. 45:

Oktober 2011

Liebe Tierfreunde,

nachdem ich bei Ihnen angerufen hatte, da sich Kater Harry zunächst schwer bei mir eingewöhnt, habe ich heute die Katzenbox bei Ihnen abgegeben. Leer. Katerchen bleibt bei mir. Wir freunden uns nach und nach an, haben schon
gemeinsam Mittagsschlaf gehalten. Auch glaubt Harry mich beim Schreiben am Laptop auf meinem Schoß kontrollieren zu müssem. Falls die nette junge Frau, bei der ich die Box heute abgab, es vergisst auszurichten, hier vorsichtshalber meine schriftliche Notiz. Hab auch was in die Sparbüchse für
Futter getan, nachdem ich die vielen Katzen draußen gesehen hatte.

Wünsche Ihnen, dass Sie viele Tiere, ob Katz, Hund oder sonstwen vermitteln können. Zumindest ein Dach über dem Kopf und regelmäßig Futter haben die Vierbeiner bei Ihnen, wie ich mich bei meinen zwei Besuchen am Pfarrhübel
überzeugen konnte.

Ihnen und Ihren Schützlingen alles Gute wünschen
Peter Langenhagen und Kater Harry

Post Nr. 44:

Oktober 2011

Hallo liebes Tierheim-Team,

ich bin es, Euer (ehemals) Mau…

Am 16.10.2011 wurde ich abgeholt in ein neues Zuhause, weit-weit weg von Euch… Alles in allem fand ich die 400km Autofahrt in der Transportbox nach Maintal (bei Frankfurt) recht doof und hab meinem neuen Frauchen die Fahrt ziemlich zur Hölle gemacht, da ich meinem Namen Mau alle Ehre gemacht habe und ihn etwa drei Stunden gerufen habe… Aber im Auto wollte mich einfach keiner aus meiner Box befreien… Als ich endlich mein neues Zuhause erkundschaften durfte war meine Welt schon wieder in Ordnung und ich habe es mir direkt mit meinem Frauchen auf dem Sofa gemütlich gemacht… Nun habe ich mein Frauchen voll im Griff, ich brauch sie nur anschauen, dann knuddeln wir ohne Ende und ich kann mich richtig fallen lassen… Sie deckt mich zu, ich schlafe nachts mit unter ihrer Decke und am Fenster hat sie extra einen Beobachtungsposten für mich eingerichtet… Nicht so lustig findet sie es allerdings, wenn ich mitten in der Nacht auf sie springe oder sie anstupse und zum schmusen auffordere - das kann ich gar nicht verstehen… :-) Ich habe auch schon einiges angestellt, aber ich brauche Frauchen dann nur mit meinen großen Augen ansehen, dann ist sie mir auch nicht böse… Ich habe sie mir schon gut erzogen… :-)

Einen neuen Namen habe ich aufgrund meiner Herkunft (Karl-Marx-Stadt) auch bekommen… Ich heiße jetzt “Karl“, bzw. liebevoll “Karlchen” und bin damit recht zufrieden… Nur was ich gar nicht nachvollziehen kann, ist dass sie mich zwischendurch immer “Dicker” oder “Pummelchen” ruft… Hmmm, woher das wohl kommt…:-)

Ich möchte mich vielmals bei Euch bedanken!!! Ihr seid wirklich ein super Team und kümmert Euch ganz toll um uns Tiere, aber auch um die menschlichen Besucher! Mein neues Frauchen war absolut überwältigt von Euch… Jemand der einem so voller Elan, Herzlichkeit und Überzeugung jedes Kätzchen einzeln vorstellt, zu jedem etwas erzählt, sich so viel Zeit für die Vermittlung nimmt und die Abholung am Sonntag (außerhalb der Öffnungszeiten) klärt wie Herr Roland Henz hat sie noch nie gesehen! Auf diesem Weg ganz-ganz liebe Grüße von ihr… Ganz liebe Grüße auch an Frau Schmidt, die mich am Sonntag “eingepackt” hat und sich um den nötigen Papierkram gekümmert hat und mir somit auch die Reise in ein neues Zuhause ermöglichte… Ihr seid wirklich alle super!!!

Sooo, jetzt muss ich nur noch meine Probezeit bestehen… Die erste Woche habe ich bereits fast geschafft und ich gebe mir Mühe, dass es so bleibt… Aber so verrückt wie mein Frauchen nach mir ist - o.k. ich zugegebener Maßen auch nach ihr - scheit einer endgültigen Übernahme nichts im Wege zu stehen.

Habe Euch noch ein paar Bilder mitgeschickt, damit Ihr einen kurzen Einblick über mein neues Zuhause bekommt…

Ganz liebe Grüße
Euer Karl Mau von und zu Pummel…:-)

 



Post Nr. 43:

Oktober 2011

Liebe Tierheim-Crew vom Pfarrhübel,

am 17. Juli 2011 habt Ihr mich unter der Nummer 4900 in die Obhut der Familie Schilling & Jost gegeben - damals noch unter dem Namen "Leila".

Tja - nun heiße ich Lotte und teile mir mit dem Kater Gustav (könnt Ihr auf den Bildern sehen) ein Heim und die beiden "Dosenöffner" sind auch noch da.
Nach anfänglichen Schwierigkeiten hat mich der Hauskater akzeptiert und jagt mit mir quer durch die ganze Wohnung. Ich habe sogar ein eigenes Schaffell zum kuscheln und schlafen - klasse was? Meine Katzeneltern meinen, ich sei trotz gutem Futter immer noch eine extrem schlanke Katze. Man hat herausgefunden, dass ich nicht jedes Futter vertrage und sofort mit einem nervösen Darm reagiere. Aber ich finde, dass mein Fell mit der Zeit schon an Glanz gewonnen hat, ich hab das Gefühl, man gibt sich Mühe mit mir.

Natürlich mach´ ich auch den ein oder anderen Schabernack, dann muss ich immer flitzen und meist bekommt Gustav den Ärger der "Dosenöffner" ab. Ich bin nämlich total gut im Verstecken und so tun, als ob ich kein Wässerchen trüben kann - wer kann meinen grün-gelben Glitzeraugen schon widerstehen? Meine Meinung: kann ja nicht jeder so ne´ schlaue Mietze sein... Ich glaub´, meine neuen Katzeneltern mögen mich sehr gern, weil ich immer um die Beine sause, jeden Tag Streicheleinheiten einfordere und auch sonst einfach ne´ganz tolle Katze bin. Sie sagen immer, ich wäre ein ganz dankbares Tierchen - fein oder? Gustav ist ja nicht immer so der Kuscheltyp, da bekomm´ ich mehr Schmusereien ab. Zum Herumtoben ist der "Dicke" aber klasse! Ich hab eigentlich nur noch ein paar kleine Unsauberkeiten mit dem Katzen-WC, weil ich dort meine Häufchen nicht zuscharre und laut meiner Katzenmama den Po nicht richtig sauberlecke. Tja, da müssen die Menschen wohl durch - zudem wachsen meine "Daumenkrallen" irgendwie in komischem Bogen nach innen, so dass ich mir manchmal die Ballen blutig schürfe. Wenn mir meine Eltern dann die Krallen kürzen wollen, ist immer die Hölle los. Aber diese Kleinigkeiten kriegen wir auch auf die Reihe.

Ich möchte Euch einfach nochmal herzlich danken, dass ihr mich damals aufgenommen und weitervermittelt habt. Ich denke, ich kann mit dem neuen "zu Hause" sehr gut leben und muss auch nicht mehr gehen - die haben mich echt lieb hier!

Ich wünsche all den Katzenkumpels, die noch bei Euch auf neue Eltern warten, Menschen mit Herz und Verstand!

Der gesamten Tierheim-Crew weiterhin viel Freude an der Arbeit mit Tieren und Erfolg bei der Vermittlung.

Sonnige Grüße sendet Euch Eure

Lotte (Leila) auch im Namen von Gustav,
Romy Schilling & René Jost
 





Post Nr. 42:

September 2011

Hallo liebes Tierheim-Team,

Werner lebt jetzt schon seit knapp 2 Wochen bei uns in Gera und hat sich prima eingelebt. Nach anfänglichen Schwierigkeiten (beide Hasen sind eher dominant) verstehen sich Mathilde & Werner mittlerweile prächtig.

Werner ist im Gegensatz zu Mathilde ein großer
Heu-Freund, da hat man einigen Verschleiß zu verzeichnen... :)

Sie sind jetzt in ihrem ursprünglichen Gehege zusammen und kommen gut zurecht.

Anbei sind ein paar Bilder der beiden, damit sich Werner´s Vorbesitzer sicher sein können, das er hier gut aufgehoben ist.

Viele Grüße,
Florian Erler
 




Post Nr. 41:

September 2011

Hallo liebes Tierheimpersonal,

eine neue Nachricht von Mausi!

Mausi geht es sehr gut, sie wird immer zutrauliger, geht
jetzt mit Leine im Garten, lässt sich auch auf den Armen tragen.

Fellpflege ist für sie der Horror, aber da muss sie durch.

Kratzen und Beisen ist jetzt selten. Wenn Mausi Streicheleinheiten braucht, kommt sie von ganz alleine und sogar früh ins Bett.

Viele Grüsse von Mausi und
Familie Dietmar und Monika Neef.
 


Post Nr. 40:

August 2011

Hallo Ihr Lieben,

nachdem ich nun vor 2 Wochen ausgezogen bin, möchte ich mich mal melden.
Ihr braucht euch keine Sorgen zu machen, ich habe meine neuen Menschen gut im Griff, ich darf ziemlich viel z.B. springe ich gern mal auf den Küchenschrank, da haben sich die 2 schon dran gewöhnt, auf dem Stubenschrank war ich auch schon, aber das mögen sie gar nicht - warum denn?

Auch im Kleiderschrank gefällt es mir - ich komme bloß zu selten dazu dort mal nach dem Rechten zu schauen. Wenn ich mich nachts zu einsam fühle dann brauch ich bloß ein wenig "Gesang" anfangen und es öffnet sich die Schlafstubentür - im Hausflur war ich auch schon, doch das mögen die 2 gar nicht, da werden sie richtig panisch.

Am besten ist es, wenn ich gekrault werde, jemand mit mir spielt (ich weiß auch wie ich sie dazu auffordern kann) oder ich einfach in Ruhe auf dem Kratzbaum, im Sessel oder in meiner Marktkauftüte liege und döse.

