
Akela
- Größe:
-
- Rasse:
- Husky - Spitz - Mix
- Alter:
- 15.06.2024
- Geschlecht:
- Gesundheitsstatus:
- entwurmt, geimpft, gechippt
- Kennziffer:
- 9325
Akela hatte in seinem jungen Alter bereits mehrere Vorbesitzer (mindestens 4, von denen wir wissen), die ihn alle aus Überforderung weiter gereicht haben, bis er letztlich im Tierheim abgegeben wurde. Leider schauen viele Menschen nur noch nach der Optik und vergessen wie viel Arbeit ein Junghund macht. Wir schauen nun ganz genau hin, wer Akela übernehmen möchte und suchen Menschen, die sich der Arbeit bewusst sind und ihn nicht wegen seines Aussehens haben möchten.
Akela ist junghundtypisch sehr lebhaft, aufgeweckt und temperamentvoll. Er hat nie gelernt zur Ruhe zu kommen und das wirkt sich nun negativ aus. Er muss dringend lernen runterzufahren, sich zurück zu nehmen und lernen, dass er nicht immer dran ist. Ansonsten wird man zukünftig einen unruhigen, hyperaktiven Hund zu Hause haben, der immer und immer mehr fordert. Akela ist bislang nicht stubenrein. Auch dies wird seinen zukünftigen Besitzern noch einiges an Arbeit abverlangen, da er bislang darauf konditioniert wurde, sich in der Wohnung zu lösen. Alleine bleiben kann er selbstverständlich in dem Alter noch nicht, sodass immer Jemand zu Hause sein muss oder die Möglichkeit haben sollte ihn mit zur Arbeit zu nehmen, bis er dies gelernt hat.
Akela ist ansonsten sehr gelehrig, freut sich über ruhige Auslastung, die ihn nicht so überdrehen lässt und ist sehr freundlich allen Menschen gegenüber. Auch im Kontakt mit Artgenossen ist er überschwänglich freundlich und jetzt schon sehr aufdringlich, sodass er dort oftmals gemaßregelt wird. Es darf sehr gerne ein souveräner Ersthund (kastrierte Hündin oder Rüde) vorhanden sein. Katzen oder Kleintiere dürfen nicht vorhanden sein, da er rassetypisch natürlich Jagdtrieb besitzt. Verständige, ältere Kinder im Haushalt wären kein Problem.
Wir suchen für Akela nun Menschen, die sich der Arbeit bewusst sind, die seine Erziehung benötigen wird und die ihn nicht nur niedlich finden und bei ersten Problemen wieder abgeben. Bereits Hundeerfahrung zu haben wäre von Vorteil. Ansonsten kann es auch nicht schaden sich gleich zu Beginn Hilfe in Form eines Hundetrainers zu holen, damit sich keine Fehler seitens der menschlichen Führung einschleichen.