Das Futter (Trockenfutter)ist auch in Ordnung, anfangs habe ich die Tagesration ziemlich schnell reingewamst, aber dann gab es immer nur kleine Portionen, jetzt habe ich gelernt mir die Tagesration selbst einzuteilen.

Am Wochenende gibt es richtig leckeres Futter (Nassfutter ala Gourmet), da interessiert es mich wenig was die Menschen auf dem Tisch haben (der ist für mich übrigens tabu), sonst würde ich schon gern mal mit auf den Tisch, aber die sprühen mich dann mit der Sprühflasche nass - igitt igitt!!!

Alles in allem habe ich es gut getroffen!

Vielen Dank für die Vermittlung sagt
Eure Katze Mia aus der K5
 





Post Nr. 39:

Juli 2011

Hallo liebes Tierheimpersonal,

ich wollte mich mal schnell melden bevor es am Freitag für 30 Tage nach Finnland geht. Man, ich bin vielleicht aufgeregt, so eine große lange Reise, das wird prima. Ich bin nun schon fast ein Jahr Leipziger, toll, die vielen Parks, was es nicht alles zu entdecken gibt. Am Anfang lief nicht alles glatt und der "Papa" hat gemeckert, wenn ich mal wieder das Bücherregal angepinkelt habe oder die Kuscheltiere aus dem Bett geräumt habe - na das war eben Frust, weil die "mama" nicht 24 Stunden am Tag da ist, jetzt verstehe ich, dass ich nicht überall mit hin kann, dann mache ich es mir auf dem Sofa bequem und warte oder beobachte Alfons und Alfred, die Meerschweine. wenn die "mama" dann kommt, kuscheln wir und gehen in den Park vor unsrer Haustür, dort sind immer ein paar Hunde unterwegs, z.B. meine Freundin Birke. So, ich schick mal noch ein zwei mit und mach dann Schluss, weil ich noch Koffer packen muss.

Liebe Grüße,
Euer Kantor

PS: Ich fahr total gern Auto und hab schon ganz viel Neues entdeckt.

PSS: Ich bin froh, hier zu sein und "mama" ist froh, dass sie mich hat.

Daniela Scholz
 



Post Nr. 38:

Juli 2011

Hallo liebes Tierheim-Team,

im April 2010 kam ich nur kurz zu euch zu Besuch. Nach einigen Tagen ging es schon weiter zu meinem jetzigen Rudel. Am Anfang hatte ich eigentlich vor allem Angst, alles war irgendwie unheimlich. Aber nun hab ich mich richtig gut eingelebt, schlafe am liebsten im Bett, esse am liebsten gute Leckereien und grad jetzt bei der Wärme liebe ich es baden zu gehen. Wir kommen euch bald mal wieder besuchen.

Liebe Grüße,
Ronja
 



Post Nr. 37:

Juli 2011

Hallo an die Mitarbeiter des Tierheims Chemnitz!

Wir haben vor knapp 2 Wochen Derek zu uns geholt (Pflegevertrag), welcher am Mittwoch endet. Nun möchten wir schon vorab Bescheid geben, dass wir den Pflegevertrag in einen Überlassungsvertrag umwandeln möchten, werden und dazu am Mittwoch persönlich im Tierheim melden.

Derek, jetzt heißt er Lennox, hat sich super bei uns eingelebt und ist ein so beeindruckender und lieber Familienhund, ein richtiges vollwertiges Familienmitglied. Er verträgt sich super mit den Katzen und bleibt ohne Probleme auch mal alleine. Wir sind viel mit ihm unterwegs und er tobt sich dann immer so richtig aus, am liebesten mit dem Ball, den wir ihm immer mit ins Tierheim brachten, das ist sein Lieblingsspielzeug.
 

Und baden im Teich oder Tümpel findet Lennox ganz große Klasse, da ist er kaum zu bremsen. Der Durchfall hat sich gebessert und wir haben ihn auf eine ausgewogene Frischfleischfütterung umgestellt und hochwertigen Flocken. Er ist sehr anhänglich und hatte zu Beginn schon eine gewisse "Verlustangst" gezeigt, welche sich aber mittlerweile gut gelegt hat, da er unseren Tagesablauf nun kennt und er soweit es möglich ist, überall mit integriert wird.

Lennox hat ein wirklich ausgesprochen liebes Wesen und macht uns allen sehr viel Freude, auch zu unseren Kindern ist er sehr, sehr lieb. Am liebsten liegt er zwischen uns auf der Couch, dann ist er einfach nur zufrieden.
Wir würden sagen, er fühlt sich angekommen. Es war eben Liebe auf den ersten Blick und sind wirklich sehr glücklich darüber, das alles so super klappt und wir ihn behalten können.

Also bis die Tage und liebe Grüße! Von Lennox und seiner Family !

Post Nr. 36:

Juli 2011

Hallo liebes Tierheim-Team!

Ich sende euch liebe Grüße und möchte Euch sagen,
dass es mir richtig gut geht.

Tschüss - ich bin dann mal weg!!!

Eure Kosa und mein Rudel

 




Post Nr. 35:

Juli 2011

Hallo liebes Team,

wir haben im April zwei Kaninchen bei Ihnen geholt und wollten nur mal bescheid sagen, dass es beiden prächtig geht. Zunächst haben wir ja nur das graue mit zu den unseren beiden getan, woraufhin die beiden Häsinnen sich erstmal einen Tag durch den Stall gescheucht haben. Schon am nächsten Tag begannen die drei zu kuscheln und sich gegenseitig abzulecken. Der kleine braune musste ja erst kastriert werden und kam dann später dazu. Mittlerweile liegen alle vier früh zusammengekuschelt da und es herrscht insgesamt totale Harmonie, wo ich anfangs skeptisch war, da mir gesagt wurde, zwei Häsinnen kann man nicht zusammen lassen. Also die beiden haben ein schönes neues Zuhause gefunden.

Viele Grüße und weiter gute Vermittlungserfolge,
Claudia Hofmann

 




Post Nr. 34:

Juli 2011

Hallo liebes Tierheim Chemnitz,

der Leon aus Leipzig meldet sich mal wieder bei euch, um euch auf den neusten Stand der Dinge zu bringen. Als erstes geht es mir hier hervoragend. Habe mich eingelebt und komme auch mit den Nachbarn gut zurecht.Was ich aber noch nicht lassen kann ist alles was sich im Hof oder auf den Wiesen bewegt, da muss ich hinterher. Leider zum Leidwesen meines Herrchens. Aber auch für dieses Problem haben sie eine Lösung gefunden. Wir gehen jeden Sonntag in die Hundeschule. Man ist das anstrengend bei so vielen Hunden " nur " aufs Herrchen zu hören. Danach bin ich immer erledigt. Sagen muss ich aber auch, dass eine Besserung eingetreten ist, und ich dadurch einen größeren Spielraum habe, denn wenn ich richtig " höre ", bleibt die Leine locker und wir haben auch schon mal ohne Leine auf der Wiese gespielt.. Das macht richtig Spaß !!!!!

Leider haben wir noch keine neuen Bilder, aber die werden noch gemacht, versprochen !!! Dann melde ich mich wieder und sende sie euch, damit ihr mich noch lange in Erinnerung behaltet.

Liebe Grüße,
Euer Leon aus Leipzig

Post Nr. 33:

Mai 2011

Einen lieben Gruß an alle Mitarbeiter!

Im Februar kam Eddy zu uns in die Familie.
Meine Trudi hat sich sofort mit ihm verstanden.
Liebe auf den ersten Blick!
Die beiden sind unzertrennlich!

Viele liebe Grüße von uns allen und alles Gute für Sie!

Herzlichst
Peggy und Uli Schwarz sowie Eddy und Trudi

 




Post Nr. 32:

Mai 2011

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich hoffe, ich bin hier richtig.

Im Oktober 1996 besuchte ich nach langen Überlegungen, dann dennoch spontan das Tierheim Chemnitz, damals noch in Adelsberg. Anfangs war ich auf einen kleinen handlichen Hund aus, doch dann sah ich Rex und er wurde mir auch irgendwie von einer Mitarbeiterin empfohlen.

Er sollte ca. 2 Jahre alt sein und um mich war es geschehen. Es folgte Familienrat, wo alle zugaben, dass sie sich über einen Hund freuen würden.

Rex mußte noch ein paar Wochen dort bleiben, ich hab vergessen, warum. Unendlich lange Wochen. Dann war es endlich so weit. Mein Mann hob ihn in's Auto und er war unser.

Mein erster Hund. Zu Hause angekommen, war er unheimlich wild und ich bekam sogar Angst. Wußte aus Unerfahrenheit seine Laute und Körpersprache nicht zu deuten. Ich suchte Hilfe beim Hundesportverein und anderen Hundeleuten.

Das Ding mit den anderen Rüden haben wir nie so richtig hin bekommen außer im Alter, da war's ihm dann eher egal. Nur keine Aufregung. Ansonsten war er einfach nur lieb, lieb, lieb und mein bester Freund. 

Ich nahm ihn gerne mit zur Arbeit und auch sonst traf man mich nur mit Hund. Jeder Urlaub, jede Unternehmung war hundegerecht.

Rex durfte gerne Hund bleiben, ohne vermenschlicht zu werden. Zog sich gerne zurück und kam, um beschmust zu werden, was wir natürlich akzeptierten.

 



Nach 2 Jahren erkrankte er an Schäferhundkeratitis. Ich versuchte alles, um zu helfen. Fand bei Dr. Gränitz in Chemnitz die beste Unterstützung und konnte seine Prognose, dass er mit ca. 6-7 Jahren völlig erblindet sei, widerlegen. Seit dem trug er bei Sonnenschein Brille oder wir fuhren in den schattigen Wald zum gassi. Die täglichen Salben- und Tropfengaben, die ordentlich in's Geld gingen, ließ er geduldig über sich ergehen. Vor 5 Jahren wurden wir für eine Studie mit einem neuen Medikament ausgewählt und sein Sehvermögen wurde sogar besser.

Seit 2007 bekam er Herzmedikamente und nach einem Arthroseschub im Juni letzten Jahres auch noch Schmerzmittel. Ein Tumor wuchs in seinem Bauch aber er zeigte unbändige Lebensfreude und ich genoß jeden Tag mit ihm in Dankbarkeit.

Vor zwei Wochen, nach 15 1/2 Jahren bei mir und geschätzten 17 Jahren, ließ ich ihn erlösen. Wir haben ihn im Garten begraben und ich kann mir ein sinnvolles Leben ohne Hund nicht vorstellen. Diese Leere ist kaum auszuhalten.

Was ich eigentlich sagen möchte... DANKE für die Empfehlung, DANKE, daß wir seine Familie sein durften, DANKE für diesen feinen Kerl.

Mit freundlichen Grüßen

Anke Nestler

Post Nr. 31:

März 2011

Liebe Mitarbeiter des Tierheims Pfarrhübel!

Wir wollten uns nur noch mal für das sehr gute Gespräch über Jambo bei Ihnen bedanken! Wir verstehen in nun besser.
Vielen Dank, euer Tierehim ist einfach super, obwohl Jambo das Tierheim seit 5 Jahren verlassen hat, steht ihr mit Rat und Tat zur Seite.
Weiter so! Besucht uns doch mal auf unserer „Farm“!

Liebe Grüße euer Jambo mit Familie aus Grüna

Post Nr. 30:

März 2011





Post Nr. 29:

März 2011

Hallo liebe Tierheimmitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

heute wollte ich (Leon) mich mal aus dem schönen gemütlichen Leipzig melden. Ich habe mich hier sehr gut eingelebt, und meine neue Familie Scherpe verbringt viel Zeit mit mir, und vorallem zeigen sie nach wie vor viel Geduld im Umgang mit mir. Die anfängliche Nervosität habe ich abgelegt, fühle mich fit und wohl. Aber trotzdem muss ich noch einiges lernen.
Ich glaube, dass mir das gelingt, denn ich bin sehr zu frieden hier.

Auch möchte ich mich für die Vermittlung bei Euch nochmals bedanken, und hoffe, dass noch viele Tiere ein neues schönes zu Hause bekommen.

Als Anlage schicke ich Euch ein paar Bilder von mir als Andenken.

Mit freundlichen Grüßen
Leon
 


Post Nr. 28:

Januar 2011

Hallo liebe Mitarbeiter(innen) vom Tierheim Chemnitz,

auch ich, der 3PS Tobi wollte mal herzliche Grüße schicken.

Im Sommer 1998 wurde ich in der Nähe der Autobahn A4 gefunden, damals war ich ca. 1 Jahr jung. Ob ich mich verlaufen habe oder "vergessen" wurde, darüber kann ich bis heute nichts sagen.

Was ich aber genau weiß ist, dass die Liebe auf den ersten Blick mich und mein jetziges Frauchen 1998 zusammengebracht haben. Und das ist dem Team vom Tierheim Chemnitz zu verdanken, die mich, nach meiner Irrfahrt in meinem jungen Leben, aufgenommen und sich um mich gekümmert haben.

So haben mein Frauchen und ich und später auch mein neues Herrchen bis heute schon zwölfeinhalb Jahre miteinander verbracht und es ist immer eine tolle und aufregende Zeit gewesen.

Zwar bin ich nun ein wenig ruhiger geworden, aber nur wenn ich zu Hause bin. Sobald aber das Kommando "GASSI" ertönt, hält micht nichts. Ich liebe immernoch das ausgiebige Laufen und Schnüffeln und im Schnee wälzen und ich liebe besonders das große Wasser- schwimmen ist mein Leben. Deshalb fahre ich auch jedes Jahr mindestens 2mal an die Ostsee, dort ist das "Nasse Etwas" sooo toll. Und das Laufen im Sand bekommt mir gut, dass schont meine Gelenke. Denn auch ich habe mittlerweile ein paar Wehwehchen, die mir aber nicht meine Lebensfreude verderben, denn meine Menschen kümmern sich ja toll um mich- mit Massagen und Streicheleinheiten und manchmal auch mit Leberwurst, wo kleine runde Kügelchen drin versteckt sind.

So nun habe ich aber genug berichtet jetzt geht es raus in den Schnee.

Viele Grüße von Tobi und seinen Menschen
 


Post Nr. 27:

Januar 2011

Hallo liebes Tierheim,

anbei Fotos von Lotte. Lotte ist ein liebes Tier und wie man auf den Bildern sieht, sehr anhänglich. Sie ist auch zu Fremden lieb und bewegt sich auf unserem Hof ( bei offener Tür) auch schon ohne Leine. Das hätten wir nicht gedacht. Es klappt super. Nur unsere Katzen sind mit Lotte noch nicht so richtig warm geworden. Aber das wird schon.

Liebe Grüsse Die Kirchhofs aus Löbejün
 

Post Nr. 26:

Januar 2011

Liebe Tierheim-Betreuer,

... es war so was wie Liebe auf den ersten Blick. Nach dem ersten Treffen im Tierheim war es um das Herz unserer Familie geschehen. Der elegante und zunächst zurückhaltende Freddy hatte uns in seinen Bann gezogen. Es folgten zwei sehr ruhige Wochen, in denen er sich als Musterhund zeigte. Danach wurde es etwas spannender, da er Vertrauen gewann und nun sein wahres Temperament zum Vorschein kam. Aber trotz allen Flausen gelang es uns, ihm wichtige Kommandos und ein Zusammenleben in unserem Haus beizubringen. Er hält die Familie auf Trab und ist ein guter Freund und Begleiter geworden. Wenn Freddy vor dem Kindergarten warten muss, um das kleinste Familienmitglied abzuholen, dann kommt es zu Verwechslungen. Ein fremdes Kind rief: “Guck mal Mama – da sitzt eine echte Ziege.”

Viele Grüße von Freddy & Familie

P.S. Besonderen Dank geht an die zuständige Tierärztin des Tierheims, denn sie versorgte Freddy mit einer spontanen OP, kurz vor seinem Auszug aus dem Tierheim!!!
 

Post Nr. 25:

Januar 2011

Liebe Kolleginnen und Kollegen des Tierheims,

ich möchte Ihnen kurz schildern, wie sich Ronja eingelebt hat. Zuerst war der Umgang etwas schwierig, da sie viel Angst hatte und auch noch hat.

Aber mit Geduld und Leckerlis habe ich es geschafft, dass mich Ronja rechtzeitig akzeptiert hat und wurde zeitig stubenrein. Desgleichen geht sie an der Leine gut und sie genießt anhaltende Streicheleinheiten, gibt Pfote und bewegt sich recht unkompliziert in der Wohnung. Im Garten, wo sie frei rumläuft, ist sie in ihrem Element. Desweiteren bleibt sie schon 2 Stunden alleine und bellt nicht.

Schwierigkeiten gibt es noch bei der Begegnung mit den Hausbewohnern und Besuchern, die zu uns kommen. Da wird sie sehr dominant. Wir arbeiten aber daran, und ich bin auch überzeugt, dass diese Eigenart auch noch abgestellt werden kann.

Was mir persönlich nicht gefällt ist, dass sie ein „kleiner Dieb - ein Schlitzohr“ ist. Man muss essbare Sachen von ihr fernhalten. Auch mit Katzen hat sie nichts im Sinn.

Ihren Schlafplatz hat sie sofort eingeweiht, dort fühlt sie sich wohl. Ich lege auch Fotos bei, wo sie erkennen können, dass Ronja zufrieden ist. Sobald der Schnee weg ist, mache ich auch Fotos im Garten.

Ich hoffe mit diesen Zeilen einen Einblick in das Zuhause von Ronja gegeben zu haben.

Mit den besten Grüßen
Elfriede Pusch und Ronja
 


Post Nr. 24:

Januar 2011

Liebes Tierheim Chemnitz,

wir wollten Ihnen mitteilen, dass Jenny sich gut bei uns eingelebt hat. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten hat sie sich gut entwickelt. Mit dem Bewachen verschiedener Dinge, wie Schuhe, Taschen oder erbeutetem Futter können wir inzwischen gut umgehen. Sie lebte ein dreiviertel Jahr mit dem Cocker Spaniel Charly zusammen. Dieser musste leider wegen chronischem Nierenleiden erlöst werden. Nun lebt sie mit einer 15- jährigen Spitz-Mischlingsdame namens Flocky zusammen.

Wir wünschen Ihnen erfolgreiche Vermittlungen und ein gutes Jahr 2011!

Familie Hoppe aus Dresden
 

Post Nr. 23:

Januar 2011

Post von Husky Tyson

Als wir vor ein paar Monaten Tyson bei Ihnen fanden war es Liebe auf dem ersten Blick. Unsere Familie war sich sofort einig, ja das ist unser neues Familienmitglied und nun können wir sagen ja die Entscheidung war die richtige .Tyson ist kaum mehr wegzudenken und fühlt sich sehr wohl.

Besonders viel Spaß hatten wir bei den Schneemassen. Tyson war kaum wiederzuerkennen, er tollte mit den Kindern im Schnee und bekam kein Ende. Einige sagten oh Mann einen Husky seid ihr wahnsinnig ihr habt Kinder und Enkelkinder aber wir können nur sagen Tyson war eine Glücksfall und er ist ein Familienhund ohnegleichen was die Bilder zeigen.

Was uns besonders freut ist, dass Tyson das Glück hatte in ein gutes Tierheim zu kommen, denn wir bekamen einen sehr gepflegten Hund dafür möchten wir auch im Namen von Tyson nochmals danke sagen.

Familie Michaelis
 


Post Nr. 22:

Dezember 2010

Sehr geehrte Damen und Herren,

vor bald 2 Jahren, am 09.01.2009, haben wir unseren Willy bei Ihnen gefunden. Er hat sich zwischenzeitlich zu einem ganz wunderbaren und trotz allen Temperaments weitgehend folgsamen Begleiter entwickelt und wir dachten, vielleicht macht es auch Ihnen Freude, ein paar Bilder von einem vormaligen Tierheim-Insassen aus seinem nunmehrigen Leben mit seinen Kumpels zu betrachten.

Ein ganz erfülltes und erfolgreiches Neues Jahr
wünschen Ihnen

S. Luderer, H. Hörner und Willy



Post Nr. 21:

Dezember 2010

Hallo ihr Betreuer im Tierheim!

Nun wird es aber allerhöchste Zeit, dass ich mich bei euch melde, habe schon fast ein schlechtes Gewissen! Am 30. Dezember 2008 habe ich das Tierheim verlassen und bin in eine ganz liebe Familie gekommen. Alle haben mich ganz sehr lieb und ich habe auch viele Freunde in unserer Gartenanlage, ich bin sozusagen ein kleiner Sonnenschein. Ich selbst halte aber auch auf meine Leute ganz große Stücke und lasse diese kaum aus den Augen. Nun ja, ich muss ja auch aufpassen, dass alles in Ordung ist. Selbst war ich auch schon wieder ein paarmal im Tierheim, auch beim Tierheimfest war ich dabei! Habe auch immer Futter und Leckereien für meine Artgenossen mitgebracht, das muss sein! Mit meiner neuen Familie habe ich das große Los gezogen, Gottseidank!

Ich wünsche allen anderen Hunden und Katzen, dass sie auch so ein Glück haben wie ich.

Meine Familie und ich, der Fips, wünschen allen Mitarbeitern und Tieren ein schönes Weihnachtsfest!

Euer Fips



Post Nr. 20:

Dezember 2010

Liebe Tierheimbetreuer!

Wuschel will sich wieder mal zu Wort melden.

Also mir geht es prächtig, mein Winterfell ist wieder gut nachgewachsen und ich könnte mich den ganzen Tag im Schnee rumkullern. Meine kleine Hausgenossin, eine 1 Jahr alte Tervuerenhündin (von Frauchens Tochter), bringt mich ganz schön auf Trab, so erhalte ich mich jung und fit.

Frauchen hatte jetzt einige Probleme und war 1 Woche in der Klinik. Aber ich hatte hier beste Versorgung und Zeitvertreib. Im Frühjahr hatte man mich neu frisiert, alle dachten ich wäre ein anderer Hund, weil ich ganz silbergrau aussah, eigentlich eine wunderschöne Farbe.


Zu sehen auf den Fotos, vor allem auch, wie fit ich noch bin. Hürde und Schrägwand nehme ich mit viel Schwung und Freude. Aber meine ganz besondere Lieblingsdisziplin ist nach wie vor der Schutzdienst, wenn ich Beute machen darf, dann schleppe ich den „Ärmel“ gleich bis ins Auto.

Der „Hetzärmel“, wie er heißt, ist zwar schwer aber das mach ich noch mit links, denn was ich mir erbeutet habe, das will ich auch mit nach Hause nehmen. Die BH-Prüfung habe ich auch gemacht. Für die Fährte habe ich noch keine Prüfung, aber als man mich im Trainingslager getestet hatte (es dauerte 3 Tage und war für uns alle sehr anstrengend), habe ich viel Lob bekommen, dass ich ein sehr guter Fährtenhund bin. Frauchen hat auch viel mit mir geübt, was mir immer eine große Freude war. Leckerlis suchen ist ein toller Sport!

Also ihr seht Langeweile habe ich nie, und in unserem geliebten Landhaus in Thüringen komme ich manchmal gar nicht um die Runde, denn es ist 14.000 qm groß. Da freut man sich wenn Besuch kommt, allerdings nur ausgewählter Hundebesuch, an den ich gewöhnt wurde, sonst mag ich fremde Hunde immer noch nicht so gern. Leider, seufzt Frauchen.

Ansonsten sind wir beide sehr glücklich, dass wir uns gefunden haben. Wir wünschen ein frohes und friedvolles Weihnachten und für das kommende Jahr alles Gute. Besonders für alle lieben Tierheimtiere eine gute Vermittlung zu lieben Pflegeeltern.

Tschüss, euer Wuschel und Frauchen

Post Nr. 19:

Dezember 2010

Ein neues Zuhause für Bob &
ein neuer Freund für Lennart


Seit Mai 2007 haben wir zwei Meerschweinchen. Die beiden, Sandra und Lennart, haben von klein auf gemeinsam in einem Käfigzusammen gelebt und sich gut vertragen.

Am 19. November ist nach kurzer Krankheit unsere Sandra für immer eingeschlafen. Und damit der Lennart nicht alleine bleiben soll, haben wir entschieden, ein Meerschweinchen aus dem Tierheim zu holen.

Nachdem wir Sandra am nächsten Tag begraben haben, sind wir gleich ins Tierheim gefahren. Ursprünglich wollten wir wieder ein Weibchen holen, doch letztendlich fiel unsere Wahl auf Bob. Wir waren uns dem Risiko sehr wohl bewusst, dass sich zwei männliche Tiere möglicherweise nicht vertragen. Doch zum Glück gab es die Möglichkeit, ein Tier auf Probe in Pflege zu nehmen.

Zu Hause angekommen, haben wir die beiden erst mal auf neutralem Boden zusammen gesetzt und sie haben sich gleich neugierig beschnuppert. Und zu unserem Erstaunen passierte nicht mehr. Als sie dann Futter bekommen haben, wurde friedlich nebeneinander gefressen. Bob begann gleich, an Möhre und hartem Brot zu knabbern. Das war für uns schon mal ein gutes Zeichen, dass er sich wohl fühlt.

Etwa eine Stunde später, haben wir es dann gewagt, beide in den Käfig zu setzen. Obwohl wir damit gerechnet haben, dass Lennart sein Revier verteidigt, passierte nichts dergleichen. Vielleicht war er ja froh darüber, nicht mehr alleine zu sein.



Im Laufe der vergangenen drei Wochen haben sich Bob und Lennart gut aneinander gewöhnt. Wir haben die beiden oft beobachtet und freuen uns darüber, wie gut sie sich vertragen. Okay, es gibt zwar manchmal kleine Streitereien ums Futter, doch das kennen wir von Sandra und Lennart auch.

Es hat sich also gelohnt, dass wir es riskiert haben, den Bob mit zu uns zu nehmen. An Zurückbringen war von Anfang an nicht zu denken. Es ist schön, dass Bob bei uns ein neues Zuhause gefunden hat und dass unser Lennart nicht mehr alleine ist.

Post Nr. 18:

November 2010

Hallo liebes Tierheimteam,

vor einem halben Jahr durfte ich die Kaninchengruppe verlassen und wurde vermittelt. Damals war alles noch etwas neu für mich, zudem war ich noch nicht kastriert, sodass ich die ersten sechs Wochen allein leben musste. Aber dann ging alles ganz schnell und ich habe mich im neuen Heim eingelebt.

Mittlerweile habe ich auch einen Namen: Luigi. Mein Frauchen beschreibt mich als sehr temperamentvoll, da ich nur Blödsinn im Kopf habe. Schon 3 mal bin ich ausgebüchst, denn meine große Leidenschaft ist das buddeln! Schon 2 mal bin ich dabei Nachbars Katze begegnet, doch zum Glück kam Frauchen immer rechtzeitig! Auch wenn mich das Kätzchen nicht bekommen hätte, denn ich habe mich ganz clever in einem alten Keramikrohr versteckt und so lang mit den Hinterbeinen geklopft, bis Frauchen mich gefunden hatte. Hehe... Ach und ein neues Haus haben wir auch bekommen...



Als wir unser neues Hasenhaus im Garten beziehen konnte (6m²) war die Freude groß! Nach 3 wöchigem Bau konnten wir endlich aus unserem kleinen Freigehege in ein edles carportähnliches Haus ziehen und leben dort das ganze Jahr draußen. Warum ich vom "Wir" spreche? Ganz genau, ich habe eine Partnerin. Ihr Name ist Pepina und Sie ist eine Castor- Rex Dame. Wir verstanden uns von Anfang an wunderbar! Und wir ihr wisst, darf man Kaninchen nie allein halten!

Mir geht es sehr gut, ich danke euch für die gute Vermittlung und wünsche den anderen Kaninchen viel Erfolg.

Es grüßt Euch LUIGI

Post Nr. 17:

Oktober 2010

Hallo an alle Tierheimmitarbeiter, hier schreibt nach langer Zeit mal wieder euer Sammy. Es ist inzwischen schon 12 Jahre her, als mich Frauchen bei euch abgeholt hat. Ich habe mich ein paarmal schon gemeldet und jetzt wird’s wieder mal Zeit!
Ich habe euch und eure grandiose, liebevolle „Aufbaupflege“ nicht vergessen und werde euch allen für die Zeit unendlich dankbar sein. Nur euch ist es zu verdanken, dass Frauchen und ich uns gefunden haben und seit 12 Jahren unzertrennlich sind.

Ich bin nun inzwischen schon 13 und ein alter Herr geworden, aber ein gesunder glücklicher alter Herr. Ich genieße einen ruhigen Lebensabend, habe die langen actionreichen Spaziergänge gegen lange Massagen und Nickerchen eingetauscht und fühl mich wohl dabei, verwöhnt zu werden. Sicherlich gehen wir noch viel raus, „Zeitung lesen“ muss ja sein, nur muss ich Frauchen öfters zeigen, dass ich keine Lust mehr habe, da setz ich mich hin und bewege mich keinen Zentimeter, bis sie wieder den Weg nach Hause einschlägt! Für mein Alter bin ich dennoch fit, Ballspiele gehen immer – da muss mich aber Frauchen manchmal bremsen. Schwimmen geh ich noch gern, und richtig jung werde ich, wenn ein nettes Mädchen vorbeiläuft!

Gesundheitlich geht es mir auch ganz gut, nur meine Haut macht uns manchmal Sorgen, da kratze ich mich ganz doll, aber dann steckt Frauchen kleine Pillen in ein lecker Leberwurststück und dann geht’s schon wieder. Wenn ich mich dann mal wieder schupper, gibt’s auch mal ne Extra-Massage, zur Beruhigung, sagt Frauchen. Dann erzählt sie mir auch immer, wie stolz sie auf mich ist und wie glücklich, dass ich da bin.



Einer der wichtigsten Gründe, warum ich mich hin und wieder melde ist, dass ich euch zeigen möchte, dass eure Arbeit, so anstrengend sie auch manchmal sein mag, unheimlich wichtig ist und vor allem nicht umsonst. Dass mein Leben, was ziemlich katastrophal begann, doch noch so lebenswert wurde, verdanke ich euch. Und bestimmt gibt es noch viele andere Hunde und Katzen, denen es auch so erging wie mir.

Macht weiter so, wir brauchen euch!

Frauchen und ich begeben uns jetzt auf einen kleinen Abendspaziergang und genießen dann einen schönen Feierabend.

Euer Sam grüßt euch alle mit ganz ganz vielen lieben Grüßen!!! Vielleicht melde ich mich bald wieder, bis dahin

Euer Sammy

Post Nr. 16:

Oktober 2010

Hallo liebes Tierheim,

ich wolte Euch mal ein paar Bilder von dem kleinen
Wirgelwind *CORA* schicken.

Sie ist nun 5,5 Monate alt. Die Kleine hat sich super
eingelebt, ist sehr lehrreich, macht Sitz, Platz, Pfötchen,
Fuß laufen und ist stubenrein.

Cora ist auch sehr verschmust und trotzdem noch sehr
frech :)) Die Welpenstunde und Hundeschule macht ihr auch
super viel Spaß.

Mit anderen Hunden oder Katzen oder Kindern gibt es gar keine Probleme, da wir sie von anfang an daran gewöhnt haben.


K. Rößler


Post Nr. 15:

September 2010

Hallo liebes Tierheim,

hHeute schicke ich Euch ein paar Bilder von unserem Rocco. Mein Lebensgefährte und ich holten ihn im Januar
diesen Jahres zu uns. Er war einer von den 113
Jack - Russel - Terriern die aus der Massenzucht in Uhyst
gerettet wurden. Rocco hat sich bei uns super eingelebt.
Er bleibt ohne Probleme ein paar Stunden allein daheim.
Wir haben mit ihm die Hundeschule besucht und seit dem
hört er auf die Kommandos Sitz, Platz, bei Fuß, und so
weiter. Das einzige Problem was er hat sind Artgenossen
wenn er an der Leine ist. Frei laufend gibt es da keinen
Streit.

Er ist super anhänglich und verschmust. Er ist super und
mein liebster Schatz.

Danke, dass Ihr uns diesen kleinen Matz vermittelt habt.
Das war das Beste was uns bis jetzt passiert ist ...


Katrin B.

Rocco wie ein Topmodel

Rocco beim Mittagsdösen

Post Nr. 14:

August 2010

Hallo liebes Tierheim,

Kyra hat sich super eingelebt - tagsüber ist sie im Garten und in der Nacht darf sie in der Stube schlafen wo sie sich gern aufs Sofa schleicht, obwohl Frauchen ein Hundebett besorgt hat. In der Nacht spürt man sie kaum, ist super lieb. Auch unser Sohn Kevin kommt super mit ihr aus - sie toben miteinander und haben sichtlich Spaß dabei. Auch mein Mann hat sie echt ins Herz geschlossen. Auf den Rücken legen und kraulen ist ihr am liebsten. Das ziehen an der Leine hab ich schon ganz gut hinbekommen. Mit viel Geduld, die sich aber gelohnt hat.

Öfters gehen wir ans Wasser, da wir die Zschopau direkt vor der Tür haben. Sie ist eine richtige Wasserratte. Das Einzige was sie gern jagt sind die Katzen, aber daran wird sie sich auch noch gewöhnen.

Also dann, vielen Dank fürs superliebe Hundi.

Liebe Grüße, Familie Petzold

Post Nr. 13:

März 2010

Ein freundliches Wau-wau an alle Pflegerinnen und Pfleger und meine Hundefreunde!

Vor einen viertel Jahr bin ich nun bei Euch ausgezogen und möchte Euch nun mal von meinem neuen zu Hause berichten.

Als mich meine neue Familie abgeholt hat, war ich schon sehr aufgeregt. Es ging dann gleich ins Auto, dort hab ich schon erstmal etwas ängstlich geguckt, aber Frauchen hat mir die Pfote gehalten.
Angekommen bin ich im neuen Haus gleich zielstrebig in die Etage gerannt, wo es nach meinen neuen Menschen roch. Und ich sag Euch, dort war schon alle für mich vorbereitet, Wasser, Futter und am tollsten: zwei grooooße Kuscheldecken. Auf denen hab ich mir es auch gleich gemütlich gemacht.

Die ersten zwei Wochen hab ich mich auch von meiner besten
Seite gezeigt, schließlich wollte ich nicht wie die letzten mal gleich wieder im Tierheim landen. War ganz verschmust und liebt. Dann hab ich getestet, was so hier geht. Das Sofa war leider immer tabu, hat mich aber nicht immer interessiert, nachts hab ich trotzdem dort, in die Decke eingekuschelt, geschlafen. Und dann hat auch mal jemand einen Joghurt-Becher vergessen, yam yam, der war lecker. Seitdem lässt aber irgendwie keiner mehr was stehen. Komisch. Ist doch Verschwendung alles so halb leer liegen zu lassen.

Mein Problem war ja, dass ich nicht alleine bleiben wollte. Aber das stört hier keinen, ich fahr den ganzen Tag bei Herrchen im Auto mit und schlaf dort meistens auf der Rückbank. Und zwischendrin gehen wir an ganz vielen verschiedenen Orten Gassi. Dort buddel ich nach Herzenslust oder spring auch schon mal nen Polizisten an, aber der fand das lustig, war also nicht schlimm, auch wenn Herrchen geschimpft hat.
Ich zieh auch gar nicht mehr so an der Leine wie früher, muss meine Kräfte aber auch einteilen, schließlich gehen die hier 4 bis 5mal am Tag mit mir raus. Und so jung bin ich auch nicht mehr...

Ansonsten futter ich fleißig und schlaf ganz viel. Hier gibts immer ganz tolle Sachen, am leckersten ist aber immer noch Banane mit Quark und Apfelstücken (und natürlich mein normales Futter).
Hab mittlerweile auch schon einige Hunde kennen gelernt und hab eine Freundin, die Kira. Die treffen Frauchen und ich jeden früh und dann wird getobt. Ist ne ganz Süße, die Kira!
Nur von der Leine darf ich nicht wirklich, die sagen immer, ich hör noch nicht richtig. So ein Blödsinn, aber es gibt nun mal interessantere Dinge als Frauchen und Herrchen, die seh ich ja ständig, da guck ich mir lieber andere Sachen an. Aber wenn drumrum ein Zaun ist, darf ich schon mal flitzen und manchmal holt Frauchen die ganz lange Leine, da hab ich auch viel Platz zum Schnüffeln.

 




Und zu Hause hab ich mir jetzt auch meinen Lieblingsplatz gesucht: den Sessel. Der ist soooo bequem, aber wenn jemand guckt, darf ich nicht drauf, aber wehe die beiden sind außer Sichtweite, dann geh ich dorthin. Ist ja auch Quatsch zu sagen, ich soll da nicht drauf und dann extra ne Kuscheldecke für mich dahin zu legen. Also schlaf ich dort auch jede Nacht gemütlich, ist auch gleich neben der Heizung, schon warm. Und früh kommt Frauchen dann immer schmusen. Dann muss ich danach aber auch wieder runter, aber gut, Kompromisse müssen sein!

Auf jeden Fall hab ich mich hier super eingelebt und werd wohl auch nicht mehr ausziehen müssen.

Und morgen ist dann sogar mein Ehrentag, mal sehen. Ich hab da schon was von Geschenken gehört, mal sehen, was sich die beiden haben einfallen lassen...

Ich schicke Euch also noch liebe Grüße und wünsche meinen Hundefreunden, dass sie auch bald jemanden finden, der sie mit nach Hause nimmt.

Euer Robby

Post Nr. 12:

März 2010

"Kater Purzel - Ein Happy End für eine alte Katze

Begonnen hat alles im Jahr 1993: Damals hatte das Chemnitzer
Tierheim noch nicht so ein schönes Domizil wie heute, die Katzen
waren in einem alten Bauernhof auf der Gornauer Str.
untergebracht, die Hunde  noch im Objekt an der Zschopauer Str.

Wir haben als Mitglieder des Tierschutzvereins an den Wochenenden bei der Versorgung der Miezen mitgeholfen.
Neben Füttern und Saubermachen natürlich auch so viel Zeit
wie möglich mit Schmusen und Beschäftigung verbracht.

Da bleibt es nicht aus, dass man sich in das eine oder andere
Tier verliebt und am liebsten noch zu sich nach Hause holen
möchte....
Wir waren da lange standhaft. Stadtwohnung mit 2 Erwachsenen und 1 Kind, dazu noch eine eigene Katze - das reichte eigentlich aus.

Aber dann war da eines Tages der Kater Purzel, neu in der Quarantänestation untergebracht. Eigentlich nur ein Bild des Elends: Schon 10 Jahre alt, ca. 10 Kilogramm schwer, fraß nichts mehr, war noch unkastriert. Er war von den Erben einer verstorbenen Oma abgegeben worden, hatte aber scheinbar in seinem Leben nicht allzu viel Gutes erlebt.

Nun war er also ins Tierheim abgeschoben worden, lag da in einer Kiste, seines Lebens überdrüssig und hatte sich scheinbar selbst aufgegeben.
Eigentlich hatte ich mir ja immer vorgenommen, wenn mal eine zweite Katze - dann aber auch was Besonderes! Entweder so eine hübsche langhaarige oder ein Rassemix.

Aber der Purzel ging mir auch in den nächsten Tagen nicht mehr aus dem Sinn. Immer mußte ich dran denken: Wenn Du den nicht zu Dir nimmst, dann nimmt den niemand mehr!
Es ist ja schon enorm schwer, für die vielen jungen Miezen in den Tierheimen ein neues Zuhause zu finden. Aber wer sollte so eine alte, extrem unförmige und dazu noch kranke Katze holen?
Die ersten Gespräche mit meinem Mann waren ziemlich schwer. Erst mal rangehorcht von wegen zweite Katze und das wäre ja auch besser für unseren vorhandenen Kater....
Dann langsam erzählt, dass da so eine alte Katze da ist, die doch keiner mehr haben will.

Mein Mann hat mich schließlich für verrückt erklärt und nur noch gesagt: "Dann mach doch was Du denkst, aber heule ja nicht, wenn der uns eingeht!"
Selbst die Tierheim-Mitarbeiter, die ich sofort von unserem Entschluß Purzel zu uns zu holen, informierte, waren ganz baff.  Das ausgerechnet wir diesen alten Kerl nehmen wollten, hat sie doch sehr erstaunt, aber auch gefreut.

Abholermin wurde dann auf den Freitag gelegt. Purzel war in den Tagen zuvor noch kastriert worden, leider unumgänglich für Wohungshaltung. Da er durch sein massives Übergewicht die Wunde selbst nicht sauberhalten und lecken konnte, war nun noch eine Entzündung dazugekommen.
Nichtsdestotrotz - wir holten ihn am Freitag, den 10.12.1993 zu uns. Die ersten Tage waren für alle ziemlich hart. Der Kater verschwand sofort unters Bett im Kinderzimmer, Toilette und Futter hatten wir ihm gleich danebengestellt. Ich lag stundenlang mit unterm Bett und habe Purzel gut zugeredet. Die Wunde haben wir täglich gereinigt, desinfiziert, vom Tierarzt gabs ein spezielles kalorienreiches Diätfutter, damit er überhaupt was zu sich nahm....

Ein großes Lob auch noch an dieser Stelle an den damaligen Tierarzt des Tierheims, Dr. Peter, der sich in seiner Freizeit so um den Purzel bemüht hat! 
Auf alle Fälle geschah wirklich ein kleines Wunder: Purzel taute zusehens auf, erholte sich gut und sogar mit unserem damals zwei Jahre altem Kater Mausi entstand eine Freundschaft!
Purzel hat noch bis zum Mai 1999 in unserer Familie gelebt, also noch 5,5 Jahre. Bei seinem doch insgesamt recht schlechten Zustand sind 16 Jahre ein schönes Alter. Leider bekam er dann Nierenversagen, wir haben uns dazu entscheiden müssen, ihn von seinen Leiden zu erlösen.

Wir haben es auf jeden Fall keinen Tag bereut, den Purzel zu uns geholt zu haben und möchten auch anderen Mut machen, sich für so eine alte Katze zu entscheiden."


Post Nr. 11:

Den Haag, Februar 2010

Liebes Tierheim-Team und liebe Ex-Mitbewohner,

ich bin Cody und war damals, am 8. Januar 2009 ein kleines, namenloses, etwa 3 Monate altes Katerchen, welches kurz vor Silvester 2008 mit seinen Geschwistern und seiner Mutter ins Tierheim kam. Ich sollte nicht lange da bleiben. An besagtem 8. Januar wurde ich von meinem jetzigen Frauchen adoptiert. Sie hatte erst wenige Tage vorher ihre 6 Monate alte Katze verloren und war selbst noch etwas verstört, aber es war Liebe auf den ersten Blick. Ich sah (bzw. sehe) natürlich allerliebst aus, schwarz, mit weißen Socken vorn und weißen Stiefeln hinten, weißes Lätzchen, sowie, mein Highlight, die weiße Schwanzspitze. Ich weiß noch genau, als sie durch das Fenster der Tür schaute, lief ich mit meinen Geschwistern auf sie zu; ein Blick (wer Shrek II kennt, weiß was ich meine ;) ein kleines Miau und die Sache war gegessen!

Noch am selben Tag bekam ich meinen Namen, Cody, und nach einigen Tagen Restweihnachtsurlaub machten wir uns auf zu meinem neuen Zuhause in Den Haag (NL).

Dort sah ich, dass neben meinem Frauchen auch noch ein Herrchen (oder ein zweiter Dosenöffner) auf mich wartete, außerdem ein Haus mit abgeschlossenem Garten, ein Kratzbaum und jede Menge Spielzeug. Das Haus gefiel mir super, vor dem Garten hatte ich ein wenig Angst, den habe ich mir am Anfang lieber von innen angesehen.

Mit der Zeit lebte ich mich immer mehr ein und meine Familie verwöhnt mich nach Strich und Faden. Ich darf sogar mit ihnen im Bett schlafen, was ich auch liebend gern tue. Außerdem sitze ich auch gern auf Regalen und Schränken, was ok ist, wenn ich nichts kaputt mache oder auf den Boden werfe. Nur mit dem Kratzbaum kann ich nichts rechtes anfangen, die Tapete ist doch zum Krallenschärfen viel besser geeignet?

Zu Ostern 2009 besuchte ich meine alte Heimat und wurde auch gleich kastriert und gechipt. Ich konnte nur hoffen, dass sowas nicht bei jedem Besuch passiert...

Im Sommer 2009 erlebten ich und meine Familie einige schwere Wochen. Ich hatte einen Darmverschluss und musste notoperiert werden. Zum Glück ging alles gut, alle haben sich rührend um mich gekümmert und jetzt sieht man überhaupt keine Spuren mehr von der OP. Seitdem mag ich aber überhaupt keine Spritzen mehr bekommen, diese Meinung verteidige ich dann notfalls mit Zähnen und Krallen.

Im September 2009 feierte ich meinen ersten Geburtstag. Das war toll. Es gab ein spezielles Festtagsessen und Geschenke.

Weihnachten 2009 verbrachte ich wieder in meiner alten Heimat und zu meiner großen Freude lebte in diesem Haus noch ein Kater. Leider war dieser über meinen Besuch nicht so erfreut, er wehrte alle meine Spielversuche mit Knurren und Fauchen ab. Na ja, vielleicht interessiert man sich nur noch für Schlafen und Fressen wenn man 14 Jahre alt ist. Ich bin ihm zumindest die ganze Zeit gefolgt, für den Fall, dass er seine Meinung noch ändert.

Wie ihr seht, ist es mir seit meinem Auszug aus dem Tierheim prima ergangen. Ich hoffe sehr, dass meine Geschwister und meine Mutter auch liebe neue Familien gefunden haben. Als moderne Katze habe ich natürlich auch eine eigene Internetpräsenz.

Unter http://www.flickr.com/photos/proefdier007/sets/72157622583672649/ könnt ihr sehen, wie es mir so geht.

Viele Grüsse und Pfötchen,
E
uer Cody


Post Nr. 10:

Februar 2010

Liebe Tierfreunde,

es gibt in dieser Welt auch traurige Ding zu berichten. Ende August 2006 holten wir unseren Schäferhund Benny, damals 8 Monate alt, zu uns nach Hause. Es war ein liebes Tier und gehörte als anhänglicher Freund zu unserer Familie.
Im Laufe der letzten Woche wurde auf unseren Schäferhund Benny ein heimtückischer Anschlag mit einer mit Rattengift präparierten Wiener Wurst ausgeführt. Die Wurst war bis zur Pelle ausgehöhlt und mit dem blauen Gift gefüllt. Das arme Tier ging an diesem pervers getarnten „Leckerbissen“ jämmerlich zu Grunde und musste am 18.02.2010 vom tierärztlichen Notdienst eingeschläfert werden.

Wir möchten auf diesem Wege vor allem Hunde- und andere Tierbesitzer vor diesen heimtückischen Verbrechern warnen! Leute schützt Eure Tiere ! Achtet auf präparierte Wurst oder Fleischstücke! Unser „Benny“ kommt davon nicht wieder, aber vielleicht können wir damit andere Tiere vor Schaden bewahren.

Viele Grüße Heike und Andreas Kuksch

 


Post Nr. 9:

Januar 2010

Hallo, ich bin's. Die Eva, die am 21.10.2007 von ihrer neuen Mama und Papa bei Euch abgeholt wurde.

Jetzt heiße ich übrigens Kitty. Klingt doch auch sehr schön, oder? Ich wollte Euch einfach mal zeigen, dass ich jetzt ein schönes zu Hause habe und es mir gut geht. Außerdem wollte ich allen danken, die mich damals aufgenommen und sich um mich gekümmert haben.
Wie Ihr auf den Bildern sehen könnt, habe ich sogar noch eine kleine Gefährtin bekommen, da mir anfangs immer etwas langweilig war. Die Kleine heißt Tricky und ist genauso, wie es ihr Name sagt, ein kleines, verschlagenes Luder. Manchmal geht mir dieses junge Gemüse auch ganz schön auf die Nerven. Immerhin bin ich ja schon sowas wie eine reife Dame und alle bewundern mein schönes glänzendes Fell. Außerdem habe ich jede Menge schönes Spielzeug, z.B. einen Rascheltunnel, piepsende Spielmäuse und einen Super-Kratzbaum. Abends darf ich sogar zu Mama ins Bett, aber pssst... Sagt das bloß nicht weiter. Aber ein kuscheliges Federbett und nah bei meinen Menschen liegen ist doch das Größte.
Also viele Grüße an alle, die sich im Chemnitzer Tierheim um uns Tiere kümmern. Eure Kitty

 
 
 


Post Nr. 8:

Januar 2010

Hallo liebe Tierschützer!
Vielleicht kennt ihr mich ja noch!? Ich war bei euch unter dem Namen „Dana“ zu Gast. Als ich in mein neues Zuhause gezogen bin, habe ich auch gleich einen neuen Namen erhalten, auf den ich super höre! Nun heiße ich „Luna“.

Mein Einzug war reibungslos, da ich ja meinen neuen Kumpel schon kannte, der mich auch gleich begrüßt hat. Natürlich habe ich gleich mal alles angeschaut, wo mein Wasser und Futter steht, wo ich schlafe und auch mein neues Rudel habe ich genau unter die Lupe genommen und gründlich abgeschnuppert, damit ich weiß wie die riechen. Das war alles so aufregend, dass ich die erste Nacht durchgeschlafen habe. Dann ging der Spaß richtig los!! Gemeinsam mit meinem neuen Kumpel Lennox habe ich die Gegend erkundet. Hier stehen überall komische Vierbeiner rum, die Kühe und Pferde heißen. Na die waren mir vielleicht unheimlich! Aber inzwischen ignorier ich die einfach! Dann ging es ab in die Hundeschule! Ui war das lustig! Da mach ich ganz tolle Sachen! Die Frau dort ist auch ganz lieb, ist auch öfter mal bei euch im Heim die Susann! Die mag ich ganz gerne! Dort sind immer so lustige Dinger aufgebaut! Frauchen sagt Agility dazu, mir egal Hauptsache ich kann springen und klettern und bekomm dann Leckerlis! Das mach sogar schon alles ohne Leine! Außerdem will mein Frauchen ganz viel mit mir machen, damit ich viel lernen kann. Also geh ich regelmäßig zum Agility, zu Spielstunden, Lernspaziergängen und bald geht’s Dummy-Training los zusammen mit Clickern! Das ist toll, da kann ich ewig spielen und Sachen rumtragen, was ich gern und ständig mache! Das richtige Fressen musste ich auch erst lernen. Ich konnte nämlich nicht abwarten und hab mich ganz oft verschluckt! Aber jetzt bleib ich fein liegen bis Frauchen sagt ich darf und dann ess in Ruhe, es nimmt mir ja keiner weg. Der Lennox der hat sein eigenes und frisst auch immer langsam. Die Rudelführung habe ich mit meiner Gelassenheit ohne Streit übernommen. Da hat der kleine Rüde nicht schlecht gestaunt! Aber er läßt mich machen. Aber es gibt auch etwas was ich nicht so gern mag in meinem neuen Rudel – das Alleine lassen. Das war ganz komisch am Anfang. Da hab ich ganz viele Sachen kaputt gemacht und Türen geöffnet usw.! Ja da musste ein Türgriff dran glauben, der wollte anders nicht aufgehen und da hab ich die Zähne genommen… Der Mülleimer war auch toll! Da war so eine Kaffeetüte drin, die kann man lustig schütteln! Macht gleich ein neues Bild aus der Wohnung. Frauchen und Herrchen fanden das allerdings nicht so gut… Da haben sie für uns tolle Bälle gekauft wo Futter raus kommt!

Jetzt klappt das auch ganz gut mit dem zu Hause bleiben. Da werden die Bälle leer gemacht und dann gespielt und schließlich schlafen wir in einem Körbchen ein. Sind ja Freunde. Nach unserem Abendspaziergang gibt es noch viel Zeit zum kuscheln! Das mach ich total gerne! Außerdem dürfen wir manchmal mit im Bett schlafen! Aber im Körbchen neben Herrchen schläft es sich auch super. Angeblich würde ich schnarchen! Ich halte das für ein Gerücht!

Also ihr Lieben, mir geht es sehr gut hier! Damit mein Rudel das auch merkt, bin ich immer ganz besonders lieb und höre aufs Wort! Will doch meinen Leuten gefallen! Sagt mal habt ihr eigentlich Bilder von meinen Welpen? Mein Rudel ist da ganz neugierig und würde die gern mal sehen!

Laßt es euch allen gut gehen und seid lieb gegrüßt von der Mischlingshündin Luna (Dana)!


Post Nr. 7:

Chemnitz, Dezember 2009

Hallo, liebe Freunde, beste Grüße von Bobby, dem Irisch-Wolfshund-Mischling aus „Post Nr. 2“.

Ich wollte nur mal mitteilen, dass ich, geboren im Dezember 1994, nun mein 16. Lebensjahr begonnen habe! Wer hätte das 2006, als ich aus dem Tierheim auszog, gedacht, dass ich noch so lange durchhalte!

Zwar tappe ich mittlerweile ziemlich im Dunklen – sehe fast nichts mehr, aber damit komme ich ganz gut zurecht. Es geht eben nun „immer der Nase nach“! Und wenn Frauchen „Treppe“ ruft, weiß ich, dass ich anhalten und steigen muss (Bordsteine, Schwellen usw. sind alles „Treppen“ bei uns.).

Als ich kürzlich zum jährlichen Termin bei der Tierärztin aufkreuzte, kam auch die aus dem Staunen nicht heraus und nannte mich „Johannes“ (wohl wegen dem Heesters, hihi). Es sei außergewöhnlich, dass ein so großer Hund wie ich so alt werde, meinte sie. Naja, ich habe ja auch einiges nachzuholen ...



Nun wünsche ich meinen Tierheimkumpels baldige Vermittlung und allen ein schönes Weihnachtsfest!

Euer Bobby


Post Nr. 6:

Liebe Pfleger (-innen), liebe Gassigeher,

erkennt Ihr mich wieder? Ich vin Sam, der schüchterne, mein Rudel nennt mich nur Sammy. Zur Erinnerung, ich wurde am 04.10.08 bei "Tierisch, tierisch!" vorgestellt, doch da war ich schon in Pöhla zu Hause. Apropos "zu Hause", es hat fast ein Jahr gedauert, bis ich mich so richtig eingelebt hatte. Anfangs fand ich nur Herrchen, Frauchen und kleinere Kinder i.O. Alle anderen Menschen, besonders Männer und Jugendliche waren mir ungeheuer. Auch Kühe, Pferde und Schafe ängstigten mich sehr. Inzwischen habe ich viel gelernt, bin nicht mehr so ängstlich, wenn auch vorsichtig.

Mir geht es gut, ich werde verwöhnt mit feinem Futter, Streicheleinheiten und langen Spaziergängen. Nur das Spielen ist nicht so mein Ding. Dafür kann ich im Garten alles kontrollieren. Ich habe mir an strategisch wichtigen Punkten Löcher gebuddelt (auf den Fotos kann man es sehen!). Mein Herrchen hat noch Stroh hineingelegt und so habe ich einen tollen Überblick.

Einen Spielkumpel habe ich Dank Eurer Hilfe auch. Oskar, ein knapp 1-jähriger Golden Retriever, den liebe Freunde meiner Familie sich geholt haben.

Nun wünschen mein Rudel und ich Euch eine schöne Adventszeit, frohe Weihnachten und ein gesundes Neues Jahr, damit Ihr noch vielen Tieren eine Ersatzheimat bieten könnt. Außerdem überweisen wir 20,00€.

Freundliche Grüße!
Klaus Oeser

   


Post Nr. 5:

"Unser Kätzchen Mischa,

06.07.2006 – Das war der Tag an dem mein Freund und ich uns in das 9 Wochen alte Kätzchen verliebten. Ihr Name war Caspar und man hielt sie für ein Männchen. Zum Glück konnte das richtig gestellt werden und so bekam sie den Namen Mischa (wie die hübsche Schauspielerin).

Schnell gewöhnte sie sich ein und spielte noch am gleichen Abend mit uns und ihrem neuen Spielzeug.
Von Tag zu Tag wurde sie mutiger und verspielter. Selbst beim Monopoly mischte sie mit und behielt alles im Auge. Schummeln gibt’s nicht! *miau*

Nun ist sie schon 1,5 Jahre alt und zu einer schönen Katzendame herangewachsen. Aus lauter Katzenliebe wird sie von allen Seiten verwöhnt – Knusperflöckchen auf den Mahlzeiten, mehrmals die Woche Katzenleckerlies und tägliche Katzenspielchen. Selbst beim Fliegenfangen greifen wir ihr unter die Arme, wenn sie darum bittet. *miau miau*

Am liebsten sind ihr jedoch die Streicheleinheiten, die sie mehrmals täglich genießt. Basisprogramm: Massieren, Bauch kraulen und Köpfchen streicheln. Mit einer eigenen Bürste entspannt es sich jedoch am schönsten.

Wir danken dem Tierheim Chemnitz ganz herzlich für eine so liebe und aufgeweckte Kameradin und hoffen, dass noch viele weitere Menschen ihr Haustierglück finden.

Liebe Grüße aus Dresden Mischa & Anastasia"


Post Nr. 4:

"Ein freundliches Wuff liebe Tierfreunde,

Ich möchte mich kurz vorstellen: Ich bin ein Labrodor- Schäferhund Mischling, ganz schwarz mit einem weißen Brustfleck. Ich wiege jetzt ca. 30 kg und habe eine Schulterhöhe von 63cm.
Mein Geburtstag ist irgendwann Ende Mai - Anfang April. Das wissen wir nicht genau, weil ich als Fundhund im Tierheim Chemnitz abgeben wurde. Meine 2-Beiner haben für mich den 04.04.01 als meine Geburtstag festgelegt - denn am 04.04.02 haben sie mich mit nach Hause genommen - da war ich schon 1 Jahr alt.

Wie ich sie bzw. sie mich gefunden haben?!
Im Mai 2002 mußte ich in´s Tierheim. Warum? Weiß ich bis heute nicht! Meine alten Besitzer wollten mich nicht mehr und haben mich im Tierheim abgeben. Und wahrscheinlich waren sie auch noch so feige, dass sie gesagt haben sie hätten mich gefunden - nur um Geld zu sparen.

Da saß ich dann nun 30 Tage, hatte immer wieder neue Hundekollegen bei mir zu Besuch und immer wieder mal standen Leute vor mir und haben mich angeschaut und sind dann doch trotz meines berühmten "Hab mich lieb Blickes" weitergegangen! Man das war ganz schön verwirrend, aber an diesem einen Tag war´s dann soweit ... jemand blieb stehen .... nicht nur kurz.
Nein! Richtig lange und schaute mich an! Erst hatte ich ein bisschen Angst und war unsicher, aber als sich dann die Käfigtür geöffnet hat, habe ich meine Angst überwunden und mich gefreut und als Dankeschön hab ich die so lieb lächende Frau erstmal stürmisch begrüßt! Und wer war das? Natürlich mein jetziges Frauchen Claudia :)

Meine Menschen haben mich dann mit nach Hause genommen, Mann oh Mann was´n Stress ...! Alles war so neu und spannend. Erstmal hab ich meine neues zu Hause inspiziert und abgeschnüffelt wo den die ganzen Essensvoräte gebunkert sein könnten ... und ich hab sie endeckt ... Spürnase sei Dank! :)

Ich liebe alles Essbares und natürlich Spielen, Spielen und nochmals Spielen. Am liebsten mit einem Bällchen oder Stöckchen. Herumtollen mit meinen Hundekollegen finde ich auch total prima. Ich mag Katzen und Kinder finde ich auch total super! Und das kann ich alles wunderbar in meinem Zuhause ausleben.

Das ist jetzt schon 5 Jahre her, das ich bei euch "zu Besuch" war. Ihr habt euch wirklich sehr viel Mühe mit mir gegeben, aber auch das beste Tierheim ersetzt kein richtiges Zuhause. Und da bin ich jetzt - und bleib es auch :-)

Viele Grüße Euer Quento"


Post Nr. 3:

"Hallo ihr tierischen Bewohner und ihr lieben Pfleger,

als ich den Mann von dem Foto zum ersten Mal sah, hatte ich gleich das Gefühl, heute ist mein Tag! Eigentlich begann alles auch recht gut. Schon auf dem Weg zum Auto erhielt ich meinen Namen. Als ich schließlich begriff, wo ich war, fühlte ich mich wie aus dem Katzenparadies verbannt. Was für eine scheußliche enge Transportkiste! Immerhin gelang mir der Ausbruch. Im neuen Zuhause habe ich die Fahrt dann schnell vergessen. Ich durfte in der schönen großen Wohnung alle Räume durchstöbern. Nun konnte ich auch meine Fähigkeiten ins Spiel bringen. Ich kann zum Beispiel Türen öffnen, indem ich auf die Klinke springe - so gelangte ich ins Badezimmer. Da war sogar ein offenes Fenster - der Weg ins Freie! Das ist mir aber schlecht bekommen. Auf dem steilen Dach konnte ich mich nicht halten und stürzte aus dem ersten Stock in die Tiefe, landete zum Glück jedoch unbeschadet auf dem Hof. Ich habe mich aber entschuldigt: Als nach mir gesucht wurde, zeigte ich mich sofort.

Heute hatte ich zum ersten Mal Freigang ohne Leine. Dabei bin ich pausenlos ums Haus gefegt, so als ob ich alle verpassten Freigänge nachholen müsste. Ich bekam Atemnot und musste wieder in die Wohnung. Überhaupt: Mein Personal betreut mich sehr gewissenhaft! Ach ja, da ist auch noch ein junger Hund. Wir respektieren uns gegenseitig und es sieht danach aus, als könnten wir Freunde werden.

Ich möchte schon sagen, dass es mir im Tierheim gut ging. Es gab regelmäßig Futter, eine saubere Wohnung und eine exzellente medizinische Versorgung. Aber eine Familie mit angeschlossenem Jagdrevier ist ein wahres Katzenparadies. Hier möchte ich gern bleiben dürfen!

Es grüßt Euch alle recht herzlich aus Venusberg Eure ehemaliger Mitbewohner MORITZ!"


Post Nr. 2:

"Hallo, liebe Freunde, es grüßt Euch Bobby, der Irisch-Wolfshund-Mischling ,

Kürzlich, genau am 2. Juni 2007, habe ich so etwas wie meinen ersten Geburtstag gefeiert – und das, obwohl ich schon seit 1994 auf dieser Welt herumtapse. Am 2. Juni 2006 nämlich holte mich mein jetziges Frauchen Karin bei Euch aus dem Tierheim ab. Dort war ich lange Zeit, ich glaube, über drei Jahre, oder? Und Ihr habt Euch wirklich alle Mühe gegeben, mir ein neues Zuhause zu verschaffen. Sogar in der „Chemnitzer Morgenpost“ wurde ich vorgestellt - und im Herbst 2005 bei „Tierisch, Tierisch“. Aber es hat mich trotzdem niemand gewollt.

Allerdings gab es da so eine „Gassigeherin“ (Karin), die jedes Mal, wenn sie ins Tierheim kam, verliebt vor meinem Zwinger stehen blieb, mit mir sprach und mich durch das Gitter hindurch am Kopf kraulte. Mich zum Gassigehen mitzunehmen traute sie sich lange nicht, weil ich mit einem so genannten „roten Punkt“ versehen war. Dieser bedeutet, dass der betreffende Hund nur vom Personal oder ausgewählten Personen ausgeführt werden darf. Ich bin nämlich ziemlich stark und muss mich wohl irgendwann auch an anderen Hunden vergriffen haben(?). „Extreme Verletzungsgefahr, vor allem bei kleineren Rüden…“ – so stand jedenfalls an meiner Tür.

Im Frühjahr 2006 fragte diese Gassigeherin schließlich bei Euch, ob sie es nicht doch einmal mit mir versuchen könne, da sie ja schließlich immer große Hunde zum Ausführen nehme… - und sie durfte! Leute, was freute ich mich, als sie endlich mit der Leine in mein Gehege trat. Ich habe ihr gleich meine großen schwarzen Pfoten auf die Schultern geknallt und ihr quer über das Gesicht geleckt. Ich weiß, das gehört sich nicht, aber meine Freude war zu groß. Und dann sind wir zusammen über den Pfarrhübel gezogen, als seien wir schon ewig „Frauchen und Hund“– so vertraut waren wir miteinander.

Nun war ja die Karin leider der Meinung, sie hätte nicht genug Zeit für einen eigenen Hund, da sie täglich auf Arbeit geht. Deshalb brachte sie mich in den Zwinger zu meiner Schäferhundfreundin Tina zurück. Aber schon in der nächsten Woche kam Karin wieder, ging mit mir Gassi und fuhr mit mir sogar eine Runde im Auto. Leute, ich liebe das Autofahren!!!

Tja, und dann geriet ich leider mit einem anderen großen, jüngeren Hund aneinander, der bedeutend schärfere Zähne hatte als ich alter Knabe. Ich wurde ganz schön übel zugerichtet und musste beim Tierheim-Doc unter Narkose zusammengeflickt werden. Als Karin das nächste Mal kam und mich so verletzt sah, tat ich ihr sehr leid und sie fasste den Entschluss, sich nun doch als Hundebesitzerin zu versuchen. Also holte sie mich also am Abend des 02.06.2006 in mein neues Zuhause! Die Angela gab mir zum Abschied sogar einen dicken „Schmatz“ auf die Stirn! (Danke!!!)

Im neuen Zuhause tapste ich sofort auf mein bereitstehendes Bett und schlief bis zum nächsten Morgen 8:00 Uhr durch! (Als wäre ich nie woanders gewesen!) Dann lernte ich meine ganze Familie kennen. Im Haus wohnen Frauchen und Herrchen, die zwei erwachsenen Söhne, die Oma (die durch mich nun keine Angst mehr vor Hunden hat) und der Onkel. Richtig alleine bin ich dort eigentlich nie. Dann gibt es da noch eine Katze, von der ich leider immer wieder eine „Ohrfeige“ bekomme, wenn ich versuche, ihr nach Hundeart freundlich am Hinterteil zu schnuppern. Meinerseits verzichte ich auf jegliche Aggressivität, schließlich will ich ja nicht in Ungnade fallen. Tja, nun geht es mir also schon über ein Jahr lang richtig gut! Ich werde von allen geliebt, bin für mein Alter erstaunlich gut drauf (so die Tierärztin), gehe gerne lange Gassi – am liebsten im Wald - und war schon 3 Mal im Urlaub. Sogar die Nordsee in Dänemark lernte ich auf meine alten Tage kennen. Meine Familie fuhr mit zwei Autos dort hin, weil ich einen Kofferraum („Bobbys Reiseabteil“ genannt) ganz für mich alleine brauche!

Wenn Frauchen tagsüber auf Arbeit ist, warte ich brav – kann mich derweilen im Garten tummeln oder auf meinem „Tagesbett“ im Heizungskeller die Zeit verschlafen. Die Tür ist immer offen – ich kann „rein und raus“ wie ich möchte. Ab 15 Uhr liege ich allerdings meistens an der Gartentür und warte auf Karin. Wenn die kommt, drehe ich mich vor Freude im Kreis… - und dann geht es gleich „Gassi“ – und bisher habe ich mich dabei noch nie mit einem anderen Hund gestritten. (Es sei einfach alles total unkompliziert mit mir, so meint mein Frauchen.) Und immer wieder werden wir von anderen Menschen angesprochen, die wissen wollen, was ich denn für eine „Rasse“ sei. Dazu bekommen wir oft Komplimente! Eine junge Frau sagte kürzlich wörtlich: „Der sieht ja genial aus!“ – und dabei dachte ich in meiner Tierheimzeit immer, mich will keiner, weil ich hässlich sei…!

Mein Frauchen sitzt abends oft noch eine Weile mit auf meinem Bett und erzählt mir leise, wie sehr sie sich jeden Tag darüber freut, dass ich nun ihr Hund bin und dass sie noch keine Minute ihre Entscheidung bereut hat. (Dabei krault sie mich hinter den Ohren und ich schniefe und stöhne geradezu vor Glück!)

Wir möchten deshalb allen, die gern einen Hund haben möchten, dazu raten, doch erst einmal in einem Tierheim nachzuschauen! Vielleicht findet Ihr dort auch Eure „Liebe auf den ersten Blick“, wie es bei mir und Karin war… Und gerade wenn Ihr einen älteren Hund nehmt, bekommt Ihr sicher ganz besonders viel Liebe und Dankbarkeit zurück – vielleicht ist auch alles etwas unkomplizierter, weil das „ältere Semester“ schon etwas ruhiger und gesetzter ist? Nun hoffe ich sehr, dass ich noch eine Weile mein neues Leben genießen kann, auch wenn ich im Dezember schon 13 Jahre alt werde. Frauchen meint, es sei ihr egal gewesen, wie alt ich bin. Sie habe einfach gewollt, dass es mir noch einmal richtig gut geht - und das tut es!!

Es grüßt Euch ganz lieb Euer Bobby und seine Familie!"


Post Nr. 1:

"Liebe Tierfreunde,

am 5.9.2006 gingen wir das 1. mal ins Tierheim, denn wir wollte Familiezuwachs in Form eines
Hundes. Wir kamen gerade an als ein süßer und sehr verängstigter Hund abgegeben wurde.
Von der ersten Minute an habe ich mich in diesen Hund verliebt und ich wollte nur diesen Hund.
Der ältere Herr der ihn abgab sagte er hätte den kleinen Hund angebunden am Stadtpark gefunden. Wir mussten 14 Tage warten und in der Zeit besuchten wir ihn so oft es möglich war
bis wir ihn zu uns holen konnten. Ich sehnte den 19.9.2006 herbei und nach dem ganzen
Papierkram durfte ich ihn in Empfang nehmen.


Wir haben ihn Balou getauft. Er ist damals auf ca. 1,5 Jahre geschätzt worden. Sein Markenzeichen
ist ein stehendes und ein hängendes Ohr, aber wehe ich spreche ohne Laute oder flüstere ganz
leise, siehe da und das andere Ohr steht auch sonst könnte er ja was verpassen. Wenn ich frage
"Balou Leckerlie?" dann setzt er sich hin guckt mich mit einem zauberhaften Blick an und wackelt
mit dem Kopf. Die Grundkommandos beherrscht er aufs Wort. Er spielt am liebsten mit uns
Ballweitwurf. Er hat keinerlei Probleme mit anderen Tieren, weder Hunde noch Katzen, ja selbst
unser andere tierische Mitbewohner "Loui" ein Hamster mag er, der darf sogar an ihm
hochklettern.Er ist ein sehr lebendiger, spielsüchtiger kleiner Kerl, doch man merkt selbst nach
8 Monaten noch das er eine Erfahrung machen musste die ihm hätte erspart bleiben müssen, denn
er kann nicht alleine bleiben. Er ist sehr auf uns 3 fixiert, wenn keiner von uns da ist dann jault er
und ist sehr aufgeregt, er sucht nach uns, aber wir haben es super geregelt es ist immer einer von
uns da.

Der kleine Kerl ist ein kleines verfressenes "Krümelmonster" am liebsten nascht er Hundeleckerlies
in Smilieform. Kauknochen mag er nicht wirklich und seine Hundezahnbürste mag er auch nur wenn
ich ihn spielerisch auffordere, indem ich sie ihm immer wieder wegnehmen will und "meine" sage
irgendwann rennt er dann weg und fängt genüsslich an zu knabbern und dann putzt er seine Zähne.
Es war die beste Entscheidung ihn zu holen, denn all die Liebe die wir ihm geben gibt er doppelt
und dreifach zurück. Auch wenn wir nichts über seinen früheren Besitzer wissen, so denken wir
das die schlechten Erfahrungen die er machen musste (wir nehmen an das er nicht nur ausgesetzt
worden ist sondern auch misshandelt denn wenn jemand die Hand erhebt auch wenn derjenige nur
winken will geht er in Deckung) er eines Tages durch unsere Liebe vergessen wird.

Ich kann nur jedem empfehlen der sich einen Hund oder ein anderes Tier anschaffen will nicht
gleich ein Welpen oder ein Kätzchen zu holen sondern erst einmal in ein Tierheim gehen und
gucken ob nicht da ein Tier den Wünschen entspricht.

Liebe Grüße Nicole und ihr Liebling Balou"